Trucker Babe Tinka im Modelltruck- Fieber (ScaleART)

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    • Trucker Babe Tinka im Modelltruck- Fieber (ScaleART)

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      Tach zusammen,

      hier mal eine kurzweilige Viertelstunde über Trucker Babe Tinka.

      msn.com/de-de/auto/nachrichten…er/vi-BB1dTGlN?ocid=ientp

      Ist eigentlich mehr ein Bericht über ScaleArt. Deswegen habe ich ihn hier auch reingestellt.
      Über Tinka's Szenen kann man dann geteilter Meinung sein... :)
      Hoffe, der Link funktioniert; auf Kabel1.de kann man ihn komischerweise nicht ansehen. Oder ich bin zu dusselig...

      Viele Spaß beim Anschauen...


      Viele Grüße

      Christian
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      mmmmmmhhhhhhh.....

      Zitat Silofahrer:

      "Über Tinka's Szenen kann man dann geteilter Meinung sein... "

      versteh ich nicht so ganz.....

      Das sie sich mit dem Modell nen bissl schwer getan hat?

      ---Ich kanns net mit nem Gliederzug!-----

      Weder mit nem echten Truck noch mit nem Modell......

      Es beweist lediglich das ein guter Trucker in realiter noch lange kein guter Modelltrucker ist.

      Genauso wie ein guter Modellfliegerpilot noch lange kein guter Pilot im realen Leben ist.

      greetz chris
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      Hallo!
      Wie ich das gesehen habe, mußte ich an den Sohnemann
      Sven von meinem Freund Uli denken. Der hat im zarten Alter von
      ca.6 oder 7 Jahren auf dem Fahrschulpacour auf der Intermodell
      einen Gliederzug rückwärts!! durch die Schlangengasse geschoben
      ohne anzuecken. Ich denke mal das ist auch Talent. Ich krieg das
      nach vielen Jahren im Modellbau immer noch nicht fertig.

      Gruß Hans!
    • New

      Hallo Chris,

      war nicht persönlich gegen Tinka gemeint, auch war es nicht meine Absicht, ihre (Modell-) Fahrkünste abzuwerten bzw. in Frage zu stellen.

      War nur ein Wink dahingehend, daß die Sendung "Trucker Babes" polarisierend wirken kann (kann man toll finden oder auch nicht; darf jeder für sich selbst entscheiden).

      Und daß man das eine mit dem anderen nicht vergleichen kann, ist mir auch klar. War auch nicht meine Absicht...
      Mir ging es hauptsächlich um den Einblick in die Fa. ScaleART, den ich sehr interessant fand und auch noch finde.

      Wie gesagt, möchte keinen mit meiner Aussage auf den Schlips treten...


      Viele Grüße

      Christian
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      Hi Christian

      Jetz hab ichs kapiert was Du gemeint hast.

      Ja, die über die Serie mit den Trucker Babes kann man durchaus verschiedener Meinung sein.

      Da hast Du völlig Recht.

      Ich hab schon immer die Trucker bewundert die mit nem Gliederzug (ohne"Mädchenanhänger") rückwärts fahren können als wärs das natürlichste von der Welt.

      Da Tinka auch noch ne Wechselbrücke fährt........da möcht man schon sehr genau rangieren können.....

      Is zwar off-topic aber dazu ne kleine Geschichte:

      Hab als Schüler mal in den Ferien auf ner Laderampe gearbeitet.

      Da kamen dann irgenwann mal 2 Studenten -offensichtlich Aushilfsfahrer- mit nem relativ kleinen Gliederzug
      (ca 3-4to Zugmaschine und ca 2to Anhänger)an und wollten mit dem Hänger rückwärts an die Rampe........

      Wir auf der Rampe haben uns kaputtgelacht was die alles angestellt haben um das Ding dahin zu kriegen wo sie es haben wollten.

      Unter anderem die Zugmaschine abkuppeln und rumdrehen um mit der Maschine vorwärts rangieren zu können.....hat auch net geklappt......

      Nach ca 1 1/2 Stunden rumgewürge haben sie dann den Hänger tatsächlich mit der Hand dorthin geschoben wo er hin sollte !!!!!

      greetz chris
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      Moin Gemeinde,

      der Bericht in der Serie war schon beeindruckend.
      Nicht nur wegen ScaleArt, für mich vielmehr wegen dem Modell, eher gesagt wegen dem Anhänger.
      Für mein Empfinden hatte der einen zu kurzen Radstand. Kann aber auch sein das es durch die Kamera verzerrt wurde.

      Warum schreibe ich das...
      Aus meiner aktiven Zeit weis ich das bei einem Drehschemelanhänger der Achsabstand und die Anzahl der Achsen entscheidend ist
      was das Rückwärts rangieren angeht.
      Mal ein paar Beispiele:
      Angefangen hatte ich bei einer Spedition. 2-Achs Motorwagen, 2-Achs Hänger mit 6,5m Ladelänge.
      Hab ich mir einen abgebrochen den an eine Rampe zu kriegen...
      Nach einiger Zeit bekahm ich dann einen 3-Achs Hänger. Zuerst dachte ich, das es auf Grund der Länge schwerer würde den zu rangieren.
      Nöö...ging viel leichter da der Hänger länger seine Spur hält.

      Danach habe ich im Containerdienst gearbeitet.
      2-Achs Welaki mit 3,6m Radstand. Als Anhänger hatte ich einen kurzen Hänger für einen Container 5m lang, nen Anhänger für Abrollcontainer 8m lang
      und einen 3-Achs Hänger für 2 Container 12m lang.
      Gut, mal abgesehen davon, dass ich meinen Welaki auf ner Briefmarke wenden konnte, war der 3-Achs Hänger der angenehmste
      zum rangieren oder rückwärts einparken. Das passte bei mir immer auf anhieb.
      Bei den anderen beiden Hängern war es Tagesform abhängig und vor allem wieviel Platz ich für den Motorwagen zum korrigieren hatte.

      Aus meiner Erfahrung heißt das, kurzer Hänger mit entsprechend kurzem Radstand bedeutet viel korrigierarbeit am Lenkrad und dementsprechend großer Platzbedarf.
      Andersrum, langer Hänger mit 3 Achsen benötigt wenig Platz und arbeit am Lenkrad.

      Das konnte man, abgesehen von Tinka´s Nervosität in dem Beitrag sehr gut erkennen, das der Hänger sehr schnell aus der Spur war.

      Aber irgendwie fand ich es cool das Sie es versucht hat, egal was andere von Ihr denken.
      Und mal ganz ehrlich, ich hätte schon gerne mit Tinka getauscht und bei ScaleArt hinter die Kulissen geguckt.
      Am Ende wäre bei mir nur erstmal ne Taschenkontrolle fällig gewesen ?wegl
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      Hi,

      ich kann das mit dem Modell und manntragenden Flächenflugzeugen bzw. Heli bestätigen, ich fliege ja noch Modell Helis im Kunstflug und war da mal auf unserem Sportflugplatz "eingeladen", nach dem Rundflug mit der Cessna vom Freund hab ich mal meine Helis etwas über die Landebahn gescheucht, im Rückenflug nah am Boden, bzw. ein paar Flipflops, eigentlich nichts besonders. Aber die echten Piloten hatten da das nachsehen. Dann durften da mal ein paar echte Piloten im Lehrer Schülermodus ran, solange die das Heck zu sich hatten, konnten manche noch einigermaßen den Heli steuern, aber sobald ich das Ding auch nur zur Seite gedreht habe, oder ins Nasenschweben übergegangen bin sind die echten Piloten ausgestiegen.

      Hier fehlt die Übung, bzw, hat es sich in deren Abläufen so unterbewusst eingebrannt wie sie steuern, und da spielt dann auf einmal das Gehirn nicht mehr mit, wenn Links dann auf einmal rechts ist, und sobald ich den Heli am Rücken haben, ist das alles anders, hoch ist runter, links ist rechts, bzw. vor auf einmal rückwärts und sogar das "Gieren" ist anders.... da müssen selbst Modellpiloten sehr lange üben und "Lehrgeld" in vorm von Abstürzen zahlen, bzw. am Sim üben.

      Deshalb verstehe ich, dass ein echter Trucker mit dem Modell da etwas Probleme hat, durch die andere Ansicht.

      Andersrum ist es fürs reine Fliegen einfachter, ich durfte mal bei einem Robison R22 Hubschrauber mitfliegen (der Pilot in Comand war Fluglehrer) und da habe ich die Sticks übernehmen dürfen . Das Ganze ging super, den Heckrotor mit den Füßen zu steuern war ungewohnt, aber beim normalen Fliegen kein Problem, Hier haben mir auch die vielen Stunden im Simulator (zuhause) geholfen, wo gerade der Sohn oft in der Pilotenansicht fliegt.. Ich konnte zwar den Heli fliegen aber von der Navigation bzw. dem Flugfunk hatte ich trotzdem wenig Ahnung:

      Deshalb glaube ist das ein Vergleich von Äpfel mit Birnen, und ich fand den Bericht ganz angenehm zum anschauen, die Preise die da genannt wurden, sind für unbeteiligte schon verstörend für uns aber "ok" bzw. muss ja nicht jeder einen Scaleart haben.

      Bis da hin, erstmal Mahlzeit

      Wolfgang
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      Vielen Dank für das Veröffentlichen dieses kurzweiligen Filmchens.

      Zu Scaleart gab es schon mehrere Beiträge aus dem Lokalfernsehen. Gibts auch auf YouTube.

      Sympathischer Film. Hat ja viel Spaß gemacht. Respekt.

      Zum Lenken:
      Es ist wie Walter Röhrl sagt: Ein Auto fährt man schnell mit dem Popo-Meter.
      Ich brauche zum LKW Rückwärtsfahren auch den richtig eingestellten Sitz, und die Spiegeln,
      um zu sehen ob der Hänger zu einer Seite knickt. Spiegelabdeckung heißt das.

      Fand auch dass Radstand und Deichsellänge unvorteilhaft für das Rückwärtsschieben waren.

      Aber Hauptsache Spaß,...

      GlG chri.
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      Dann von mir auch noch eine kleine Offtopic- Anekdote:

      In Sachen Gliederzug fahren bin ich ja selber auch ne Wurst.
      Habe über 20 jahre Silozug (ja, als Aushilfe :) ) gefahren.

      In der Spedition gab es auch zwei Baustoff- Gliederzüge (Zweiachs- Dreiachs- Kombi), die den Zement als Palettenware zum Kunden brachten und auf dem Nachhauseweg Hüttensand vom Stahlwerk zu den Zementwerken lieferten.
      Schön anzusehende Autos waren das, fand ich immer toll.

      Ein einziges Mal bin ich so ein Ding gefahren. "Du brachst auch nur vorwärts fahren, das klappt schon." antwortete der Disponent auf meine heftigen
      Einwände, mit einem Gliederzug nicht umgehen zu können.
      Er gab mir eine Tour zu einem Duisburger Baustoffhändler. Es kam wie es kommen mußte: Rückwärts links aufs Gelände drauf, da noch mal rückwärts links um eine Halle abbiegen, damit der Staplerfahrer nicht so weit fahren mußte.
      Mann, hab ich malocht und geschwitzt. :112:
      Da der Dreiachsanhänger relativ gutmütig war hat es auch ganz gut geklappt. Ich weiß nicht, wie oft: Aber der erste Lenkeinschlag war immer grundsätzlich verkehrt. Dank jahrelangem Sattelzug fahren...

      Na ja, dann noch Hüttensand von Schwelgern, ab zu den Anneliese Zementwerken (alles tatsächlich vorwärts :D ) und dann noch mal rückwärts auf dem Hof einparken. Inklusiv der komischen Blicke der Stammfahrer... Ausreden zählten da nie. Und als Aushilfe schon mal gar nicht...


      Viele Grüße

      Christian
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      Ich möchte auch noch einen Kommentar abgeben zum Thema Anhänger rückwärts schieben:

      Ich muss gestehen nie einen Lkw gefahren zuhaben weil dazu kein Führerschein vorhanden. Bin aber im Besitz einiger LKW-Modelle und dazugehörenden Anhänger.

      Wie Andreas (LinusZRX) schrieb ist es sehr von Bedeutung, wie lang der Anhänger bzw. dessen Radstand.
      Ich finde aber auch von Bedeutung, wie weit die Hängerkupplung von der Hinterachse entfernt ist. Mit meinem 8x8 bricht der Anhänger meist schneller aus wie beim Baustoff-LKW mit Heckkran. Dessen Anhängerkupplung ist etwa 10 cm weiter von der Hinterachse entfernt.

      Auch von Bedeutung finde ich die Handhabe der Fernsteuerung: Die ScaleART Commander ist für mich zu groß und zu Schwer, um diese als Handsender wie im Fernsehbeitrag zu sehen war. Ich trage meine mit Kreuzgurt und kann somit meine Hände auflegen und auch die Knüppel anders bedienen. Besonders wenn wenn dann weitere Funktionen dazukommen wie Abrollmulde oder Kranbedienung oder Funktionen an einem Bagger
      Gruß :fahrer
      Thomas




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      LinusZRX wrote:

      Aus meiner Erfahrung heißt das, kurzer Hänger mit entsprechend kurzem Radstand bedeutet viel korrigierarbeit am Lenkrad und dementsprechend großer Platzbedarf.
      Andersrum, langer Hänger mit 3 Achsen benötigt wenig Platz und arbeit am Lenkrad.
      Kann ich absolut bestätigen, einen Tieflader lässt sich viel schöner rückwärts stoßen als z. B. ein WB-Hänger (Wie damals in der Fahrschule). Auch mein kleiner 4-Achs-Goldhofer ist ein Träumchen beim Rückwärtsfahren. Den schieb ich euch hin wo ihr wollt.
      Auch das mit dem Abstand Maulbolzen - letzte Achse (Am Boden natürlich) spielt ne entscheidende Rolle. Mit einem LKW lässt sich ein Hänger schöner rückwärts stoßen als mit einem Schlepper wo der Bolzen praktisch an der Hinterachse sitzt. Hab ich damals beim Führerschein gemerkt, alle Traktoristen die problemlos mit dem Schlepper rückwärts fahren konnten lenkten beim LKW zu viel, der Hänger stand auf einmal krumm.
      Grüße aus Unterfranken!
      Marco

      Erdbewegung ist die Kunst den Berg zum Propheten zu bringen

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