Neuer Tamiya Arocs Kipper in Köln

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      crasy666 wrote:

      Hi Andreas,

      die Farbwahl ist wirklich eine sehr persönliche Entscheidung, zweifarbig ist natürlich ausgefallener, aber auch zum Lackieren wieder schwieriger. Für mich stand die einfarbige Lackierung, wo auch die Stoßfänger in Wagenfarbe sind relativ schnell fest.

      Du hast oben mal geschrieben, die Kippspindel kommt später. Ich kenne jetzt nicht Dein Budget, aber wenn Du die Kippspindel vom Belinski nimmst und einen günstigen China RB Motor, bzw. selbst mit einem Servonaut RB Motor mit ca. 180 RPM kannst Du mit einem 18€ Regler für 120€ einen guten Kippantrieb herstellen und das erhöht extrem den Spielwert, ein Kipper ohne Kippantrieb ist schon sehr kastriert... und diser Antrieb ist deutlich schneller als der Tamiya Kippantrieb, den ich viel zu teuer finde. evtl. würde ich das beim Zusammenbau gleich in Betracht ziehen,

      Gruß
      Wolfgang
      Ja, mit dem Antrienb hast Du Recht, muss ich nochmal drüber nachdenken.
      Will erstmal sehen wie mir die ganze Sache so liegt bevor ich mehr investiere.
      Aber Danke für den Tip mit der Berlinski Spindel.

      digiminox wrote:

      Hallo,

      Bzgl. Lack. Ich mache es immer so, dass ich mir Modelle im Internet ansehe. Dann treffe ich eine engere Auswahl, besorge mir entsprechende Lacke und dann mache ich Probelackierungen auf weißen Joghurtbechern. Danach fällt die Entscheidung leicht.

      Viele Grüße
      Dirk
      Das mit den Joghurtbchern ist ja mal eine super Idee, Danke.

      LG
      Andy
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      Hallo liebe Gemeinde,

      Gestern habe ich dann doch mal angefangen und mich Achsen und Getriebe gewidmet, ich konnte nicht mehr warten.

      Soweit alles gut, allerdings muss ich sagen, dass die Kegelräder an den Achsen scheinbar eine ziemlich miese Qualität haben.
      Die Diffs funktionieren gut, sobald allerdings die Kegelräder der Achsgehäuse ins Spiel kommen läuft das alles wie ein Sack Muscheln, sehr hakelig.
      Ich glaube, das habe ich hier auch irgendwo schon mal gelesen, finde es gerade aber nicht.

      Naja, vielleicht läuft sich das ja noch ein...

      Der Antriebsstrang ist auf jeden Fall mal fertig.




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      Moin!

      Das mit den Achsen ist doch völlig harmlos. Zumal die sich auch noch etwas einlaufen müssen. Die Achsen gibt es seit 1993-unverändert.Kaputt bekommt man diese nur mit Gewalt und Mutwille. Wenn überhaupt.

      Gruß Peter
      "Da besteht doch wohl ein kleiner Unterschied, ob ich mir die Ansprache von einem gelernten Staatsmann ansehe, wie das früher der Fall war, oder ob ich mir von diesem Laienprediger was vorschwindeln lasse, den die sich jetzt da als Bundeskanzler halten."
      © Alfred Tetzlaff,1973.
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      kann ich bestätigen, in meinem Arocs laufen auch die Originalachsen, die nur mit Kugellager getuned wurden und mit Plasticfermit im Differential teilgesperrt wurden. Nach einem kurzen Einlaufen, laufen die Achsen super und sehr leise... ich wollte schon mal kurz auf die Carson selbstsperrenden Umbauen, habe mir aber dann die 260€ mir gespart, die mögliche Verbesserung im Fahrverhalten wäre im keinem Verhältnis zu den Umbaukosten gestanden, das Geld ist jetzt in den Bagger geflossen.

      Zum Einlaufen kann ich immer einen Tipp geben, ich lasse die Achsen oder auch andere Getriebe zum Teil ohne Fett "einlaufen", treibe sie auf der Werkbank mit einem Akkuschrauber an und nach ein paar Minuten Einlaufen, zerlege ich sie nochmal, reinige sie von möglichen Abrieb und erst damm fette ich sie endgültig, das beschleunigt den Einlaufprozess und man hat später einen ruhigeren Betrieb und weniger Abrieb im Gehäuse...

      Zumindest ein teilsperren der Achsen ist Pflicht sonst wird es nix im Gelände... und vom Ziehen eines 20kg Bagger auf einem schon nicht leichten V2A Tieflader ganz zu schweigen.

      Gruß
      Wolfgang