#500907312 - Carson 2-Achs Hinterkipper-Sattelauflieger

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    • G-Weg wrote:

      Hallo Stefan,

      danke fürs Messen, 5 - 6 mm Federweg erscheint mir nicht viel, aber mal sehen wie dann das Fahrverhalten ist.
      Mal sehen, ob der Auflieger so überhaupt federt, da man wie gesagt schon relativ kräftig drücken muss.


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      Mit der Farbe der Mulde muss ich mir auch noch was überlegen...
      Ich schwanke zwischen so lassen (würde dann nicht mal lackiert werden, denke ich), weiß oder Fahrerhausfarbe - der Rahmen bzw. das Fahrgestell soll schwarz gepulvert werden, beim Fahrerstand hab ich noch keine richtige Idee.
      Bei der Mulde tendiere ich auch am meisten zu dem jetzigen Grau, also so lassen - das gibt eigentlich einen schönen Kontrast.


      Ich muss mir auch noch überlegen, wie ich das mit der Kippspindel mache... originale kaufen, eine aus dem Zubehör (z.B. Integy) für die Hälfte des Preises der originalen nehmen oder ganz selbst bauen...
      Material brauche ich in jedem Fall, ich habe nichts vorhanden. Die einfachste Methode wäre sicherlich die originale Spindel und man würde den Rahmen nicht mit noch mehr Löchern versehen müssen, aber ist eben auch die teuerste Lösung...
    • Ich habe mir für die Rückleuchten LED-Platinen von Veroma gekauft, die ich einmal testweise an mein Beier SM-IR-16-2 (passend zum Beier USM-RC-2) angeschlossen habe. Funktionierte alles wunderbar
      Leider habe ich für das Fahrlicht den falschen Eingang gewählt, daher hat das drei Helligkeiten - das wird aber noch korrigiert.
      Hier ein kleines Video dazu:

      SM-IR-16-2 Test mit Veroma-Platinen


      Außerdem habe ich mich entschieden, der Einfachheit halber die originale Kippspindel von Carson in Verbindung mit dem originalen Motor zu nutzen, da ich auch diesen Sommer mal auf einen Parcours möchte.




      Ausgepackt sieht die Spindel so aus - die Kratzer auf dem "Zylinder"körper waren schon beim Auspacken da, stören mich aber soweit nicht, da die Spindel eh zusammen mit dem Rahmen schwarz gepulvert werden soll.
      Ich hatte erst überlegt, ob die Spindel vielleicht gebraucht war, aber es war alles noch original eingeschweißt und es war sonst nichts zu sehen.
      Hier ist der Deckel des Getriebes schon abgenommen, damit der Motor angeschraubt werden kann.




      Das Label des Motors bzw. den Aufkleber habe ich mit schwarzem Isoband umwickelt, damit das etwas versteckt ist.




      Hier habe ich den Motor sowie das Ritzel installiert:




      Zusammengebaut und eingebaut im Rahmen.







      Mein Thor15Li war leider noch nicht da, daher habe ich als Test einen Thor24 genommen und einfach über einen zweiten Empfänger und Proportionalkanal der Funke gesteuert.
      Die Geschwindigkeit der Spindel ist super mit knapp 40 Sekunden, allerdings hört sich der Motor merkwürdig an - er läuft immer kurz mit voller Power und stockt dann kurz, was man auch an der Mulde sieht.
      Ich bin mir noch nicht sicher, was das ist und ob das am Motor liegt oder an der Spindel... ein langsames Anlaufen des Motors war auch nicht möglich, ich musste Vollgas geben, damit das Ganze gescheit läuft.
      Hier mal das Video dazu:

      Carson Kippsattel Spindeltest
    • Ich habe gestern nochmal die Mulde abgebaut und alles ohne Last laufen lassen, keine Änderung - am Regler liegt es auch nicht, auch mit dem Thor15Li ist das Ganze unverändert.
      Also Getriebedeckel der Spindel abgebaut und mal ohne laufen lassen - da sah man, dass das Zahnrad der Spindel etwas eierte, vielleicht auch die Spindel. Genau überprüfen kann man das nicht, da der Deckel das Gegenlager der Spindel ist.
      Als Gegenmaßnahme habe ich aber nochmal den Motor gelöst, etwas von der Spindel weggedrückt und wieder ordentlich festgezogen, dabei auch das Ritzel nicht ganz an den Motor rangedrückt, sondern geringfügig mehr Platz gelassen - wobei der Motor beim Alleinlauf auch mit dem alten Abstand Ritzel zu Motor ohne Probleme lief.

      Hier nochmal ein Video vom erneuten Testlauf - ich denke, so kann man das lassen. Positiver Nebeneffekt: Der gesamte Hubvorgang dauert nun nur noch ca. 32 statt vorher etwa 42 Sekunden, also 10 Sekunden gespart.

      Test Spindel neu
    • Über den Sommer verteilt habe ich vereinzelt etwas getan, auch wenn es wenig ist - wollte es aber dennoch mal hier zeigen.

      Ich habe mich mit der Elektronik im Auflieger beschäftigt - da vorne am Hals wenig Platz ist für das Beier SM-IR-16-2 und ich aber auch nicht den ganzen Rahmen verkleiden wollte, habe ich mir am Heck des Aufliegers eine Kiste gebastelt.
      Dort untergebracht ist dann das SM-IR-16-2 sowie der Thor 15Li Regler für den Spindelmotor - der Akku wird seitlich am Rahmen angebracht. Damit das auch vernünftig funktioniert, habe ich mir einen Lipo gekauft, wie er auch in Softair-Pistolen verwendet wird.
      Vorteil ist hier die gerine Höhe und dass ich die beiden einzelnen Zellen neben- bzw. übereinander (je nach Sichtweise) anbringen konnte:



      Die Kabel habe ich dann auf die passende Länge gekürzt und bis auf einen kleinen Teil mit schwarzem Schrumpfschlauch überzogen, damit man noch erkennen kann, wo das Plus-Kabel ist.




      Ein Blick in die Elektronikkiste - sieht ein wenig wild darin aus, aber da sie nachher eh geschlossen ist, ist das halb so wild. Ich denke mal, dass die Öffnungen für die Kabel als Lüftung ausreichen, ansonsten muss ich mir nochmal was überlegen später.
      Am unteren Rand der Kiste ist der Thor 15Li stehend angebracht, da dort dann die Kabel aus der Kiste zum Motor geführt werden - diese werde ich nachher auch noch farblich anpassen, das habe ich noch nicht vorgenommen.
      Das SM-IR-16-2 ist in der Kiste verschraubt, sodass es nicht wackeln kann und fest sitzt. Das Servokabel, was von unten rechts kommt, ist das Kabel der IR-Diode und wird oben links am SM-IR-16-2 angeschlossen.
      Der Deckel der Kiste ist klappbar - in Ermangelung eines anderen Scharniers habe ich hier ein Kippscharnier eines Tamiya-Fahrerhauses genommen, was nach Lackierung in Schwarz aber nicht mehr auffallen dürfte. Eine Verriegelung für den Deckel muss ich noch basteln, aber ich habe da schon eine Idee. Die Kupferlackdrähte für die Kennzeichenleuchten muss ich auch noch anschließen, das sollte aber kein Problem mehr sein.




      Hier dann nochmal ein Übersichtsfoto - damit ich besser an alles herankomme, habe ich die Achsen und Kotflügel abgebaut. Der Akku wird oben, wo das Klettband ist, an selbigem befestigt - das passt wunderbar neben die Kippmechanik, da ist genug Spielraum.




      Soweit der aktuelle Stand - da ich mit meinem Umzug nun fertig bin und der Hobbyraum wieder soweit eingerichtet ist, sollte es hier dann auch so langsam mal weiter gehen. Ein paar Dinge habe ich noch im Kopf zu ändern, bevor alles lackiert wird - vor der Lackierung wird natürlich auch ein Funktionstest stattfinden.
    • Wie in dem Bericht zu meinem SK2638 schon erwähnt, war ich am gestrigen Samstag auf dem Gelände des MTC Recklinghausen, der seine Saisonabschlussveranstaltung "Funzel-Party" veranstaltet hat, und habe mit meinem SK2638 und dem Kippauflieger ein paar Runden gedreht und gefahren.
      Außerdem habe ich meine Kippmulde entjungert :D Sie hat zum ersten Mal Dreck gesehen.

      Da ich erst recht spät da war und es schon begann, dunkel zu werden, als ich angefangen habe zu fahren, gibt es von meinem SK auch nur Bilder im Dunkeln von ihm.


      Anbei aber nun die Bilder - die erste Ladung Dreck, ich stehe dort gerade an der Abladestelle. Es sei bemerkt, dass hier deutlich zu viel geladen war und die Spindel ihre liebe Mühe mit dem Heben hatte - hier habe ich dann lieber per Hand unterstützt.





      Hier dann beim Beladen von einem Komatsu PC228ULC-11 von Fumotec - der Kollege war so nett und hat die Mulde nicht ganz so voll gemacht. Mit dieser Ladung lief es wunderbar - bei den späteren Mulden war etwas mehr drin, so wie man die in echt auch beladen würde, was ebenfalls noch gut klappte.















      Ich bin mit dem Auflieger soweit sehr zufrieden - ich werde mir aber noch einen Ein/Aus-Schalter an die Elektronikbox basteln. Mit eingebauten Achsen ist es doch recht schwer, an die Kabel vom Akku zu kommen - da die Mulde nun ja auch noch oben drauf ist, kann man auch nicht mehr von oben an die Kabel :) Aber das sollte das kleinste Problem sein.

      Dann kann es nun ja weitergehen - Zylinderatrappe wird auf jeden Fall noch gebaut; bei der Arbeitsbühne bin ich mir noch nicht so ganz sicher, ob ich sie an der Mulde oder am Rahmen haben will. Es gibt beides - da aber mit Einbau der Zylinderatrappe die aktuelle Befestigung entfällt, macht es glaube ich Sinn, die Bühne am Rahmen zu montieren.
    • :moin: :moin: Stefan,


      das Gesamtbild ist doch sehr stimmig, wie ich finde.
      Das Gespann ist Dir echt gelungen, klasse :res :res :res :res

      Auf die Atrappe des Hubzylinders, bin ich gespannt. Weißt du schon, wie du den umsetzen möchtest? Also, wie du ihn bauen möchtest?



      Gruß und viel Spass mit dem Gespann auf weiteren Parcoursfahrten

      Markus
      Geht nicht, gibt`s nicht

      Gruß Markus


      Meine Modelle

      Volvo FMX 8x8 Abrollkipper
      Hüffermann Abrollanhänger


    • Danke dir :)

      MarkusDN wrote:

      Auf die Atrappe des Hubzylinders, bin ich gespannt. Weißt du schon, wie du den umsetzen möchtest? Also, wie du ihn bauen möchtest?

      Ich werde wohl den oberen Zapfen abschneiden und dann den großen Körper aufbohren und dann eine Stabantenne einer Fernsteuerung einsetzen - ich habe noch die Antenne meiner Graupner MC-20 hier, die ich auf 2,4Ghz umgebaut habe.

      Mal schauen, ob das klappt :)
    • rc_truck_allgäu wrote:

      Wie zufrieden bist du denn mit der Kraft der Hubspindel im allgemeinen? Und wie lang ist deine Mulde?
      Die Mulde ist 55cm lang. Da ich keinen wirklichen Vergleich habe, bin ich durchaus zufrieden damit, zumindest bei der Beladung wie beim 3. Bild zu sehen. Ich kann leider nicht sagen, wie viel Gewicht das war und ob die Erde noch ein wenig nass war, das habe ich nicht nachgeguckt - eine Waage gab es auch nicht, soweit ich weiß.
      So voll wie auf dem ersten Bild ging aber gar nicht... hätte ich da nicht nachgeholfen, hätte die Spindel bestimmt 5 Minuten gebraucht oder so, sie hat sich schon ziemlich gequält... wollte nicht, dass der Motor heiß läuft und habe daher nachgeholfen und per Hand unterstützt.
      Bin aber auch nicht ganz sicher, ob der Thor15 oder das Beier IR-16-2 irgendwie die Leistung begrenzt... direkt am Akku lief die Spindel gefühlt schneller. Muss das mal beobachten.


      schraddel wrote:

      Copperhead wrote:

      hatte hier nicht mal jemand einen ebay selfie stick genommen? sah original aus
      Halloja ich habe nen Selfie stick genommen . selfie stick Zylinder

      Das ist einge gute Idee, das werde ich mal ausprobieren, bevor ich den originalen Zylinder durchsäge. Danke :)

      MarkusM wrote:

      Hallo Stefan,
      Bist du mit dem Akku im Hänger über den Tag gekommen?
      Oder musstest du nachladen.

      Gruß Markus

      Hallo Markus,

      ich kann dir da leider noch keine Erfahrungswerte liefern - ich selbst bin nur etwa 1,5 Stunden gefahren und habe in der Zeit aber auch nicht allzuviel gekippt, da das meine erste Parcoursfahrt war und gerade anfangs noch ziemlich viele Modelle da waren - da musste ich schon arg aufpassen, dass ich keinen umfahre oder auf ein Modell trete oder sowas. Werde aber mal darauf achten, wenn ich mal mehr Einsatzzeit habe.
    • Ich habe gerade mal einen Test gemacht mit 6,6kg auf der Mulde - eine Flasche Heineken wiegt 547g :D

      Habe aber nicht ganz zu Ende gekippt, da ich nicht sicher war, ob die Flaschen auch in der Mulde bleiben - denke aber, das Video zeigt genug.




      @Copperhead

      Du hast zwar in deinem Thema gefragt, aber ich beantworte dir die Frage nach den Rahmenmaßen mal hier, damit man das auch wiederfindet :)

      Länge: 530mm (mit Überstand der "Sattelplattenauflage": 540mm)
      Breite: 95-96mm
      Höhe bei Achsen ohne Anschraubpunkte: 45mm
      Höhe bei Königszapfen: 20mm

      Ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine - ansonsten einfach nochmal nachfragen, dann mache ich ein Foto und zeichne die Maße ein.
    • Hasi.9 wrote:

      rc_truck_allgäu wrote:

      Wie zufrieden bist du denn mit der Kraft der Hubspindel im allgemeinen? Und wie lang ist deine Mulde?
      Die Mulde ist 55cm lang. Da ich keinen wirklichen Vergleich habe, bin ich durchaus zufrieden damit, zumindest bei der Beladung wie beim 3. Bild zu sehen. Ich kann leider nicht sagen, wie viel Gewicht das war und ob die Erde noch ein wenig nass war, das habe ich nicht nachgeguckt - eine Waage gab es auch nicht, soweit ich weiß.So voll wie auf dem ersten Bild ging aber gar nicht... hätte ich da nicht nachgeholfen, hätte die Spindel bestimmt 5 Minuten gebraucht oder so, sie hat sich schon ziemlich gequält... wollte nicht, dass der Motor heiß läuft und habe daher nachgeholfen und per Hand unterstützt.
      Bin aber auch nicht ganz sicher, ob der Thor15 oder das Beier IR-16-2 irgendwie die Leistung begrenzt... direkt am Akku lief die Spindel gefühlt schneller. Muss das mal beobachten.
      Meine Mulde ist in etwa gleich lang und ich habe bisher die Thicon Spindel für vorrangig 1:16 Modelle benutzt - Katastrophe. Ich habe mir eben auf deine Empfehlung doch die Carson Spindel bestellt. Wir werden sehen. Danke für die Info!
      Ehrwanger Spezial-Transporte.
      Verlässlich an jeden Ort!


    • Ich bin mal gespannt, was du dazu sagst - ich habe halt keinen Vergleich, aber mit den 6,6kg und dann sogar am hinteren Ende hat sich die Spindel doch schon recht schwer getan... weiß nicht, wie das bei gleichmäßiger Beladung ausgesehen hätte.
      Mit der vollen Mulde wie beim ersten Nachtbild oben tat sie sich allerdings noch deutlich schwerer.

      Mal schauen, ob mir das auf Dauer reicht, oder ob man doch auf 11,1V statt 7,4V hochgehen oder einen anderen Motor einbauen sollte, sofern möglich... Allerdings bin ich keiner der Überladen-Fahrer, daher wird das erstmal wohl passen.


      Aktuell bin ich grad dabei, mir CAD anzueignen und die Achsschwinge, in der die Achsen stecken, zu konstruieren und das Loch für die Achsaufnahme um 5mm nach unten zu versetzen, damit mein Auflieger wieder zur Zugmaschinenhöhe passt.
      Wird aber noch etwas dauern... bei der Konstruktion bin ich relativ weit, aber das Ganze muss ja auch noch gedruckt werden - will das bei Shapeways machen lassen und muss mal gucken, wie ich denen das zur Verfügung stellen muss.
    • Da ich ja die Zugmaschine um 5,5mm höher gelegt habe, steht der Auflieger nicht mehr in einer Ebene mit der Zugmaschine. Das Problem daran ist, dass im Gelände der Auflieger teilweise über die Kotflügel schabt und so den Lack abträgt.

      Also muss der Auflieger auch um 5,5mm höher... das ist aber gar nicht so einfach wie z.B. bei den US-Aufliegern, wo eine Standard-Pendelei vorliegt wie bei den 3-Achs-Trucks. Dort könnte man einfach Distanzstücke einfügen - da aber bei den europäischen Aufliegern eine Luftfederung bzw. eine Attrappe einer solchen vorliegt, würde das dort dafür sorgen, dass die Achse aus der Mitte wandert.




      Einfach die Befestigungspunkte am Rahmen versetzen geht nicht, wenn man diese nicht komplett neu am Rahmen anbringen will. Also bleiben zwei Möglichkeiten:

      1) die Aufnahmen für die Schwinge und den Luftbalg verlängern
      2) die Achsaufnahme in der Schwinge versetzen

      Da ich es für stabiler halte, die Achsaufnahme in der Schwinge zu versetzen, habe ich mich für diese Möglichkeit entschieden.
      Problem: Das Ganze aus PS herzustellen wäre recht aufwändig, vor allem vier Mal. 3D-Druck wäre also praktisch...
      Nächstes Problem: Ich konnte bis Sonntag kein CAD.

      Also habe ich mir Sonntagabend Fusion360 heruntergeladen, ein Tutorial angesehen und gleichzeitig mitkonstruiert. Montag- und Dienstagabend habe ich dann folgendes konstruiert gehabt:



      Ich hatte als Basis mit einem rechteckigen Quader begonnen, aber die Originalschwinge ist kegelförmig zulaufend, wie man an den roten Linien sehen kann. Da ich es nicht hinbekommen habe, das nachträglich zu ändern, ohne alles abzuschneiden, habe ich gestern Abend alles nochmal neu gezeichnet, diesmal auf einer zulaufenden Basis.

      Herausgekommen ist dabei folgendes - oben die Schwinge, wie sie original ist (mit leichten Abweichungen im Bereich des rechten Auges, außerdem innen nicht hohl), unten das Achsloch um 5,5mm nach unten versetzt.
      Ich habe die Datei so ausgelegt, dass ich das Achsloch beliebig positionieren kann, sollte doch eine andere Höhe benötigt werden.




      Als Vergleich noch die originale Schwinge bzw. eine Hälfte davon, da diese aus zwei Hälften zusammengeklebt wird:




      Ich werde nun meine Datei an Shapeways geben und einen Testdruck machen lassen für 2 Schwingen... wenn dann alles passt, werde ich noch zwei weitere nachordern.
    • DAS nenne ich mal eine schnelle Antwort :D

      Wenn man sich da einmal reingefuchst hat, geht das - habe es vorher schonmal mit 123D-Design versucht, kam damit abe rnicht so recht klar.
      Ein Kollege hatte mir dann Autodesk Fusion360 und folgendes Video dazu empfohlen: Fusion 360 Tutorial for Absolute Beginners— Part 1
      Während ich das Video (bzw. es sind drei) geschaut habe, habe ich parallel mitkonstruiert, das macht das Ganze anschaulicher - Tipp: Programm auf Englisch stellen, dann kann man besser folgen mit den Funktionen.
      Dauert so in etwa eine Stunde - danach habe ich nach 2 Abenden dann obiges zweite Bild zustande gebracht. Also einfach mal versuchen und probieren :)
    • Ich habe solche Schwingen mal nach vielen Tests entworfen, für Einzelradaufhängung.
      Steht der Hänger auf Rädern sieht man die Federn kaum. Klar sagen da einige, das geht gar nicht, aber die Stossdämpfer haben ihre Vorteile! In dem Fall waren sie mir wichtiger.

      Dass bei kleinstem Anheben die Räder frei drehen hat einfach genervt. Beim 3-Achser ist es ja noch schlimmer.
      Als Ideengeber, man kann sie aber auch im Minishop erwerben.

      Weitere Infos zu den Teilen im Mini-Shop unter:

      offroadmarkt.de/shop/startseit…uer-carson-auflieger.html

      :sens 3D Druckteile für 1:14 / 1:10 Carson und Tamiya