Volvo F89 Hängerzug

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Volvo F89 Hängerzug

      Hallo Modellbaufreunde,

      in den nächsten Tagen stelle ich hier euch kurz meinen Volvo F89 vor.

      Es ist mein erstes Führerhaus, welches ich selbst gebaut habe. Ich habe versucht, das Führerhaus bzw. das gesamte Fahrzeug bestmöglich nach den vorhandenen Bildern aufzubauen.
      Wichtig war für mich, dass der Gesamteindruck stimmig ist.

      Das Führerhaus, den Pritschenaufbau sowie diverse Anbauteile entstanden aus unterschiedlich starken Polystyrol-Platten sowie Holz.
      Leider habe ich nicht viele Bilder, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, ob ich überhaupt ein vorzeigbares Resultat erzielen würde.
      An einen Baubericht hatte ich da auch noch nicht gedacht.

      Zuerst wurden alle Seiten des Führerhauses auf Pappe gezeichnet (hier waren einige versuche notwendig, bis es ein stimmiges Gesamtbild ergab), ausgeschnitten (Schablone) und auf die Polystyrol-Platten übertragen.



      Danach wurden die einzelnen Teile zusammengeklebt und die Konturen herausgearbeitet.













      ...das war´s für heute, Fortsetzung folgt :)

      Grüße
      Volker

    • Hallo zusammen,

      vielen Dank an Wolfgang, Dieter und Michael für die positive Resonanz. Für mich ist der F89 definitiv auch einer der schönsten Frontlenker aus dieser Zeit. Das kommt auch daher, weil mein Vater so einen Volvo gefahren hat. In den Schulferien bin ich damals ab und zu mitgefahren. Anbei noch ein Bild vom Original.



      Grüße
      Volker
      Images
      • Scannen0166.1.jpg

        66.88 kB, 800×447, viewed 14 times

      The post was edited 1 time, last by Swedish Trucker ().

    • Hallo zusammen,

      weiter geht´s mit den Anbauteilen.

      An dieser Stelle auch nochmal einen herzlichen Dank an das Forum und die tollen Bauberichte, welche mir hier oft eine Unterstützung waren.

      Für den Tank wurde zunächst ein Spantengerüst aufgebaut und mit einem dünnen Polystyrolstreifen umwickelt. Im Anschluss wurde der Tank in Form geschliffen und fertiggestellt.










      Beim Armaturenbrett habe ich es mir einfach gemacht. Restekiste auf, vorhandenes Armaturenbrett rausgeholt, etwas modifiziert, fertig.











      … Fortsetzung folgt :)

      Grüße
      Volker
    • Hallo zusammen,

      vielen Dank Heinz.

      Es geht weiter mit den Luftkesseln incl. Halter. Die Luftkessel sind aus einem Rundholzstab entstanden. Kunststoffröhrchen wären natürlich auch gegangen, Holz hatte ich aber gerade zur Hand. An den Seiten der Luftkessel habe ich Polystyrol aufgeklebt, da Polystyrol weicher ist (zumindest in Bezug auf den Rundholzstab) und sich somit besser schleifen lässt.












      Für die Seitenspiegel wurden zunächst aus Polystyrol zwei Plättchen mit den Grundmaßen der Spiegel hergestellt. Diese dienten dann auch gleich als Vorlage für die Spiegelfolie. Danach wurde an die Plättchen ein schmaler Polystyrolstreifen entlang der Seitenkante angeklebt. Im Anschluss habe ich die Rückseite der Spiegel nochmals mit Polystyrol aufgedoppelt, damit genug Material da war, um die Spiegel in Form zu schleifen.











      ...Fortsetzung folgt :)

      Grüße
      Volker
    • Hallo zusammen,

      vielen Dank Marc, Jürgen und Ralph. Heute geht´s weiter mit dem Kühlergrill. Vorab wurde wieder eine Polystyrolplatte mit den Grundmaßen des Kühlergrills hergestellt. Danach wurden dünne Polystyrolstreifen zugeschnitten und auf der Platte entlang der Außenseite aufgeklebt. In diesen Rahmen wurde dann ein zuvor passend zugeschnittenes Gitter eingeklebt und im Anschluss mit etwas breiter zugeschnittenen Polystyrolstreifen eingefasst.








      Parallel dazu hatte ich mit der Herstellung des Interieurs begonnen.









      Und ich verrate Euch schonmal etwas vorab; die komplette Elektronik wurde im Motortunnel untergebracht. Wo auch sonst bei einem F89. :)

      ...Fortsetzung folgt :)

      Grüße
      Volker
      Images
      • 110 (13).JPG

        84.32 kB, 800×600, viewed 2 times
    • Hallo Dieter,

      das hast du richtig in Erinnerung. Ich hatte beim Bau des Kühlergrills im Eifer des Gefechts versehentlich zum Wabengitter gegriffen. Ich sehe schon, die wachsamen Augen der Forumsmitglieder darf man nicht unterschätzen. :top

      Nachdem ich den Kühlergrill mattschwarz lackiert hatte, bin ich zunächst zu dem Entschluss gekommen, das erstmal so zu lassen. Im Gesamterscheinungsbild fällt das den allerwenigsten auf. :)

      Grüße
      Volker
    • Hallo zusammen,

      ich habe gerade nochmal kurz Zeit gefunden um den Bericht etwas fortzuführen. Noch kurz eine Anmerkung zu meinem Beitrag 18. Da habe ich als letzten Satz "Im Gesamterscheinungsbild fällt das den allerwenigsten auf" geschrieben. Das hört sich irgendwie negativ an, war aber auf keinen Fall so gemeint. Besser wäre "...fällt das kaum auf" gewesen.

      Wie bereits gestern erwähnt, war mein Ziel, die komplette Elektronik im Motortunnel unterzubringen. Dafür habe ich mir zunächst eine Etagere gebastelt und auf den Rahmen aufgelegt.




      Damit alles untergebracht werden konnte, mussten nahezu alle Kabel auf das nötigste gekürzt werden. Ich sag es mal so, gekürzt waren die Kabel schnell, mit dem Crimpen war ich dann eine Weile beschäftigt. Aber es hat sich gelohnt und schön übersichtlich ist es auch.










      So sieht es dann fertig aufgebaut aus:





      ...Fortsetzung folgt :)

      Grüße
      Volker
    • Klar fällt sowas gleich ins Auge!! ;) Im Eifer des Gefechts kann einem immer ein Fehler unterlaufen,oder das falsche Teil greifen lassen,deshalb ist ja auch so ein Forum da!Schauen, helfen,beheben!! ;) Beim Grill würde ich auf Kunstoffgitter zurückgreifen!Gibt es in gut sortierten Modellbaugeschäften oder im Netz.Ich kann am Wochenende Mal im Keller schauen von welchem Hersteller ich es unten liegen habe!!
      Dein Bericht interessiert mich eh da ich vor über 10 Jahren ebenfalls Mal einen 89er für einen Kumpel gebaut habe!! ;) ;)
      Gruß
      Brummi

      Glüht der Asphalt und es riecht nach Gummi,dann wars der Didi mit seinem Brummi :fahrer

      IGT-Südhessen