Tamiya King Hauler

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    • :moin: :moin: zusammen,

      trucky57 wrote:

      Welche Spachtelmasse?
      Wäre wirklich sehr lieb, wenn Du mir da helfen könntest. Vielen Dank.
      ich benutze Kunststoffspachtel, aus dem KFZ Bereich. Der ist von Presto, und es gibt ihn auch in kleinen Gebinden.
      Erhältlich dürfte er (zumindest hier) im KFZ Zubehör laden sein.

      Vorteil, richtig angemischt, härtet er recht schnell aus. Aber das Mischen an sich, ist schon eine Herausforderung, da man nicht zu lange rühren sollte.

      Ansonsten ist das Zeug wirklich gut zu ver-/bearbeiten


      Gruß

      Markus
      Geht nicht, gibt`s nicht

      Gruß Markus


      Meine Modelle

      Volvo FMX 8x8 Abrollkipper
      Hüffermann Abrollanhänger


    • Da Donnerstag meine Lieferung von Fechtner ankam, konnte ich nun am King Hauler weitermachen.

      Die Lieferung beinhaltete ein Beier SFR-1, einen Standby-Schalter dafür, ein Beier SM-IR-16-2 sowie einen Thor4-Regler. Letztere beiden für den Auflieger vom King, ersteres natürlich für den King selbst ;)




      Bevor ich aber weiter auf die Lieferung eingehen, komme ich nochmal zum Fahrerhaus. Ich hatte die vorher erwähnten Plättchen wieder abgemacht nach dem Verkleben und Füllen der Ritzen mit 2K-Kleber, da ich annahm, dass das halten sollte - war aber ein Irrtum.
      Also nochmal von vorne und in schöner - diesmal mit 10cm langen, 1cm breiten Streifen aus 1mm starkem Polystyrol.
      Außerdem habe ich die Kanten der Einsetzplatte diesmal vor dem Verkleben abgerundet und abgeflacht, was viel 2K-Kleber und Schleifarbeit spart ;)










      Die Rückwand muss ich nach dem Trocknen noch wieder schleifen, aber das sollte nur noch (ungeliebte :D ) Fleißarbeit sein.
      Währenddessen kann ich glücklicherweise an der Elektronik weiterbasteln - ich hatte mir einige Gedanken bzgl. der Aufteilung gemacht, hatte aber noch einen Geistesblitz. Ich habe den Standard-Servohalter entfernt und das Servo schräg liegend in den Rahmen gebaut. Schräg deswegen, weil das Servokabel sonst nicht anders passt, da der vordere Rahmenabschluss im Weg ist.



      Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, dass ich den SFR-1 mit dem nach unten liegenden Kühlkörper auf dem Rahmen liegend einbauen kann. Auf den beiden Bildern liegt er nur lose herum, mit dem Kühlkörper Richtung Fahrzeugheck - ich werde aber noch eine kleine Wanne bauen, sodass er vernünftig liegt. So kann man aber zumindest schon mal einen Eindruck bekommen.






      In Punkto Sound habe ich von einem defekten Laptop einen Lautsprecher wiederverwenden. Der ist natürlich leiser als einer der Lautsprecher von Beier - da ich den in meinem SK2638 aber die Lautstärke eh auf 55% gesetzt habe, ist da noch ein wenig Spielraum. Der Vorteil ist, er hat schon einen Resonanzkörper und ist sehr klein, sodass er sehr praktisch unter dem Rahmen zwischen Vorderachse und Unterflurmotor passt:



    • Habe mal 2 Videos gemacht mit dem Lautsprecher - der verwendete Sound ist vom Beier-Projekt "Kenworth W900".

      Soundlautstärke ist 80% - er ist sicher nicht so basslastig wie die größeren Lautsprecher, ist für mich für die Größe aber in Ordnung. Angegeben ist der Lautsprecher laut Gehäuse mit 4 Ohm und 2 Watt.

      Verkabelung ist natürlich noch provisorisch ;)



      Video 1 ohne Fahrerhaus:

      Tamiya King Hauler Daycab & Beier SFR-1 Sound Test



      Video 2 mit Fahrerhaus lose aufgesetzt:

      Tamiya King Hauler Daycab & Beier SFR-1 Sound Test mit Kabine
    • Danke dir :)

      Da bin ich auch drauf gespannt - der Motorraum ist ja noch nicht ganz fertig verkleidet, da kommt noch was - da wird sich dann eventuell noch etwas ändern.


      Ich überlege aber gerade - sind die beiden Scheinwerfer in der Stoßstange Abblendlichter, Fernlichter oder kombiniertes Abblend- und Fernlicht?
      Gleiches gilt für die Scheinwerfer in den Kotflügeln... ich kann man da insgesamt folgende Varianten vorstellen:

      1)Kotflügel: Abblendlicht - Stoßstange: Fernlicht
      2)Kotflügel: Abblendlicht - Stoßstange: Abblendlicht & Fernlicht
      3)Kotflügel: Abblendlicht & Fernlicht - Stoßstange: Fernlicht
      4)Kotflügel: Abblendlicht & Fernlicht - Stoßstange: Abblendlicht
      5)Kotflügel: Abblendlicht & Fernlicht - Stoßstange: Abblendlicht & Fernlicht


      Weiß das einer?

      Für am Wahrscheinlichsten halte ich Variante 1, würde Variante 2 aber zugegebenermaßen auch ganz schick finden.
    • Viele der US Trucks haben keine Lampen in der Stoßstange, und falls doch sind sie relativ klein. Für ein Fernlicht sitzen sie IMHO auch viel zu tief. Im Kotflügel ist oft ein Doppelscheinwerfer.
      Daher denke ich, die folgende Kombination wäre realistisch:
      Kotflügel: Stand-, Abblend- und Fernlicht
      Stoßstange: Nebelscheinwerfer
      Allzeit Gute Fahrt,
      Reiner :fahrer
    • Racker wrote:

      Viele der US Trucks haben keine Lampen in der Stoßstange, und falls doch sind sie relativ klein. Für ein Fernlicht sitzen sie IMHO auch viel zu tief. Im Kotflügel ist oft ein Doppelscheinwerfer.
      Daher denke ich, die folgende Kombination wäre realistisch:
      Kotflügel: Stand-, Abblend- und Fernlicht
      Stoßstange: Nebelscheinwerfer
      Hallo Stefan


      Reiner sein Vorschlag finde ich Ok , aber vielleicht statt Nebelscheinwerfer ein Standlicht.


      Gruß Jörg
      Mein Verein MTFE
    • Danke euch für eure Meinungen :)


      Bezüglich des Lichts werde ich in den Kotflügeln auf Stand-, Abblend- und Fernlicht gehen und in der Stoßstange entsprechend Nebelscheinwerfer - das klingt am einleuchtendsten.

      Ich muss aber ehrlich gestehen: Beim Betrachten der Bilder aus dem ersten Beitrag und der Überlegung, was nun wie beleuchten, gefällt es mir Stand jetzt besser, wenn die Scheinwerfer in der Stoßstange mitleuchten... nur fährt man ja eigentlich nicht mit Dauer-Nebler rum.

      Ich werde das Beier-Modul aber dennoch erstmal so einstellen, dass die Nebler mit dem Abblendlicht zusammen in gleicher Helligkeit eingeschaltet werden und bei Fernlicht dann auch aktiv sind. Konfiguriert ist der Ausgang als "Nebelscheinwerfer" - da ich die beiden Leuchten nicht zusammen mit den Kotflügelleuchten zusammen schalten kann aufgrund des Standlichts, brauchen diese eh einen separaten Stecker und sind so nachher einfach bzgl. der Beschaltung änderbar. Dafür liebe ich die Beier-Module :)



      Nichtsdestotrotz habe ich aber nicht nur am SFR-1 konfiguriert und mir nur Gedanken gemacht, sondern auch noch etwas gebastelt.

      Zunächst aber mal ein Eindruck, wie viel Platz durch meine Einbauweise von Servo und SFR-1 und den kleinen Lautsprecher gewonnen wurde - darüber muss nur noch der Akku. Die Kabel für die Beleuchtung müssen natürlich auch noch irgendwo hin, aber das sollte denke ich machbar sein :)




      Außerdem habe ich die eingesetzte Rückwand passend eingekürzt, dass alles auf einer Ebene ist, und mit einer Dreiecks-Schlüsselfeile vorsichtig eingelassen. Ist nicht ganz gerade geworden, aber auf Entfernung sieht man das eh nicht mehr ;) Ich plane eh noch, einen Kabinenschutz wie bei den Holz-Trucks üblich zu verbauen - darum gibt es auch kein Heckfenster. Die Klebestellen sind übrigens noch nicht verschliffen, dazu hatte ich noch keine Lust.




      Als nächstes habe ich mich um die Positionierung des Ein/Aus- bzw. Standby-Schalters des SFR-1 gekümmert. Ganz vorne war aufgrund des Servos nicht möglich - zudem wäre der Schalter durchs Radhaus sichtbar gewesen, wie an allen Stellen der Vorderachse auch.
      Leider gibt es auch nicht wie beim Knight Hauler einen klappbaren Kasten für die Kontrolleinheit der MFC - zersägen wollte ich den Kasten aber auch nicht.

      Also habe ich mir Alu-L-Profil geschnappt, ein 5mm-Loch für den Schalter und zwei 3mm-Löcher zum Anbringen am Rahmen gebohrt. Der Rahmen hat natürlich auch noch zwei 2,5mm-Löcher bekommen, die mit einem M3-Gewinde versehen wurden.
      Als Position wurde der Platz zwischen Aufstieg und Rahmen auserkoren, damit es nachher kaum sichtbar, aber gut zugänglich ist. Geschliffen und der Einfachheit halber mit Tamiya X-1 "Black" ohne Grundierung bepinselt - hält sogar ganz gut.










      Innenausstattung aufgesetzt und nichts ist mehr sichtbar von oben :)




      Einzig wenn man mit der Kamera ganz tief geht und aufmerksam schaut, sieht man den Hebel - ich habe ihn mal eingekreist. Sollte für Fotos also im Normfalfall auch unsichtbar sein ;)




      Außerdem habe ich tatsächlich mal etwas gemacht, was ich in den 17 Jahren, die ich bisher Modellbau betreibe, noch nie gemacht habe... ich habe tatsächlich einen "On / Off"-Aufkleber angebracht :D Der ist natürlich auch nicht sichtbar hinter dem Auftritt.

    • Eigentlich wollte ich ja an der Vorderachse weitermachen und das Akkufach bauen... bei den Überlegungen bzgl. der Kabelverlegung u.A. der IR-Diode bin ich dann über Umwege aber irgendwie an der Hinterachse gelandet und unter der Haube ist immer noch alles so wie vorher. Naja, dafür ist das Heck nun fertig :D

      Angefangen habe ich mit der Verkabelung der Rückleuchten. Eingesetzt habe ich 5mm LEDs in warmweiß mit 11.000 MCD und 3.300K Farbtemperatur.
      Es ist alles über Stecker trennbar - ich kann die Heckstoßstange einzeln abnehmen oder einfach direkt die ganze Rahmentraverse.
      Erst ein Bild mit den Kabeln der Rückleuchten - danach die Sammelplatine, die dann die Kabel nach vorne weiterführt und an der Hecktraverse befestigt wird, wie auf dem dritten Bild zu sehen.








      Wie bei meinem SK2638 auch sollte auch hier die Sattelplatte per Seilzug und Fernsteuerung entriegelbar sein. Da ich alle Kabel und auch die Seilführung auf einer Seite haben wollte, habe ich die auf dem Bild rechte Sattelplatte, die verbaut war, gegen die linke getauscht, weil die Mechanik dort seitenverkehrt ist. Außer der Plastikplatte braucht man aber auch noch das Metall-Innenteil, an dem der Verriegelunghebel verschraubt wird - hatte ich beides zum Glück noch in meinem Fundus. Es geht aber auch mit der vorher verbauten Platte - dann würde das Seil auf der in Fahrtrichtung gesehenen rechten Seite rauskommen statt der linken.
      Das Prinzip ist das gleiche wie bei meinem SK2638 mit Seilführung durch ein Antennenrohr, das werde ich hier nicht nochmal extra ausführen - zumal ich davon auch kein Foto gemacht habe :)




      Damit die IR-Diode auch wunderbar an den Auflieger senden kann, habe ich die durchgehende Stange durch 2 Schrauben mit Muttern ersetzt und ein Loch gebohrt, um die IR-Diode einzusetzen.






      Da ich durch die Seilführung zur Entriegelung aber dann Platzprobleme mit der Tamiya-Traverse hatte, habe ich selbige einfach durch ein Alurohr in passender Länge und die Schneidschrauben durch M3-Gewindeschrauben mit den Kragenmuttern ersetzt, sodass alles noch wunderbar hält.
      Mal sehen, ob ich das Rohr noch schwärze... eigentlich sieht man es unter der riesigen Trägerplatte für die Sattelplatte eh kaum. Mal schauen.




      Nun noch zwei Bilder der Kabelführung nach vorne. Das erste Bild zeigt die Steckverbindung der Kabel von den Heckleuchten nach vorne, im zweiten Bild die Verlegung durch die vorher bearbeiteten Traversen im Rahmen. Dort gehen die Leuchtenkabel, das IR-Dioden-Kabel und das Antennenrohr mit dem Drahtseil zur Entriegelung.






      Zum Schluss hatte ich mal mit Photoshop an einem älteren Bild rumgespielt und mal die spätere Farbgebung in etwa dargestellt. Das Gelb ist etwas heller als es später sein wird, aber im gleichen Farbton wie bei meinem SK2638 habe ich es einfach nicht hinbekommen. Man sieht aber schon, wo die Reise in etwa hingehen wird :)

    • Das letzte Update waren die Basteleien von gestern - ein bisschen habe ich heute aber auch noch gemacht.

      Hauptsächlich habe ich mich um den Einbau des Servos für die Sattelplatte und den Anschluss des Seilzuges an selbiges gemacht. Es galt, einen möglichst unsichtbaren Verbau zu ermöglichen... und ich denke, ich habe den perfekten Ort dafür gefunden :)
      Da ich einen Servonaut UAT2-Halter bei mir verbaut habe, der etwas mehr Platz zwischen Motor hat als der UAT1, passte hier das Graupner C341-Servo perfekt hin. Ich habe auf einer Seite die Haltenasen abgeschnitten und das Servo mit Doppelklebeband von unten an den Halter geklebt - hier treten ja keine hohen Kräfte auf und in Zugrichtung stützt es sich ja noch gegen die Platte ab. Passt so wunderbar und der Seilzug klappt auch.







      Zusätzlich habe ich heute noch die Farbdose geschwungen und den Motor in Tamiya TS-29 "Semi Gloss Black" getaucht, da er mir zu viel in Silber unten durchschien. Sieht man auf dem Bild nicht, aber in die Lüftungsschlitze des Motors habe ich Schaumstoff gestopft - der Motorhalter ist ein UAT1, der aktuell in der Grabbelkiste liegt für spätere Verwendung.




      Hier nochmal zwei Bilder mit eingebautem Motor - es geht zwar eng zu, aber der Kugelkopf steht nirgendwo an. Es sieht auf den Bildern auch etwas enger aus als es ist.






      Zum Schluss nochmal ein Bild vom aktuellen Verkabelungsstand. Nächster Punkt ist dann erstmal die Akkuwanne und danach das Verdrahten der ganzen LEDs.

    • Da der Akku ja auch noch irgendwo untergebracht werden muss unter der Haube, habe ich dafür mal eine neue Ebene gebaut. Ich hätte die Seitenteile auch mit Öffnung lassen können, aber so wird dann jegliche Beleuchtung in die Kotflügel rein vermieden und man sieht auch in den Innenraum nicht rein - das Teil wird nachher noch schwarz ;) Verschraubt ist es an den Löchern der vorherigen Dämpferhalterung.




      Danach habe ich mich daran gemacht, die Elektronik an den SFR-1 anzuschließen. Dazu habe ich mir 2er-Schraubklemmen mit Rastermaß 2,54 gekauft, welche aber nicht aneinanderreihbar sind, wie ich festgestellt habe - für mehr als 2 nebeneinander ist der Platz zu eng. Macht aber nix, geht so auch:




      Platz genug ist unter der neuen Ebene auch noch:




      Nun das Bild der montierten und verdrahteten Schaltzentrale. Ich habe mir die Mühe gemacht und an die Enden der ankommenden Kabel Reste des farbigen Beier-Kabels zu löten, damit sie im Falle einer nötigen Demontage nachher wieder einfach zuzuordnen sind.




      So in etwa wird der Akku dann untergebracht - mal sehen, wie lange die 2.200mAh reichen. Das war der Akku, den ich ursprünglich in meinem Kippauflieger verwenden wollte, nun findet er halt hier Verwendung.




      So viel Platz habe ich aktuell hinter der Konstruktion. Ich werde Richtung Fahrraum noch eine Spritzwand bauen, sodass der Bereich in die Richtung auch abgeschlossen ist.

    • Hasi.9 wrote:

      Ich werde Richtung Fahrraum noch eine Spritzwand bauen, sodass der Bereich in die Richtung auch abgeschlossen ist.

      Dieser Punkt der To-Do-Liste ist nun auch abgeschlossen :)


      Die Ausbuchtungen sind aufgrund der Befestigung des Armaturenbrettes und der Frontscheibe an der Karosserie eingebracht worden, aber die Spritzwand endet immer noch hinter dem Armaturenbrett.






      So sieht das ganze verbaut aus. Ich denke, da ist noch genug Platz im Fußraum für die Beine einer Fahrerfigur.




      Die Akkukabel seitens des Reglers wurden nun auch auf die passende Länge gekürzt und der Akku bekommt seinen Platz in der folgenden Position. Er wird noch mit Klett gegen verrutschen gesichert, dass da nichts passieren kann - wober er wenn dann eh nur seitlich verrutscht, nach vorne liegt er an meiner Einbauplatte vom Grill an und hinten an der Spritzwand.




      Hier nochmal ein Blick durchs Seitenfenster auf die verbaute Spritzwand... man kann nicht ganz so viel erkennen, aber zumindest ein wenig.





      Außerdem bin ich noch den Punkt der Fahrerhausbefestigung angegangen... ich habe lange überlegt, ob ich die Schraubenlöcher plan schleife und verspachtele, da das Fahrerhaus dank der PS-Platte im Grill auch so ganz gut klemmt und mich die großen Schraubenköpfe doch etwas störten... an meinem SK2638 habe ich zwar auch 2 Schrauben am Grill, aber die muss ich nicht so häufig wechseln.
      Ich habe mich aber dagegen entschieden, da man den LKW, sollte er mal umkippen, nicht am Fahrerhaus aufhalten kann und es nur abreißen würde.
      Also wurde die 4 Löcher kurzerhand mit einem M3 Kegelsenker versenkt und M3 Senkkopf-Inbusschrauben eingesetzt, die so nun sehr plan mit dem Fahrerhaus anliegen.










      Der nächste Punkt wird dann die Verkabelung der Beleuchtung im Fahrerhaus (Scheinwerfer, Kotflügelblinker, Dachleuchten) - danach kann es dann eigentlich schon ans Lackieren gehen.
    • Es ist nicht viel, aber ein wenig ist über den Sommer dann doch passiert.

      Seit dem letzten Update habe ich zunächst einmal eine Halterung für den Akku gebaut. So sitzt der Akku sicher im Truck, ohne sich groß bewegen zu können - selbst wenn der King mal umkippt, was hoffentlich nicht geschieht :)








      Nachdem dann soweit alles fertig war, habe ich alles in schwarze Farbe getaucht.






      Da ich festgestellt habe, dass die originale Kardanwelle ein bisschen stramm sitzt und die Pendelei nicht richtig arbeiten konnte, habe ich mir eine Kardanwelle mit Längenausgleich bestellt.
      Da der Servonaut-Motor eine 6mm-Welle hat, habe ich eins der Gelenke von 5 auf 6mm aufgebohrt.






      Der nächste Punkt ist die Beleuchtung. Ich war mir lange nicht sicher, wie ich die Beleuchtung der Dachleuchten lösen sollte, damit man nicht allzu viele Kabel sieht... da diese bei mir nach vorne führen müssen, war da nicht viel Auswahl.
      Im Endeffekt habe ich 2 kleine 2er-Schraubklemmen an das Dach geklebt (1x für Plus, 1x für Minus) und die Kabel werden an der Frontscheibe entlang nach vorne geführt.
      Damit die Dachleuchten nachher auch mal abgenommen werden können, ohne direkt die Kabel lösen zu müssen, habe ich die Kabel absichtlich so lang gelassen. Ist aber kein Thema, da das Ganze eh von einem doppelten Boden verdeckt wird - ein Dach im Dach sozusagen.





    • @Mod/Admin: Da sich ja der Truck gegenüber dem ursprünglichen Plan doch recht schnell zum Daycab verändert hat, könnte jemand das Thema in "Tamiya King Hauler Daycab" umbenennen? Falls jemand nach einen Daycab-Umbau sucht, ist das so später schneller zu finden :)

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      Ich war mal wieder fleißig und habe die Elektronik in der Hütte endlich fertiggestellt.
      Das hieß:

      1) Verteilerplatine erstellen und Verbindung zum Fahrgestell
      2) Frontscheinwerfer einsetzen und verkabeln
      3) Blinker auf den Kotflügeln einsetzen und verkabeln
      4) Kabel der Dachleuchten vom Dach zur Platine führen

      Punkt 1, Platine fertig. Man erkennt hier nahe der Stiftleiste noch 2 lilane Kabel, die ich aber später entfernt habe - diese waren unnötig, da hatte ich mich verzettelt. Um die Elektronik in der Hütte mit dem Fahrgestell zu verbinden, habe ich mir ein entsprechendes Kabel gebastelt - mit farblichen Enden, damit die Zuordnung einfacher ist.






      Punkt 2 & 3, Frontscheinwerfer sowie Kotflügelblinker sind eingesetzt und mit der Platine verkabelt. Sowohl die LEDs in den Scheinwerfern als auch die Blinkern sind von hinten mit schwarzem Flüssiggummi "abgedichtet", sodass kein Licht in die falsche Richtung scheint. Zuerst eine kleine Gesamtübersicht, dann eine nähere Aufnahme von vorne.






      Punkt 4, die Dachlampen... hier habe ich mir etwas einfallen lassen. Da ich den Strom möglichst unsichtbar vom Dach zur Verteilerplatine bekommen wollte, habe ich mich entschieden, entlang der Holme der Frontscheiben jeweils einen Messingstreifen mit 0,5mm Stärke einzukleben. Das hat den Vorteil, dass er sehr flach ist und unter der Frontscheibe drunterherführt und zudem nachher lackierbar ist, aber trotzdem nicht so viel aufträgt wie ein Kabel.








      Zum Beweis, dass die Beleuchtung nun abgeschlossen ist, ein kleines Beweisvideo :)

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