Hitachi Zaxis 360LC von Rcbrmin

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    • Hitachi Zaxis 360LC von Rcbrmin

      Hallo Kollegen!

      Wie ich schon hier im Forum, Thema Radiomaster TX16S angekündigt habe, hatte ich ja am 15. Juli in England meinen ersten großen Bagger bestellt. Zum Preis von € 2.199,00 kamen noch € 405,00 DHL Expressversand dazu, in einem schönen Flightcase tadellos mit viel Schaumstoff verpackt, landete der Bagger heute um 16 Uhr bei mir. Die Vorankündigung und Sendungsverfolgung warem "1A", DHL-UK meldete sich schon bei mir via SMS, bevor noch Rcbrmin die Versandnummer und den Sendungsverfolgungslink in meinem Account anzeigte. Rcbrmin hat am Montag versendet, ich hatte am Sonntag davor bestellt, also auch sehr rasch. Der Fahrer hat heute zweimal angerufen und seine Standorte durchgegeben. So soll es sein!

      Leider leide ich heute unter starker Migräne und die nächsten Tage liegen einige Sachen zum Aufarbeiten, somit wird mein Bericht eher schleppend auf einige Zeit verteilt folgen, ich hoffe, das passt für Euch. Hier vorerst mal die ersten Fakten:

      Der Bagger kam aus England, Birmingham, dort ist wohl ein Aussenlager von Rcbrmin aus Shenzen. Durch den Wegfall der EU-Ausstiegs-Übergangsvereinbarungen per Jahresende war für mich Eile angesagt, denn der orangene Hitachi ist oft ausverkauft, aber momentan lieferbar. Daher haben wir (Sohn 13, und ich) schon jetzt gekauft. Auch wenn sowas immer irgendwie schmerzt, ich finde, in jeden vernünftigen Haushalt gehören eine Drehmaschine und ein Bagger.

      Der Massstab ist 1:12, das Teil ist ganze 270mm breit, und hat angeblich 30kg. Ich habe es noch nicht nachgewogen, aber es dürfte stimmen, denn mit dem Alu-Flightcase samt Klimbim (Fernbedienung, Verpackungsmaterial) schleppten wir es nur mit Mühe rauf ins Arbeitszimmer. Die mitgelieferte Fernsteuerung ist eine FlySky FS-l6S, wird aber bald getauscht, bzw. liegen hier schon die im anderen Thread erwähnte Radiomaster TX16S und ein 16CH-Empfänger von Banggood. Da die viel mehr kann, erhoffe ich mir mit den vielen Mischermöglichkeiten, die Drehzahl der Hydraulikpumpe bedarfsgemäss regeln zu können. Ich muss das nur noch schaffen, da ist viel Neuland für mich :)

      Achja, der Bagger hat einige Sachen, die mich nach langem, monatelangem Recherchieren und Internetlesen interessierten und daher meine Entscheidung leichter machten. Alles ist aus Stahl (beim Arm und Stiel bin ich nicht ganz sicher, muss ich noch gucken, glaube aber schon), auch die Kettenglieder sind die Neuen von Rcbrmin, ebenfalls aus Stahl, die beiden Kettenantriebsmotore sind Brushless-Motore und direkt an den Touras befestigt. Jetzt möchte ich noch auf das Servonaut Bagger-Soundmodul sparen, dann ist es fast perfekt. Event. irgendwann noch einen 2. dreifach-Ventilblock dazubauen, dann kann ich ein Ventil fürs einen drucklosen Zustand verwenden und Strom sparen, 2 Ventile hätte ich dann noch als Reserve für Zusatzgeräte. Aber das sind vorerst mal Weihnachtwünsche, mehr nicht. Eher bewegen mich triviale Fragen, wie ich mit dem Drumm von A nach B komme (Bollerwagen? oder so?). Achja, der Akkuplatz ist gigantisch groß. Ich habe testhalber heute 3 Lipo 3S 5000maH übereinander reingelegt und es war noch nicht einmal eng. das komplette Heck (sagt man dazu Gewicht?) ist ein Hydrauliköltank. Die Verarbeitung ist sehr sauber, nur die ganz kleinen Schrauben, die die oberen Gehäusedeckel verschließen, sind aus gebackenem China-Mist und die Hälfte davon hatte ich gleich mal beim öffnen zerstört (die waren mitlackiert und das war nicht gut). Die Hydraulikleitungen sind allesamt aus Metallrohren, Schhläuche gibt es fast gar nicht, oder wenn, dann ganz kurz. Verwundert war ich, dass die Rohre sehr dünn sind (außen mit Lack 3,14 bis 3.20mm, somit 2mm Innendurchmesser?). Es gibt aber Youtubes, wo man den Bagger mit guter Leistung sieht, also mal warten, bis ich ihn das erste Mal starte. Hydrauliköl war wie angegeben keines dabei, daher war ich heute bei 3 Tankstellen, einem Baumarkt und einem Autoteilehändler, alles ohne Erfolg. Dann erinnerte ich mich an einen Beitrag hier aus dem Forum, den ich auf Festplatte kopiert hatte, und der örtliche OBI-Markt hatte mehrere davon im Regal (HPL22).

      Ich bin noch einige Tage daheim in Urlaub, aber jedenfalls sieht Erholung anders aus, denn momentan ist gucken und lernen angesagt. Alleine das OpenTX-Handbuch von Helmut Renz hat 988 Seiten und ich glaub ich weiß, warum ich seit gestern Kopfweh hab . Hier auch noch einige Bilder für Euch, und auch der Größenvergleich darf nicht fehlen (nein, keine Bierflasche, sondern mein Amewi 1580 in weiß).






      Viele Grüße, Heini
      (mandl.it)

      Crawler Traxxas TRX4 Defender in rot
      Bagger Amewi 580 v4 1:16
      Bagger Hitachi Zaxis 360LC 1:12 (Link)
    • Ein bisschen was Neues gibt es heute, aber ich konnte erst am Tagesende beginnen, die Migräne liess noch nicht mehr zu.

      Hydrauliköl-Einfüllstutzen? Hhmmm, ziemlich klein, und damit man dazu kommen kann, mussten wir erstmal den orangenen Deckel abschrauben bzw. eine Schraube ganz entfernen, weil die genau vor der Einfüllschraube war. Gelungen ist das Auffüllen dann komfortabel mit einer recht großen (100mL) Injektionsspritze, daneben ging nichts. Das Entlüften gestaltete sich problemlos, 3-4mal jeden Zylinder hin- und herfahren, fertig.

      Vorher war dann für uns aber noch ein Problem, denn die mitgelieferte Flysky fs-i6s Fernsteuerung hatte ein chinesisches Menü, also Hieroglyphen für uns. Der Drehkranzmotor drehte sich trotz Nullposition des Knüppels leicht im Kreis, und nachtrimmen mit chinesischem Menü kann ich (noch) nicht. Somit mussten wir eine europäische Firmware runterladen und aufspielen, an sich kein Problem, nur der Menüpunkt, Firmwareupdate starten war in chinesischen Zeichen. Somit hatten wir ein Youtube sozusagen "in Zeitlupe" 1:1 nachgestellt, und gehofft, dass unser Menü auch genau diesen "vorletzten Eintrag von oben" hat. Bingo, alles passt, die Settings blieben erhalten und das Menü ist jetzt englisch. Die neue Radiomaster TX16S trauten wir uns noch nicht sofort verwenden, weil wir die einzelnen Kanalbelegungen des Baggers wegen des chinesischen Menüs nur erraten hätten können. Für sowas brauche ich wohl länger, auch für die Mischersachen, und irgendwann tausche ich dann auch den 10CH-Flysky Empfänger gegen den 16CH Empfänger von Jumper.

      Die Brushlesspumpe war in der Fernsteuerung auf 40% Leistung gestellt, wir haben sie auf 70% geändert, das entspricht von den Bewegungen dann etwa denen im Beispielvideo in meinem Beitrag vorher und macht mehr Spaß. Zur Akkuleistung sind wir positiv überrascht: Mit einem 3S 4000maH-China-Lipo hatten wir ca. 35-40 Minuten herumgealbert, leichte Sachen gebaggert, Kette gefahren, nur wenige kurze Pausen gemacht, und danach waren die Zellspannungen noch auf knapp über je 3.8V. Das ist für uns sehr erfreulich, wir hatten wohl einigermaßen Glück und kein Montagsmodell erwischt - und besonders erfreulich ist, dass nichts leckt, alles ist absolut trocken, den Stiel kann ich mit der Hand nicht aufhalten, mit Dagegenstemmen würde es wohl trotzdem gelingen. Absenken tut sich bis jetzt nichts, mal über Nacht beobachten, ob sich da viel tut.

      Zur Kettenspannung:
      Beide Ketten hüpften anfangs beim Drehen am Touras, ich hatte aber den Eindruck, das wurde mit der Zeit weniger und verschwand (Sohnemann fuhr). Vermutlich war noch zuviel Lack an den Zähnen und der Kette? Mal gucken. Die Lackverarbeitung und die Spaltmaße des ganzen Baggers würde ich als "sehr gut" bezeichnen. Morgen können wir vielleicht schon die Abziehbilder anbringen.

      Hier noch ein bisschen was zum ansehen, bitte meine akustischen Beiträge ignorieren :)

      Viele Grüße, Heini
      (mandl.it)

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    • Hallo Heini,

      Viel spass mit dem Dicken...

      Wegen dem spiel an der Kette können andere Federn helfen..

      Was viele machen auch ich hab es an meinen Bagger gemacht.. Dann springt sie nicht ab..

      Aber nicht zu stramm sollten die Federn sein...

      Kannst ja mal ein Foto machen von den Federn am Leitrad..
      mfg Tommy :tschuess :wech
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    • Hallo Tommy, gerade habe ich Dich auf FB gelesen, gestern nachts war es schon spät. Ich bin noch in Urlaub, hab daher lange geschlafen und bin grad aufgestanden :-).

      Danke für den Tipp mit den Federn, den habe ich soeben notiert (ausgedruckt)! Der Respekt vor dem großen Metallhaufen ist noch groß und jede Schraube, die ich ändere, überlege ich mir zweimal vorher, um nicht eine Kettenreaktion auszulösen. Falls ich da womöglich zuviel zerlegen muss, kommt es erst Mal auf die ToDo-Liste, und die arbeite ich irgendwann in Ruhe ab.

      Warum bin ich so vorsichtig: Ich habe nun 10 Jahre in meiner Hobby-Werkstatt immer nur gebaut, gebastelt, viel Werkzeugbau und Maschinenbau gemacht, mit dem Ziel, endlich einmal einen Bagger selbst zu bauen. Infiziert habe ich mich damit ziemlich sicher ungefähr nach der Jahrtausendwende auf den damals noch legendären Shows der Modellbaumessen in Wien und später in Sankt Pölten. Nun bin ich dieses Monat 60 geworden und habe bemerkt, dass ich noch immer keinen Bagger habe. Ich habe halt feststellen müssen, dass ich bisher eher der Mechaniker war als der Fahrer und mir das schon zum Hals raushängt. Also nix mit einem "Selbstbau", der wohl mein Können und meine Ausdauer an die Grenzen gebracht hätte. Ich wäre wohl 5-6 Jahre älter, bis ein Eigenbau fertig würde und so gut hätte ich den nie hinbekommen. Vermutlich wird mir das im Verein und anderswo nachgesagt werden, nach dem Motto, der ist ja RTR und der Typ ist kein Modellbauer - aber der Fun ist mir momentan das wichtigste, ich will baggern und deswegen auch ein bisschen Bammel vorm Verbessern, Umbauen. Auch Sohnemann (13) ist (m)ein Motivationsschub, das macht viel Spaß!

      Ich hoffe deswegen, dass möglichst lange nichts kaputt geht und ich mehr Erde verschieben kann als Teile nachzubauen :)
      Viele Grüße, Heini
      (mandl.it)

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    • Hallo Heini,

      mach dir da mal keinen Kopf wegen selber bauen.. ich hab den maschinen Park nicht um selber zu bauen..

      ich baue um wenn was defekt ist... Alles gut, der spass sollte im Vordergrund stehen und das tut es bei mir...

      Einfach spass haben.. das dein sohnmit dabei ist finde ich sehr gut, da viele Jugendliche keine lust auf sowas haben, oder zu teuer ist..

      Bin Aktiv Rennen gefahren im onroad berich, da hat man es gut bemekt das es ausstirbt... ist eben alles sehr teuer...
      mfg Tommy :tschuess :wech
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    • Heute war ein heisser Badetag mit Schleck-Eis und danach Buschenschank, abends war es kühler und wir konnten dann endlich etwa 3 Stunden Hardcore baggern, auf der eigenen Teststrecke im Garten. Alles gewachsener Mutterboden und reichlich bewurzelt. Ich mit dem Amewi, Samuel mit dem Hitachi. Meine Aufgabe war, den Aushub auf einen fiktiven LKW aufzuladen. Mit 3 Lipos für den Hitachi sind wir gut ausgekommen (2x mit 5000mah, 1x mit 4000mah). Samuel hat sich als OpenTX-Wunderknabe gezeigt, mit 13-einhalb Jahren ist er mir schon haushoch überlegen - uff. Die Hydraulikzylinder hat er mir nix, dir nix, über Mischer mit der Pumpe verbunden und so regelt der Bagger nun von Standdrehzahl zu Vollgas rauf und runter, je nach Knüppelausschlag - die Kurven musste er allerdings mehrmals anpassen, bis ich zufrieden war :-). Der Pumpe hat er auch noch zwei Default-Drehzahlen und ein "Pumpe ein/aus" auf einen dreifach-Schalter gelegt, die wir nun frei wählen können. Machen Sachen waren auf unserer neuen Radiomaster noch verkehrt drauf (z.B. Schaufelrichtung), die hat er einfach umgestellt, die Kettenkurven möchte er morgen noch schöner einstellen, damit der Bagger nicht wie ein Rennauto beschleunigt. Er meinte dann, OpenTX sei toll und vor allem die Radiomaster TX16S sei schon ein feines Stück. Ich solle die beigelegte Flysky besser für den Amewi-Hydraulikumbau aufheben, denn "dafür reicht sie" völlig :-).

      Vorkommnisse gab es auch:

      2 kleine Kratzer im Lack (im Steinbruch gegen die Steinwände gefahren), die stecke ich aber unter "real ist es auch so" weg
      2 Schrauben am Scharnier des schwarzen Motordeckels haben sich gelockert (die werden wir mit Schraubensicherung befestigen).

      Erfreulich:

      Die VW-Hydraulikpumpe hatte ich mir aus reiner Neugier schon Anfang des Jahres gekauft und zum ausgiebigen Beäugen zerlegt. Somit wusste ich schon vor dem Baggerkauf, dass die innen sehr professionell und mehr als ok ist. Spannend dann aber, ob die Pumpe im Echtbetrieb im Hitachi auch wirklich gut ist - wir hatten vor allem Angst, dass sie ein Stromfresser sein könnte. Unser Test-Ergebnis: Die liefert alles, was wir brauchen, ohne murren, eher aber noch mehr, wenn wir das wollen - und ich glaube, wir wollen, denn morgen werden wir noch das Druckventil ein bisschen genauer einstellen, damit das etwas später öffnet und wir noch etwas mehr Kraft vor allem vorne an der Schaufel im Mutterboden haben. Ich wüsste momentan nicht, warum wir jetzt noch extra viel Geld für eine Kampshoff, Jungpumpe öder ähnliches ausgeben sollten. Die Akkuzeit ist ja wie oben schon steht, mehr als ok, der 400k Brushlessmotor ist gut regelbar, er wird lediglich handwarm und viel Kraft hat er auch. Der Öltank besteht aus dem gesamten runden Baggerheck und ist riesig. Er ist aus etwa 10mm dickem Alu, das Öl blieb über die ganze Zeit hin kalt bis handwarm. Die Pumpe liefert angeblich 1200mL und sie sieht qualitativ innen (zumindest ihre von mir zerlegte Schwester) nicht so aus, als würde sie jemals Schaden nehmen. Den Druck, den sie liefert, wollen wir noch testen. Wir haben den Eindruck, dass sie sehr sehr stark sein dürfte - obwohl, wir werden die volle Leistung ohnehin nie abrufen wollen. Heute ist das kleine Manometer mit der Post gekommen, denn ein solches ist im Hitachi leider nicht verbaut und wir möchten es bald verbauen, damit wir den tatsächlichen Druck wissen.

      Ketten:
      Das Hüpfen der beiden Ketten auf dem Touras war nur die ersten Minuten da und ist inzwischen nie wieder aufgetreten (vermutlich Überschuss an Lack und/oder noch nicht eingefahren?). Die Stahlkettenglieder machen sich am Betonboden gut, sie scheinen sehr widerstandsfähig zu sein. Wir meiden diesen Untergrund aber nach den ersten Tests trotzdem, es wäre ja schade darum, wegen dem unnötigen Abrieb.

      Ansonsten ist das, was wir uns da gekauft haben, wirklich ein riesiger Spaß, und mit soviel Fun haben wir ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Unser Garten verformt sich allerdings zum Leidwesen meiner Frau mehr und mehr zu einem großen Wühlhaufen :)
      Viele Grüße, Heini
      (mandl.it)

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      Heute hat Samuel den "Druck" auf mich erhöht, eine "Druck"-Anzeige zu bekommen. Naja dachte ich mir, ich "drücke" mich davor, das kommt ja auch von "Druck". Er hat gewonnen und ich war dann mit ihm in der Werkstatt. Da hatte ich aber gleich mal den Spiess umgedreht und er durfte an der Standfräse arbeiten, ich war Security. Skizze, Plan und Durchführung habe ich ihm weitgehend überlassen und das Ergebnis gefällt mir. Rausgekommen ist ein kleiner rechtwinkeliger Messingadapter, auf einer Seite mit einem M8-Gewindeloch für unser kleines Manometer, auf der anderen Seite einem M5-Gewindeloch für den Hydrauliknippel. Das Manometer kauften wir am 20.02.2020 mitten in der Coronakrise auf Aliexpress um € 2,45 inkl. Versand, geliefert wurde es diese Woche, also genau zur richtigen Zeit, als wir es brauchten :-).

      Leider haben wir nicht einmal ein kleines Stück Hydraulikschlauch von nur 5-6cm Länge daheim, um die neue Bastelei anzuschließen. Sohnemann will nicht auf eine Bestellung aus D warten, daher überlege ich, aus meinen Dampflokomotiven-Beständen ein Kupferrohr 3mm außen, 2mm innen, auf vorhandene Hydrauliknippel aufzulöten. Bei denen müsste ich vorher halt die Gewinde abdrehen, was ja kein Problem wäre - ob ich morgen eher ins Pool gehe oder er gewinnt. wer weiß da schon?

      Für Euch aber wieder von heute Bilder dazu, vor allem die neuesten Maße begeistern mich, das Akkufach ist einfach riesig.





      Viele Grüße, Heini
      (mandl.it)

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      Servus,
      das weicht jetzt etwas vom Thema ab, aber du schreibst was von Dampflok bestand. In welchen Maßstab hast du die?? Da ich selber auch eine BR80 Kohlegefeuert im Maßstab 1:10 besitze wird man da neugierig.
      Gruß Patrick
      Modelle:
      Huina 580 V4
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      2 Achs Kippauflieger
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      Also ich wollte immer die "Jennifer" bauen (eine ganz kleine Lok, der Bauplan war hervorragend, Bilder, Textbegleitung und alle kostete nur 40 Euro, hatte alle CAD-Angaben in PDF-Format, und viel einfachen Text, er war von DI Frank Rösler, den man inzwischen leider nicht mehr erreicht) und hatte mit dem Bau sogar begonnen. Dann hatte ich von einem inzwischen verstorbenen Freund eine unfertige Dampfmaschine bekommen, das war es dann auch schon mit meiner Lokomotiven-Karriere. Die Teile sind da, und ich nutze sie für alles andere gerne (Minischrauben, Halbzeug, zöllige Werkzeuge, etc).

      Irgendwann während des noch unfertigen Baues kam ich dann drauf, dass in meiner Gegend ein Modellbauverein mit Freigelände (Modellbaugruppe 20) ist, den ich eigentlich schon Jahre früher auf den heimischen Messen besuchte und vor allem sehr bewunderte, aber mangels Funktionsmodellbau nicht nutzen konnte. Sohnemann mit seinem Crawlern, Schiffen, Autos und seinem Tamiya LKW brachte mich dann zurück auf den rechten Pfad der Tugenden. Seither liegen die Dampfsachen brach und ich bin sogar froh drüber. Denn da sind bei uns in der Gegend um Wien fast nur mehr überdurchschnittlich alte Kollegen am Werk, und das sage ich, mit 60!. Auch Schienen gibt es hier kaum, geschweige denn, Vereine. Die Schiffsmodellbauer sind die einzigen hier, die noch älter und am aussterben sind, mangels genügend Badeseen, wo das noch erlaubt ist.
      Viele Grüße, Heini
      (mandl.it)

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      Ja da bekommt man einen großen Akku rein mit 21000 mag 3s..

      Und kann 8 Stunden budeln
      mfg Tommy :tschuess :wech
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      Ja das kann man auch machen mit den Ventilen..

      Ich bin am überlegen mir so einen großen Akku zu holen..
      mfg Tommy :tschuess :wech
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