Hachette Mercedes-Benz L1113 WinterMini.de mit Tamiya Antrieb

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    • Hachette Mercedes-Benz L1113 WinterMini.de mit Tamiya Antrieb

      Im Jahr 2018 begann ich das Projekt Hachette Mercedes-Benz L 1113 1:12 als RC Umbau. Im Original ist der Mercedes ein Standmodell, wo man im Monat immer 4 Ausgaben bekommt und sammelt. Nach langen hin und her baute ich den Mercedes mit Tamiya – Teilen auf RC um.

      Nach dem ich genügen Teile zusammen hatte, wurde das Chassis zusammengebaut.
      Der Rahmen wurde vorne von mir bearbeitet, um die Halterung für die Lenkung zu montieren. Um meinen LKW Designtechnisch von anderen Modellen unterscheiden zu können, montierte ich eine zusätzliche Stoßstange. Dieses hat nicht nur einen optischen Vorteil, sondern dadurch wird der Servo für die Lenkung besser verdeckt.

      Auch den hinteren Teil des Rahmens habe ich geändert, um den Heckantrieb zu montieren. Zusätzlich musste ich ein Aluwinkel für die Dämpfer montieren.

      Auf dem Original Modellmotorahmen wurde über einen Winkel der Elektromotor mit Getrieb von Conrad von mir montiert. Um den Motor und die Beleuchtung sowie den Sound beim Mercedes betreiben zu können, verbaute ich die MFC 01 von Tamiya.

      Nach dem ich wieder genügen Teile gesammelt habe, baute ich den Originalen Pritschenaufbau um da dieser mir nicht gefallen hat, da er komplett aus Metall ist. Die Metallplatten wurde durch Holzleisten ersetzt. Einzig die Verschlusshaken und Gelenkbänder wurden vom Original LKW verwendet.

      Unter Pritsche wo die MFC sowie der Lautsprecher verbaut wurden, kam auch eine Aussparung für den Akku hin. Auch wurde der Conradmotor, da er nicht mit der MFC kompatibel von mir mit einen Carson Truck Puller Venom getauscht.

      Als nächstes druckte ich im 3D Drucker die Trilex-Felgen, die optisch und Zeitgemäß besser dazu passen. Diese wurden dann von mir rot lackiert. Auch wurde der Rahm mit roter und schwarzer Farbe ausgebessert.

      Als nächstes baute ich die Sitze fertig. Da sie mir im Original zu langweilig wahren passte ich sie noch etwas an. Aus einen blauen Elektrokabel 0.05 mm² machte ich eine Umrandung, die eine Naht darstellen sollte. Somit sehen die Sitze optisch besser aus.

      Da im Motorraum der original mitgelieferte Motor kein platz hatte, druckte ich mir im 3D Drucker einen neuen. Aktuell sind wir bei Ausgabe 107.

      Als nächste wurden weitere Teile im Motorraum von mir verbaut und der Motor fertig gestellt. Mit der Ausgabe 123 kam endlich das Gerüst vom Führerhaus und Ausgabe 124 das erste Teil vom Tank.

      Auch baute ich an meinem 3D Druck Motor weiter. Ich besorgte mir die Ausgabe 30 noch mal neu und verbaute den Motordeckel auf meinem gedruckten Motor. Kleinteile, die ich noch übrig hatte, verbaute ich mit an dem Motor, den ich dann mit Revell Farben Grün lackierte.

      Im August war ich dann mit dem Führerhaus fertig und bis auf die Türen wurde alles von mir montiert und auf dem Rahmen verschraubt. Da ist noch warten wollte wegen des Tanks bis einigermaßen alle Teile da sind, beschäftigte ich mich mit der Heckstoßstange.
      Im Video und auf der Homepage von Hachette wurde eine andere Stoßstange vorgestellt als geliefert wurde. Da mir die Version am besten gefallen hat von der Homepage / Video baute ich die Stoßstange aus Messing nach und verschraubte sie am Rahmen. Die Lampen besorgte ich mir von Modellbau Niepelt. Hier dazu das Material und die Maße, die ich verwendet habe:
      Länge 187 mm, Gesamthöhe 40 mm
      Verwendet wurden Messingteile, einmal L - Profil 6 mm x 6 mm, Flachstange 12 mm x 3mm und ein Vierkant 6mm x 6mm.

      Ich lackierte alles mit den Hachette schwarz. Die Lampen montierte ich mit 2. Komponenten Kleber. Von Carson montierte ich den Nummernschildhalter mit Beleuchtung, im gleichen Atemzug, änderte ich auch die original Anhängerkupplung ab und ersetzte sie durch eine funktionierende Carson - Kupplung. Somit kann ich später auch mal einen Anhänger ziehen.

      Weiter ging es mit der Verkabelung der Heckstoßstange und den ersten Funktionstest.

      Da genügend Teile vorhanden waren, baute ich jetzt auch den Tank auf. Dieser gefiel mir so gut, dass die Überlegung im Raum stand keinen eigenen Anhänger zu bauen, sondern den Tank auf meinem Holzaufbau zu stellen. Natürlich müsste er noch angepasst werden.

      Am Armaturenbrett optimierte ich das Radio und baute mir dazu eine kleine Kassette die halb drinsteckt. Auch wurde das Radio für Beleuchtung vorbereitet.

      Als nächstes wurde im ganzen LKW die Verkabelung für die Beleuchtung verlegt und aus Messing die ersten Rahmenteile von mir gebogen und auf Maß gesägt für den Rammbock.
      Für Frage stehe ich immer zur Verfügung euer Karsten

      Peterbilt Abschlepper King Hauler - Mercedes Arocs Kipplaster - Mercedes L1113 Pritschenwagen

      www.WinterMini.de
    • Hallo Karsten,

      Es gibt ja 3 Aufbauten. Wenn du den Tank nicht brauchst, haette ich Interesse daran.
      Viele Grüße
      Dirk
      RC4WD: Beast II gebaut als MAN Kat 1 THW
      King Kong RC: CA10 gebaut als International Harvester
      JX Model: Man F2000 mit Anhänger
      Iveco Persenico Feuerwehr
      Tamiya: Mercedes Actros 3363, Mercedes Actros 3363 8x4 SLT, Scania R470, MAN TGX 26.540, Mercedes Sk 1838 und 1850, Volvo FH12 und Fh16 750 Holzlaster, Globe Liner, Knight Hauler, King Hauler Wrecker
    • Dank euch.

      @diRk den Tank behalte ich, alles andere habe ich schon verkauft.

      @Ralph @Andreas ich habe lange hin und her überlegt mit Rammbock passt besser, da meiner eher etwas höher gelegt ist.

      Ich werde die Tage den Baubericht noch vervollständigen. Aktuell ist der Mercedes Fahrbereit und so gut wie fertig.

      Für Frage stehe ich immer zur Verfügung euer Karsten

      Peterbilt Abschlepper King Hauler - Mercedes Arocs Kipplaster - Mercedes L1113 Pritschenwagen

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      WinterKA wrote:

      Im Jahr 2018 begann ich das Projekt Hachette Mercedes-Benz L 1113 1:12 als RC Umbau. Im Original ist der Mercedes ein Standmodell, wo man im Monat immer 4 Ausgaben bekommt und sammelt. Nach langen hin und her baute ich den Mercedes mit Tamiya – Teilen auf RC um.


      Nach dem ich genügen Teile zusammen hatte, wurde das Chassis zusammengebaut.

      Der Rahmen wurde vorne von mir bearbeitet, um die Halterung für die Lenkung zu montieren. Um meinen LKW Designtechnisch von anderen Modellen unterscheiden zu können, montierte ich eine zusätzliche Stoßstange. Dieses hat nicht nur einen optischen Vorteil, sondern dadurch wird der Servo für die Lenkung besser verdeckt.


      Auch den hinteren Teil des Rahmens habe ich geändert, um den Heckantrieb zu montieren. Zusätzlich musste ich ein Aluwinkel für die Dämpfer montieren.


      Auf dem Original Modellmotorahmen wurde über einen Winkel der Elektromotor mit Getrieb von Conrad von mir montiert. Um den Motor und die Beleuchtung sowie den Sound beim Mercedes betreiben zu können, verbaute ich die MFC 01 von Tamiya.


      Nach dem ich wieder genügen Teile gesammelt habe, baute ich den Originalen Pritschenaufbau um da dieser mir nicht gefallen hat, da er komplett aus Metall ist. Die Metallplatten wurde durch Holzleisten ersetzt. Einzig die Verschlusshaken und Gelenkbänder wurden vom Original LKW verwendet.


      Unter Pritsche wo die MFC sowie der Lautsprecher verbaut wurden, kam auch eine Aussparung für den Akku hin. Auch wurde der Conradmotor, da er nicht mit der MFC kompatibel von mir mit einen Carson Truck Puller Venom getauscht.


      Als nächstes druckte ich im 3D Drucker die Trilex-Felgen, die optisch und Zeitgemäß besser dazu passen. Diese wurden dann von mir rot lackiert. Auch wurde der Rahm mit roter und schwarzer Farbe ausgebessert.


      Als nächstes baute ich die Sitze fertig. Da sie mir im Original zu langweilig wahren passte ich sie noch etwas an. Aus einen blauen Elektrokabel 0.05 mm² machte ich eine Umrandung, die eine Naht darstellen sollte. Somit sehen die Sitze optisch besser aus.


      Da im Motorraum der original mitgelieferte Motor kein platz hatte, druckte ich mir im 3D Drucker einen neuen. Aktuell sind wir bei Ausgabe 107.


      Als nächste wurden weitere Teile im Motorraum von mir verbaut und der Motor fertig gestellt. Mit der Ausgabe 123 kam endlich das Gerüst vom Führerhaus und Ausgabe 124 das erste Teil vom Tank.


      Auch baute ich an meinem 3D Druck Motor weiter. Ich besorgte mir die Ausgabe 30 noch mal neu und verbaute den Motordeckel auf meinem gedruckten Motor. Kleinteile, die ich noch übrig hatte, verbaute ich mit an dem Motor, den ich dann mit Revell Farben Grün lackierte.


      Im August war ich dann mit dem Führerhaus fertig und bis auf die Türen wurde alles von mir montiert und auf dem Rahmen verschraubt. Da ist noch warten wollte wegen des Tanks bis einigermaßen alle Teile da sind, beschäftigte ich mich mit der Heckstoßstange.

      Im Video und auf der Homepage von Hachette wurde eine andere Stoßstange vorgestellt als geliefert wurde. Da mir die Version am besten gefallen hat von der Homepage / Video baute ich die Stoßstange aus Messing nach und verschraubte sie am Rahmen. Die Lampen besorgte ich mir von Modellbau Niepelt. Hier dazu das Material und die Maße, die ich verwendet habe:

      Länge 187 mm, Gesamthöhe 40 mm

      Verwendet wurden Messingteile, einmal L - Profil 6 mm x 6 mm, Flachstange 12 mm x 3mm und ein Vierkant 6mm x 6mm.


      Ich lackierte alles mit den Hachette schwarz. Die Lampen montierte ich mit 2. Komponenten Kleber. Von Carson montierte ich den Nummernschildhalter mit Beleuchtung, im gleichen Atemzug, änderte ich auch die original Anhängerkupplung ab und ersetzte sie durch eine funktionierende Carson - Kupplung. Somit kann ich später auch mal einen Anhänger ziehen.


      Weiter ging es mit der Verkabelung der Heckstoßstange und den ersten Funktionstest.


      Da genügend Teile vorhanden waren, baute ich jetzt auch den Tank auf. Dieser gefiel mir so gut, dass die Überlegung im Raum stand keinen eigenen Anhänger zu bauen, sondern den Tank auf meinem Holzaufbau zu stellen. Natürlich müsste er noch angepasst werden.


      Am Armaturenbrett optimierte ich das Radio und baute mir dazu eine kleine Kassette die halb drinsteckt. Auch wurde das Radio für Beleuchtung vorbereitet.


      Als nächstes wurde im ganzen LKW die Verkabelung für die Beleuchtung verlegt und aus Messing die ersten Rahmenteile von mir gebogen und auf Maß gesägt für den Rammbock.

      Hallo Karsten,
      dein Umbau geffält mir sehr gut. :res :res :res :res :res
      Ich glaube da hast du mir auf eine Idee gebracht. :D :D :D :D :D

      Gruß Thomas :suptr