Enser Zugmaschine auf Basis der F- Reihe von Hanomag

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    • Enser Zugmaschine auf Basis der F- Reihe von Hanomag

      Hallo Gemeinde,

      wie bereits Angekündigt werde ich jetzt eine Hanomag Zugmaschine auf die Räder stellen.

      Die Firma Enser baute in den Jahren von 1958 - 1971, Zugmaschine auf der Basis von Hanomag LKWs um.
      Dazu wurde das Fahrgestell gekürzt, eine Anhängevorrichtung hinten und eine Rangierkupplung vorne eingebaut.
      Für den Anhänger ist auch eine Druckluftbremsanlage eingebaut worden. Ein Gewicht auf der Hinterachse sorgte für genügent "Grip".

      Zuerst gab es den L28, der hatte 50 PS und konnte 20 Tonnen ziehen.
      Ab 1960 war es dann der Kurier der ebenfall 50 PS hatte. Das Fahrgestell nahm man das vom Garant.
      Das Getriebe stammte von ZF. Ab 1963 gab es auch eine 60 PS Version.
      Eine Allradversion ist auf der Basis des AL28 ebenfalls angeboten worden. Von dieser Version sind aber nur 11 Stück gebaut worden.
      Ab 1967 kam dann die F-Reihe auf den Markt. Diese Zugmaschine gab es mit 65 oder 80 PS. Von dieser Version sind 83 Stück gebaut worden.
      Auf diese Umbauten, gab Hanomag die volle Werksgarantie.

      Als dann die Daimler- Benz AG Hanomag übernahm, wurde die Zusammenarbeit von Enser beendet.

      Genug geschrieben jetzt gibs Bilder.
      Führerhaus und Aufbau werden wieder aus Polystyrol entstehen.

      Der Plan


      Federn werden zugeschnitten.



      Bau der Vorderachse






      Bau der Hinterachse.
      Das solls für heute gewesen sein.
      Gruß Ralph :thumbup:
    • :thumbsup: ?gua Ralph und Andreas, :thumbsup:
      da schließ ich mich gleich an :!: Das sieht alles schon ziemlich "lecker" aus :!: :top
      ich hatte nämlich evtl. auch noch irgendwann später vor, einen Düdo mit Hanomag-Grill zu bauen, wie nach der Übernahme von Mercedes-Benz wahlweise als Hanomag-Henschel angeboten wurde.
      schönen Pfingstmontag und herzliche Grüße,
      Wolf :sens
      :spray das Schlimmste für einen Modellbauer ist eine <X " Lackdose-Intoleranz" <X :spray
      Indoor-Parcours-Sueddeutschland.de
    • Hallo Ralph,
      da fällt mir gerade noch ein: GAMA hatte Anfang der Siebziger-Jahre einen (allerdings dreiachsigen) Spielzeug-Lkw mit eben diesem Fahrerhaus im Programm, das sowohl von den Proportionen, als auch von der Größe her ziemlich genau passen könnte. Den daran verbauten Doppelscheinwerfer-Grill könnte man auch mit relativ wenig Aufwand umbauen.
      Grüße,
      :sc Wolf :sc
      :spray das Schlimmste für einen Modellbauer ist eine <X " Lackdose-Intoleranz" <X :spray
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    • Ralph bei einem Enser bleibe ich ebenfalls dabei!Solch eine Maschine hätte bei uns im Ort immer ein Bahnspediteur in den 70er.Sid das Seitz Tieflader Räder? :kratz Auch Dein Hinterachsenaufbau sieht sehr interessant aus!!!! :top
      Gruß
      Brummi

      Glüht der Asphalt und es riecht nach Gummi,dann wars der Didi mit seinem Brummi :fahrer
    • Oh! Wieder mal gaaanz großes Kino hier... 8)

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

      Who the f*** is MacGyver? ?(
    • Moin Ralph,

      hmmm schon wieder ein Modell.....Du legst ein Tempo vor 8o
      Spaß beiseite, ein Modell so quasi aus dem nichts enstehen zu lassen. Nur Bleistift, kleine Skizze, bisschen Messingrohr, PS sowieso und Kupferfittinge :res
      . . . genau mein Ding.

      Na, da bleib ich gespannt ;prost
      Gruß Detlef

      Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage , nicht dafür was DU verstehst !

      406 er Unimog
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      435 er Unimog
    • Hallo, hab wieder etwas geschafft. :112:

      Die Achsnaben habe ihre Distanzstücke erhalten.



      Dann wurden die Federn mit den Achsen verschraubt.



      1. Danach mit dem Fahrgestell

      1. Einbau des Lenkservos und dem Getriebemotor.

      1. Das Fahrgestell seht auf seinen Reifen
      1. Das Fahrgestell ist im Groben fertig. Jetzt beginnt die Schnitzerei am Fahrerhaus.

      • Das wars für heute :night
      [list=1]
      [/list]
      Gruß Ralph :thumbup:
    • Ralph bis hierher super umgesetzt! :top Aber ein paar Fragen hätte ich da noch! :pfeiff Wie hast Du denn die Achsrohre und das "Differenzial"verbunden??Geklebt oder gelötet?Weiterhin was willst Du denn mit dem Gefährt Mal ziehen?Wie im Original so einen 12to.Anhänger oder soll er Soll laufen?Ich habe etwas bedenken daß er gut läuft mit einer starren Achse!Vielleicht liegt es an den Aufnahmen mir kommt es so vor das es Recht eng werden könnte mit dem Lenkeinschlag!! :kratz Ansonsten schon ein guter Start!!Besonders gefällt mir die verstärkten Blattfedern hinten!!!!! :top
      Gruß
      Brummi

      Glüht der Asphalt und es riecht nach Gummi,dann wars der Didi mit seinem Brummi :fahrer
    • Brummi wrote:

      Ralph bis hierher super umgesetzt! :top Aber ein paar Fragen hätte ich da noch! :pfeiff Wie hast Du denn die Achsrohre und das "Differenzial"verbunden??Geklebt oder gelötet?Weiterhin was willst Du denn mit dem Gefährt Mal ziehen?Wie im Original so einen 12to.Anhänger oder soll er Soll laufen?Ich habe etwas bedenken daß er gut läuft mit einer starren Achse!Vielleicht liegt es an den Aufnahmen mir kommt es so vor das es Recht eng werden könnte mit dem Lenkeinschlag!! :kratz Ansonsten schon ein guter Start!!Besonders gefällt mir die verstärkten Blattfedern hinten!!!!! :top
      :moin: Dieter, die Achsrohre sind mit dem "Differenzial" verklebt. Das mit der starren Achse hab ich bei meinem RTW auch so gelöst, und der läuft eigentlich recht gut. Ziehen will ich damit schon ab und zu einen Anhänger.
      Der Rest wird sich bei einer Probefahrt ergeben.
      Gruß Ralph :thumbup:
    • Hallo Ralph,

      das geht ja fix, schon steht er auf eigene Reifen, sehr gut :top

      Ne kleine Anmerkung hätte ich, meine ersten Eigenbauten waren auch mit Starrachse. Hier habe ich dann beim Fahren festgestellt das schnell über die Vorderachse geschoben wird und die Karre nur wiederwillig um die Kurve will.
      Bis ich dann die richtige Lenkgeometrie eingestellt hab.
      Wie ich seh sind die Hebel gerade, also nicht optimal. Besser ist es wenn sich Achse Achsschenkel , Befestigung Spurstange (verlängerte Linie) in der Mitte des Differential treffen. Das Kurven innere Rad wird dann enger zum Rahmen gezogen.
      Zudem würde ich ne leichte Vorspur einstellen, heißt das die Vorderräder leicht schielen sollen.
      Hoffe ich hab das verständlich rüberbringen können :/
      Probiere es mal…….ist natürlich ein kann und muss nicht :!:

      Ich bleibe gespannt :)
      Gruß Detlef

      Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage , nicht dafür was DU verstehst !

      406 er Unimog
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    • biker wrote:

      Hallo Ralph,

      das geht ja fix, schon steht er auf eigene Reifen, sehr gut :top

      Ne kleine Anmerkung hätte ich, meine ersten Eigenbauten waren auch mit Starrachse. Hier habe ich dann beim Fahren festgestellt das schnell über die Vorderachse geschoben wird und die Karre nur wiederwillig um die Kurve will.
      Bis ich dann die richtige Lenkgeometrie eingestellt hab.
      Wie ich seh sind die Hebel gerade, also nicht optimal. Besser ist es wenn sich Achse Achsschenkel , Befestigung Spurstange (verlängerte Linie) in der Mitte des Differential treffen. Das Kurven innere Rad wird dann enger zum Rahmen gezogen.
      Zudem würde ich ne leichte Vorspur einstellen, heißt das die Vorderräder leicht schielen sollen.
      Hoffe ich hab das verständlich rüberbringen können :/
      Probiere es mal…….ist natürlich ein kann und muss nicht :!:

      Ich bleibe gespannt :)
      Hallo Detlef, danke für deine Tips. Werde das mit der Vorderachse morgen ändern.
      Das ein Differenzial besser ist als eine Starrachse ist natürlich klar, aber ein Differenzial in dieser Größe ist einfach mit meinen Mitteln nicht machbar.
      Gruß Ralph :thumbup:
    • Hallo Ralph,

      Frankentrucker wrote:

      aber ein Differenzial in dieser Größe ist einfach mit meinen Mitteln nicht machbar.
      ist ja auch kein Beinbruch !
      Natürlich funktioniert das mit einer Starrachse :!: ....a b e r ein „aber“ gibt es ja immer.
      Bei einem Sattelschlepper wird das Schieben über die Vorderachse noch verstärkt weil hinten „schieben“ ja 4 Reifen gleichzeitig. Dann die Gewichtsverteilung ?

      Ein schöner Test ist einfach das Modell per Hand zu schieben.
      Also voller Lenkeinschlag und von „hinten schieben“ :D dann merkst Du schon was passiert. Dann löst Du einfach mal ein Reifenpaar so dass dies lose mitdrehen kann. Du siehst förmlich wie die Kurve enger wird.

      Die Maßnahme der "richtigen" Lenkgeometrie wirkt in dem Fall unterstützend.


      Brummi wrote:

      Detlef würde ein Sturz noch auch noch was bringen?
      hmmm der Sturz bringt nix, ich denk du meinst die Spreizung,,,sieht schön aus, ist aus meiner Sicht für die Modelle aber unnötig. Einzig bei großen Reifen (Hebelwirkung) wird die Last die auf das Lenkgestänge und Servo wirkt ein wenig verringert :112: und das gerade stellen unterstützt. . . wenn ich mich nich irre ?(

      Aber wie gesagt , das sind meine Erfahrungen :!:
      Jüngstes Beispiel, mein 411 er hat ja auch das „Problem“, hier habe ich auch rumprobiert.
      Hinzu kommt hier noch das ich eine angetriebene Vorderachse eingebaut habe, allerdings dann mit Freiläufe (wirkt als Überholkupplung) Nachteil…Allrad nur Vorwärts.

      Ich denk das das jeder bei seinen Eigenbauten mal ausprobieren sollte / müsste…ist zwar Zeitaufwändig aber . . .
      shit happens . . . . learning by doing ;prost
      Gruß Detlef

      Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage , nicht dafür was DU verstehst !

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