Faun L912/SA Diesel mit Blumhardt P517/809. Restauration- Neuaufbau.

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    • :dan Thomas :D

      @ Matthias: Ja die Restauration ist oft blöder als ein Neubau, da sich ja gewisse Gegebenheiten schwer ändern lassen.

      Ich habe lange überlegt ob in Militär, oder Zivil. Die Militärmodelle gefallen mir zwar gut, aber in meinem Park döngelt außer dem Pinzgauer keines herum. Die "Firmenfarben" ergaben sich beim Bau des Unimog und des MAN. Ausnahme sind nur die Landwirtschafts- und Baumaschinen und der Urmog, der bleibt wie er ist.


      Mit der Fabanordnung gab´s auch einige Überlegungen, da zivile Ausführungen dieses Fahrzeugs nicht so verbreitet sind. Und wenn dann einfärbig. Zweifärbig habe ich nur in Namibia etwas gefunden, da hatte aber auch schon eine dritte Farbe (Rost) die Oberhand :/


      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

      Who the f*** is MacGyver? ?(
    • Seilbagger wrote:

      Kijra wrote:

      @Wolfgang: Naja wie du weißt ist nicht alles Eisen :rolleyes: Sag´ mal woher kommt eigentlich der Begriff "Eisenschwein"?
      soviel ich weiß ursprünglich ein Nickname von Eisenbahnfreunden in der DDR für die elektrische Güterzuglok E94. Jedenfalls ist mir der Begriff da zum allerersten Mal begegnet. de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_E_94

      Soll einer sagen, das man hier im Forum nichts lernt.
      Modelltruckforum bildet auch

      Gruß Thomas
    • Da die Aufhängereien der Achsen ja vom MAN abgekupfert wurden und die Sache bei diesem ja äußerst zuverlässig funktioniert, war hier beinahe keinerlei Feinschliff erforderlich. Also konnte es mit einem trockenem Thema weiter gehen: Getriebe :whistling:

      Irgenwo in der Krabbelkiste lag noch ein Zweiganggetriebe von Robbe herum. Da dies für meine bisherigen Projekte nie so richtig geeignet war, da die Differenz zwischen den Gängen doch recht groß ist, sollte es ja eigentlich verkauft werden. Zum (jetzigem) Glück dachten sich die Interessenten anscheinend dass mein Nachnahme "Schenker" ist und so landete es in der Kiste.

      Bei einer Zugmaschine mit Tieflader - bei welcher mir nie in den Sinn gekommen wäre jemals so etwas zu bauen (Sepp ist schuld ?part ) - sollte es aber vermutlich gute Dienste leisten, da für eine Überstellung eine höhere Geschwindigkeit brauchbar sein dürfte und an den Zielorten zum Referdingsbums und am Berg eben eine geringere. Einpassender Motor der für den Testbetrieb gut genug sein würde lag auch noch wo herum.

      Also die Kombi im wahrsten Sinne des Wortes mal in den Bock gehängt...



      Dabei fiel verdächtig schnell ins Auge dass bei dieser Anordnung mangels Bodenfreiheit der Faun wohl sehr bald reiten würde wie der sprichwörtliche Affe auf dem Schleifstein ;( . Wenn auch der Winkel der Kardans ziemlich brauchbar war.

      Also höher gelegt das Ding 8) . Die Befestigung wurde später geändert ?part





      Wie unschwer zu erkennen war der Winkel der Kardans in diesem Fall dann doch wohl eher mit einem sinnlosen Brettrutschberg in Westösterreich vergleichbar :wuer . Und auch ein weiteres Problem tat sich auf. Bei dieser Anordnung der Kombi könnte der Fahrer gleich auf dem Motor sitzen :S . Naja, zumindest im Winter würde die Sache etwas angenehmes haben :whistling:

      Also war die freudige Erwartung dass der Getriebeeinbau ein Klacks und schnell erledigt sein dürfte sehr schnell dem Bewußtsein dass nun wieder dengeln und Co. auf dem Programm stehen gewichen :cursing: . Noch dazu, dass sich Rahmen und Getriebe bezüglich der Abmessungen so gut vertrugen wie Hund und Katz.

      Um hier nun einen vernünftigen Kompromiss zu finden mußte das Getriebe IN den Rahmen gebaut werden. Also half nur der Griff in die Lade...



      Zum Glück war der Rahmen sehr stabil und es gab bezüglich Befestigung keine Probleme :)



      Im Getriebegehäuse war aus irgend einem unerfindlichem Grund eine Ausnehmung. Da hatte der Vorbesitzer wohl einen Versuch o.ä. gemacht. Die Ausnehmung würde später noch verschlossen werden, während der Operation war es nicht hinderlich und wurde genutzt damit der Patient Luft zum atmen hat :pfeiff .



      Nach einigem hin und her war die Sache geschehen. Paßt, sitzt, hat Luft. (noch) :D



      Und der Fahrer konnte einen Sitz bekommen....

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Logisch dass die Kiste jetzt nur Rollen konnte. Um die Kraft vom Motörchen auf die Piste zu übertragen fehlte natürlich noch ein wesentlicher Teil. Richtig- die Kardans.

      Da das mit dem ordern der richtigen Längen immer so ´ne Sache war, da sich diese lediglich bei Baukastenmodellen vornherrein genau abschätzen läßt, habe ich mir irgendwann bei einem Kollegen (glaube hier im Forum) eine andere Möglichkeit abgeguckt :pfeiff . Ist relativ einfach zu bauen, kostet ´nen Furz und hat bisher gut funktioniert.

      Nötig sind hier nur zwei Messingstücke die ineinander greifen und ein Stück Rundmaterial. Ach ja- und natürlich die Gelenke. Die habe ich immer von Martin (SCM) und auf Lager. Ja Martin, auch 4 auf 5 und nicht nur 5 auf 4. ?part

      Die Teile dann mal ungefähr abgesägt und verlötet.



      In diesem Fall gelang das nicht beim ersten Versuch, da zwischen den hinteren beiden Achsen nicht wirklich viel Platz war und ich bei meinen Lötkünsten einmal zu viel und einmal zu wenig Zinn erwischt habe. Nach Versuch Nummer .... klappte es dann irgendwann doch :D



      Noch ´ne brauchbare Feder aus einem alten Radio geklaut und feddisch.



      Da in diesem Fall wirklich nicht viel Platz war mußte ich die Gelenke von Martin dann auch noch etwas nachbearbeiten. Ansonsten wäre die Kardan recht kurz geworden und wären bei Verschränkung selbigen Weg wie Heidi Klum und Seal gegangen :rolleyes:



      Und dann mal bei Verschränkung. Geht sich um´s berühmte Froschhaar aus :whistling:



      Die anderen beiden Kardans waren dann da sie um einiges länger sein sollten ein Lercherlfurz. Hier sollte es kein Problem sein auf die guten, alten Knochen zurück zu greifen und der Winkel der Kardans sollte eigentlich auch ganz vernünftig sein. 8o



      Der komplette Antriebsstrang 8)



      Nach dem Anbau der Extremitäten sollte auch davon nicht mehr viel zu sehen sein.





      Da man sich zwischendurch bei solchen Projekten hin und wieder unschlüssig ist worauf man sich eingelassen hat und ob der eingeschlagene Weg nun doch der richtige ist gab´s dann zwischendurch noch auf die Schnelle wieder mal eine kleine Stellprobe. Panzer stand keiner zur Verfügung und die Catzen hatte ich damals noch nicht. :wech



      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Jetzt rollte das Ding also nicht mehr. Zumindest nicht unkontrolliert in Richtung Tischkante. Zumindest nicht ohne Strom und bei eingelegtem Gang. Aber das mit dem Strom kommt viel später. 8|

      Jetzt konnte damit begonnen werden die Anbauteile zu bearbeiten und zu platzieren. Natürlich zuerst die Hütte. Bei dieser fiel mir schon länger auf, dass hier einiges nachzubessern war. Auch einige Klebestellen hatten ihren Dienst quittiert :112: . Dies ließ darauf schließen, dass der Faun doch schon einige Jahre am Buckel haben dürfte.

      Es folgten wieder die schon bekannten Überlegungen und ein Abschluß dieser Baustelle rückte in immer weitere Ferne. Aber egal - man gönnt sich ja sonst nichts :whistling: .

      Zum Glück ließen sich auch die Klebestellen die noch so recht und schlecht ihren Dienst versahen ziemlich leicht trennen. Also die Hütte mal auf den Rahmen gestellt und nackig gemacht :D .



      Als nächstes standen zusätzlich zu den Klebestellen die Türen auf der Überlegungsliste. Die Türbänder waren sehr grob gehalten und die Passung der Türen war auch nicht gerade das Gelbe vom Hühnerauswurf. Also Türen auch ab :/ .



      Langsam aber sicher kam nun der Verdacht auf, dass sich die Hütte bald in Luft auflösen würde :huh: . Dem war dann aber zum Glück nicht so, der Rest der Hütte war sehr stabil. Wohl deshalb, da die Klebestellen hier um einiges größer waren.

      Nun galt es Anhaltspunkte zu suchen. Ein wesentlicher solcher war der Anschlußpunkt der Motorhaube. Besser gesagt er hätte es sein sollen, er war aber auf der linken Seite einfach nicht da :cursing: . Also dürfte es hier in der Vergangenheit einen mittelschweren Unfall gegeben haben ?part .



      Um irgendwelche Anhaltspunkte zu erhalten half zu diesem Zeitpunkt nur ein Griff in die Kittkiste. Also das Ganze mal aufgespachtelt. Bei der Gelegenheit und um die - gefühlt hunderten - Kittvorgänge zu reduzieren, wurden die Teile welche bereits annähernd das Endergebnis erahnen ließen gleich mit ins Boot geholt ;( .



      Nach den ersten Schleifarbeiten, bei welchen sich schnell heraus stellte dass der 912 wesentlich mehr Winkel und Kanten hat als der erste Blick erahnen läßt, waren dann die ersten Anhaltspunkte ersichtlich :sc .





      Natürlich sollten noch viele Schritte bezüglich Feinarbeit folgen, ein Anfang war zumindest einmal gemacht :) .

      lg e
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    • Richtig Wolfgang. Und es sollte noch viiieeeellll mehr werden.... :D

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Ja Helmut, hin und wieder tut man sich schon etwas an... ?wegl Aber du darfst auch nix sagen :whistling:

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Nach den ersten Einheiten des Spachtel- probier-schleifkarusells konnte man sich langsam an diverse Anhaltspunkte halten :D . Und damit konnte man sich auch an das Thema Zusammenbau herantasten. Natürlich in kleinen Schritten und immer wieder Stellproben... ?part

      Aber immerhin kristallisierten sich die ersten wesentlichen Umrisse heraus und die Sache begann Formen anzunehmen :)



      Der Anblick der riesigen Schnauze ließ bereits vermuten, dass es bei diesem Projekt ein leichtes Spiel sein sollte die Innereien zu verstecken. Hier wurde ich allerdings zu einem späteren Zeitpunkt eines Besseren belehrt :wand . Dies war dann der Zeitpunkt wo bezüglich der 1/14massstäbler gewisse Neidgefühle auf kamen. Aber: Da hilft das ganze meckern nix, die Ziege muß zum Bock! ?part



      Das Farbenspiel welches während der Schleif- und Kittarbeiten ergab führte natürlich dazu, in gewisse Versuchungen zu verfallen 8| . Es läßt sich zwar auf den ersten Blick vermuten, aber es sollte dann doch keine Tarnlackierung werden ?part .



      Und danach natürlich wieder zerlegt zum Kitten, Schleifen, .... :wuer



      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Einer der Punkte welche mich bei diesem Fahrzeug schon anfänglich gestört haben waren die Türen. Irgendwie hatten sie Spuren einer etwas lieblosen Verarbeitung und waren ziemlich instabil. Noch dazu waren sie im unteren Bereich eckig ausgeführt, also nicht abgeschrägt wie bei den meißten 912ern :( .

      Die Ausführung hatte allerdings seine Richtigkeit, denn bei den Anfangsmodellen waren sie eben so. Die Anfangsmodelle hatten ja im Gegensatz zu späteren Modellen auch ein festes Dach. Und eben eckige Türen. Die Abgeschrägten Türen kamen erst bei den Modellen mit dem Fetzendach. Trotzdem: Ich fand die Türen zum :wuer . Nach kurzer Überlegung und mit der Begründung dass es sich schließlich um ein Restaurationsobjekt handelt stand nun fest dass der Faun mit dem festen Dach abgeschrägte Türen bekommt ?part . Gab es so im Original meines Wissens nicht. Aber nun halt im Modell :D .

      Also kam die Hütte zur Abwechslung vom Kitten und Schleifen wieder auf die Schlachtbank :evil:



      Nun galt es mangels passender Unterlagen und Maßen (bezüglich ausführlicher Lektüre wurde ich erst zu einem späteren Zeitpunkt fündig) das richtige Verhältnis der Schrägen heraus zu finden. Richtig im Sinne von Maß und Auge.



      Nachdem die Rahmenteile eingeklebt waren erfolgte das Einpassen der Türen ;(



      Dieser Umbau an den Türen hatte leider zur Folge dass die A-Säulen der Hütte nun mangels Passung endgültig in die Rundablage wanderten :wand . Hier war nun eine Neufertigung unumgänglich.



      Nach dem Einpassen sahen die Teile dann schon nicht mehr so dumm aus :whistling:



      Wenn man sich schon den Spaß macht hier diese Teile neu zu machen, war natürlich klar dass die globigen Türscharniere nicht mehr in Frage kommen. Eine Durchforstung des Nets brachte hier keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Also Umstellung von Kunststoff auf Metall 8o .

      Da wir in einer unserer Schulen diverse Maschinchen für die Berufsausbildung haben und wir diese weil wir so brav sind :rolleyes: auch unentgeldtlich benützen dürfen habe ich dann mal die Blechschere angeworfen.



      Ein kleines Röhrchen dazu geschmolzen...



      ....und die Sache abgehackt :pfeiff .



      Könnte stimmig werden die Sache :D .



      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Hallo Ewald,

      die lange Motorhaube hatte den Vorteil, nach einem ganzen Fahrtag konnte man fast die ganze Nacht im Schlafsack auf der Motorhaube mit "fußbodenheizing" schlafen. Der erste Beifahrer hat sich im Führerhaus quergelegt und der 2. Beifahrer saufr dem Tarnnetz vor dem Planierschild.
      Peter
    • Peter K wrote:

      Hallo Ewald,

      die lange Motorhaube hatte den Vorteil, nach einem ganzen Fahrtag konnte man fast die ganze Nacht im Schlafsack auf der Motorhaube mit "fußbodenheizing" schlafen. Der erste Beifahrer hat sich im Führerhaus quergelegt und der 2. Beifahrer saufr dem Tarnnetz vor dem Planierschild.
      Peter
      Danke für den Tip Peter. Habe das heute mal probiert (mit einer Figur). Das funktioniert wirklich! :D

      Aber was meinst du mit dem Planierschild ?( ? Steh grad auf dem Schlauch :/

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • VolvoFH wrote:

      Moinsen!

      Alter Verwalter...
      `n Neubau ist auch nicht soooo weit weg, oder?
      Respekt, respekt, respekt!!!

      Ich bin gespannt auf das Endergebnis!!!
      Machen wir dann gemeinsam eine Ausfahrt???
      Neubau wäre vermutlich schneller gegangen. Der Bausatz ist mir schon länger im Auge gehangen, hat mich nur irgendwie nicht überzeugt. Damit dass uns so ein Ding mal vor die Flinte läuft hat aber auch niemand gerechnet.

      Ob sich die Beiden vertragen weiß ich nicht, wenn ich richtig liege ist deiner 1/14 ?( ?

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Das wäre super Peter :D

      Obwohl: Dann gibt es vermutlich Beweise welchen Schmarrn ich da gebaut habe ;( ?part :112:

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Moinsen!

      @ Peter: Ich melde mich ebenfalls für die Bilder an!!!
      Die Raupe soll auf meinen Zug!
      Unterlagen habe ich bereits dafür und was das Net so an Bildern hergab, ebenfalls die Ausgabe der Raupe von Mörs zum Maße abgreifen, ist für den nächsten Winter geplant.

      @ Kirja: ich denke schon, dass sie sich vertragen würden, im Zweifelsfall gibt es keinen Eimer Wasser sondern Akku raus :D
      Der Meinige ist irgendwo zwische 1:14 und 1:16... Der Frässatz ist von Christian in 1:15 gefertigt, das Chassic 1:Tam, der Rest ist so wies im Augnschein gefällt :whistling:

      -VolvoFH-

      Projekte: Volvo FH
      Faun 912
    • Wenn ihr Bilder braucht ich hab etliche von den Chamer FAUN 912 die vor ein paar Jahren komplett restauriert wurden.
      Und auf einem MAN Gleitkipper steht auch so eine alte Raupe drauf :)
      Grüße
      Heini

      Mini Truck Freunde Berchtesgadener Land IG
      Unsere Homepage: www.Mini-Truck-Freunde.de