435 er Unimog - 1:12

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    • 435 er Unimog - 1:12

      Hallo Unimog Fans,

      ruhig ist es bei den Unimogs geworden.
      An meinem 406er ist irgendwie die Luft raus, oder "Pause" angesagt. Am 411er fehlt noch die Elektrik. Hmmm alles Dinge wo man(n) Lust zu haben muss.
      Tja, warum ich wieder was anfange . . . die Abwechselung macht es. So kann ich an dem basteln wozu ich gerade Lust habe :)

      Für die Woche über suchte ich was "schnelles" zum Bauen. Basis war die Hafner Unimog Karo.
      Ich wollte viel schrauben, also Tütchen auf...Schrauben zählen und anbauen,,,,,so war der Plan.
      Angefangen hatte es mit einem Rahmen aus dem 1:10 Crawler Bereich. Verteiler Getriebe von Veroma (Selbstsperrend) gekauft, ebenso Reifen/Felgen. Aber auf der Suche nach Achsen bin ich doch zu dem Entschluss gekommen meine vorhandenen AFV Achsen zu nehmen und diese umzubauen.
      Unimog ohne Portlachsen ist wie ein Schwimmbad ohne Wasser ?(

      Der Bau ist schon ein wenig fortgeschritten, aber von Anfang an . . .

      Wie soll der Unimog werden ??
      So oder ähnlich . . . soll er in einigen “wahrscheinlich Jahren“ aussehen.
      Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein runter :)



      Angefangen mit dem Rahmen, aus Messingblech ausgesägt und mit vielen kleinen Bohrungen versehen um schnell was anschrauben zu können. Bzw. die Bohrung zu vergrößern oder Gewinde einbringen.
      Mit ein paar Rohren verlötet ist schon mal eine Basis da.
      Aber schaut selber . . . bei Fragen fragen 8o




      . . . das soll es zum Anfang erst mal gewesen sein.

      Bis dahin :tschuess
      Gruß Detlef

      Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage , nicht dafür was DU verstehst !

      406 er Unimog
      411 er Unimog
      435 er Unimog
    • Hallo Detlef 8o

      Feinen Rahmen hast da schon mal gedengelt :top :res :top

      biker wrote:

      An meinem 406er ist irgendwie die Luft raus, oder "Pause" angesagt. Am 411er fehlt noch die Elektrik.
      das ist wirklich schade ;( hätte zumindest den Kleinen gerne bald mal fertig gesehen :whistling: :rolleyes:
    • Hallo Detlef,

      dein Rahmen sieht schon sehr gut aus! Würdest Du mir verraten, woher Du die Zeichnungen/Pläne dafür hast?
      Ich plane für die fernere Zukunft (Baubeginn frühestens in 5 Jahren) den Bau eines U1200 im Maßstab 1:4 und suche dafür noch verwertbare Unterlagen, insbesondere vom Rahmen.

      Gruß,
      Franz
      Sei einfach Du selbst!

      Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Satz urinieren...
    • Hallo Leute,

      ja Danke für euer Interesse :top


      HM-CUSTOM wrote:

      das ist wirklich schade hätte zumindest den Kleinen gerne bald mal fertig gesehen
      ja Helmut, da sagst Du was……ich auch :| wird aber, Elektrik habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen,,is ja nich viel :/



      tody wrote:

      Das wird wieder ein Träumchen, der Anfang sieht super aus!
      das hoff ich doch David, Ich geb mir Mühe das ihr was zu sehen bekommt ;prost



      Jettaheizer wrote:

      dein Rahmen sieht schon sehr gut aus! Würdest Du mir verraten, woher Du die Zeichnungen/Pläne dafür hast?
      Ich plane für die fernere Zukunft (Baubeginn frühestens in 5 Jahren) den Bau eines U1200 im Maßstab 1:4 und suche dafür noch verwertbare Unterlagen, insbesondere vom Rahmen.
      na klar, Zeichnungen gibt es im Internet reichlich, einfach google fragen. Hilfreich ist natürlich sich ein Original anzusehen. . . . mein Motto, Millimeter hin oder her….gut aussehen soll er!
      Aber mal Butter bei die Fische, ich hoffe Du bist Dir im Klaren was es heißt einen Unimog zu bauen und das noch im Maßstab 1:4 !?
      Möchte ja nicht so tief eintreten, aber Dein Bericht im Nachbarforum……hmmm. Möchte Dich allerdings auch nicht entmutigen sondern „den Daumen hoch“ wenn Du dies anpackst und „versuchst“ aber vielleicht solltest Du dir den Maßstab noch einmal überlegen. Bei ca. 1,10m Länge…..Gewicht ?? Vielleicht klein anfangen und lernen ;)
      Ich hoffe ich kann Dich durch meinen Bericht begeistern und motivieren :]



      Marzl wrote:

      feines Projekt. Die 1:12er Hafner Hütte vom Unimog habe ich auch schon seit Jahren liegen.
      Vielleicht inspiriert mich dieser Baubericht ja auch mal langsam mit dem Bau anzufangen.
      Ja Marcel,
      dann hoffe ich mal das ich „Inspiration“ genug bin…..Unimogs gehören ja eher zur seltenen Gattung hier im Forum, freu mich auf Dein Baubericht…..demnächst :top :top
      Gruß Detlef

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    • Hallo Detlef,

      ich hab im Internet schon stundenlang gesucht, aber richtig brauchbare Zeichnungen vom Rahmen ohne Anbauteile hab ich noch keine gefunden. Nur welche von kompletten Mogs, wo man aber vom Rahmen an sich nicht viel sieht.
      Was den Thread im anderen Forum betrifft: ich hoffe ja, daß im Maßstab 1:4 zu bauen einfacher wird. Da ist es weniger dramatisch, wenn eine Bohrung einen halben Millimeter verrutscht als in kleineren Maßstäben. Außerdem hoffe ich, bis dahin etwas mehr Erfahrung zu haben.
      Klar ist 1:4 schon eine Hausnummer. Ich werde den Mog dann mit Sicherheit auch nicht in meinem Bastelzimmer bauen, sondern in der Garage. Das Gewicht kann ich noch gar nicht wirklich abschätzen, aber es wird deutlich im dreistelligen Bereich liegen. Mein Fernziel ist es, den dann mit Mähwerk für den Sommer sowie Schneefräse und Streueinrichtung für den Winter auszurüsten. Damit hat er dann auch gleich noch einen praktischen Nutzen. Aber bis dahin werden dann auch noch ein paar Jahre vergehen.

      Gruß,
      Franz
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    • Hallo Franz,


      Jettaheizer wrote:

      ich hab im Internet schon stundenlang gesucht, aber richtig brauchbare Zeichnungen vom Rahmen ohne Anbauteile hab ich noch keine gefunden.
      . . . mehr hab ich auch nicht.
      Ich nehme eine Zeichnung die mir zusagt, kopiere sie auf die Größe wie ich sie brauch. Schau auf Seite 1 in meinem Bericht vom 406, ist dort ganz gut beschrieben.
      Maße von Anbaugeräten habe ich auch nicht direkt vom Original. Da geh so vor das ich mir Original Ersatzteile ansehe und auch nach dessen Maße google, funktioniert ganz gut. Den Rest bau ich so wie mir es gefällt, ob das mit dem "Original" absolut passt ist Nebensache............das gesamte Erscheinungsbild ist für mich entscheidend, Stimmig muss es sein und gut aussehen soll er...also der Mog ;)
      Mein Vorteil ist auch dass das Unimog Museum in Gaggenau nur gut 45 min von mir weg ist,,,bei Bedarf fahr ich da "mal schnell" hin.....mach viele Bilder! So hab ich meine Vorlagen :)

      Nun noch einmal zu Deiner geplanten Größe :!: Wie hoch wird Dein Anspruch denn werden/sein ? Ich denke alleine das Fahrwerk nachzubauen, also halbwegs Original ist schon sehr Anspruchsvoll! Du wirst vor ordentliche Probleme gestellt die es gilt dann zu lösen ! ! Puhhh :112: und glaub es !! es wird nicht einfacher, im Gegenteil :!:
      Aber nichts destotrotz wünsch ich Dir dabei Dein gewünschten Erfolg !

      Drück hier mal leicht drauf... Schneeschieben mit Unimog
      Gruß Detlef

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    • Hallo Detlef,

      mein Anspruch wird in erster Linie sein, daß es funktioniert. Form follows function. Und es soll als U1200 erkennbar sein. Was dann später noch an Details dazukommt, steht auf einem anderen Blatt.
      Allerdings soll die Basis, also Rahmen und Fahrgestell, schon von den Maßen her stimmig sein. An sich denke ich nicht, daß das so schwierig wird. Das einzige, was mir noch richtig Kopfzerbrechen macht, sind die Portalachsen. Hinten wird das wahrscheinlich auch noch nicht so wild, aber die Vorderachse wird schwierig. Ich möchte auf jeden Fall so viele Fertigteile (sofern ich denn welche finde) wie möglich einsetzen. Also Differentiale und solche Teile. Was auch noch eine große Herausforderung wird, ist das Getriebe. Mindestens zwei Gänge (lieber drei), Allradantrieb (wenn möglich zuschaltbar), evtl. Antrieb für Hydraulikpumpe (zuschaltbar), Zapfwellenantrieb vorne/hinten (ggf. mit mehreren Drehzahlen) zuschaltbar, ....
      Das wird ´ne heftige Nummer. Aber auch dafür möchte ich so viel wie möglich am CAD zeichnen. Nur auf Papier wird das nix. Vorher muß ich mich aber noch einlesen, wie das alles am Original gelöst ist. Vielleicht kann ich das ja auch in mehreren Baugruppen unterbringen.
      Aber wir weichen zu weit vom eigentlichen Thema ab. Wenn es soweit ist, werde ich dafür einen eigenen Thread aufmachen.

      Gruß,
      Franz
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    • . . . jetzt ging es an die AFV Achsen, wurde auch Zeit. Habe diese seit 2006, dachte erst 2007 aber so ist es halt.
      Ok, werden ja nicht schlecht aber auch nicht besser.

      So habe ich angefangen diese zu zerlegen, Ziel ist es ja diese an den Unimog anzupassen.
      Ebenso will ich soviel wie möglich Material verwenden was ich noch rumliegen habe, so hat sich schon mal die Zahnradpaarung für das Vorgelege ergeben.
      Aus der Achse die 18 Zähnchen und ein bissel verrostetes 30 Zähne Rad.
      Das Vorhandene Rundmessing passte auch noch.
      Das alte Fett in den Achsen war schon fest, also "mechanisch" entfernen. Was eine Schmiererei :/




      Stunde später . . .





      Wochenende naht ........ ;prost
      Gruß Detlef

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    • Hallo Leute,

      . . . die alten neuen Achsen , waren schließlich noch nie verbaut, eben als Portalachsen umzubauen hab ich mir ehrlich gesagt ein bisschen einfacher vorgestellt :/
      Bewusst habe ich mit der VA angefangen, ist diese doch immer am aufwändigsten.
      Viele Teile sind ja zusätzlich zu fertigen :)
      Aber seht selbst . . . Bilder sagen ja wie immer m . . . .





      Deckel drauf . . . . fast "fertig"





      Fragen ?
      raus damit :!:
      Gruß Detlef

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    • Hallo Detlef,

      vielleicht hab ich daas in einem deiner anderen Threads überlesen, deswegen frage ich einfach. Wie machst Du diese kugelförmigen Enden (keine Ahnung, wie die richtig heißen) an den Rohren? Drehst Du die aus dem Vollen oder hast Du dafür vorgefertigte Teile?

      Gruß,
      Franz
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    • Hallo Modellbauer,
      hallo Franz,

      Jettaheizer wrote:

      diese kugelförmigen Enden
      das ist oder war mal eine 14mm Messingkugel. Solche bekommst Du in vielen Größen zu kaufen. In diesem Fall habe ich die Kugel mit 10mm durchbohrt und auf ein 10mm Rohr gelötet. Bissel Innen und Außen bearbeitet.
      Dies ist beim Unimog die sogenannte Schubkugel. Angeflanscht wird das nachher am Verteilergetriebe.

      Die "Kugel" würde hier schon im Verteilergetriebe stecken . . . aber bis dahin braucht es noch viele Stunden :112:

      Gruß Detlef

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    • ?gua

      HM-CUSTOM wrote:

      gesehen habe
      ja. Bin ja so, dass ich nicht in jedem Forum doppelt und dreifach "rumposte", aber Bilder nur einstellen und selbst immer angucken.....hmmm, daher soll er "der Mog" sich hier zu meinen anderen gesellen. Freu mich natürlich hier auf regen Erfahrungsaustausch.


      . . . wie oben schon geschrieben ist der Bau schon ein wenig fortgeschritten.
      Schaut selbst . . . noch ein paar Bilder vom Umbau der VA, wie immer bei Fragen fragen ;prost

      Haufen Kleinzeugs




      Die Federn sind wieder wie beim 406 auf Scheiben aufgedreht, ist ein bissel tricki ,,,, sitzen aber Bombenfest.


      Alles zusammengelötet


      um jetzt die Achse zum laufen zu bringen waren einige Anpassungsarbeiten nötig, wie z.B. den Kardan anpassen, alle Zahnräder nachfeilen (im Kegelrad sieht man auf dem Bild die "Grate". Das hatte auch zur folge das die Achse kein sauberen lauf hatte, hakte wie verrückt.


      zu guter letzt hab ich mich noch dazu entschieden das Schubrohr in 12mm zu machen, die 10mm waren mir optisch zu "dünn".
      Hat auch ein Vorteil zu Tage gebracht, aber dazu später . . .


      Das war es erstmal
      jetzt :kaffee
      Gruß Detlef

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    • . . . jetzt war erstmal das Nagelneue Verteiler Getriebe an der Reihe.
      Also, ich muss sagen dass das selbstsperrende Verteiler Getriebe von Veroma top verarbeitet ist.

      Da die Achsen über die Schubkugel eine "spielfreie" Verbindung mit dem Getriebe eingehen mussten, musste ich ein Übergang schaffen. D.h. zuerst das VG zerlegen.



      Diese Übergangsstücke hab ich aus Alu gedreht, soll ja "farblich" zum VG passen :) eine Seite wird mit 6 kleinen Schrauben am Gehäuse verschraubt.

      Die Garantie soll wohl jetzt erloschen sein :/
      In die Alustücke sind zur Aufnahme der Teflonstücke in der die Schubkugel geführt ist. Kann man ganz gut sehen, denk ich.





      Die Anpassung der Welle mit dem Kardan, Bearbeitung dieser . . . später

      Die Schubkugel ist ohne Spiel am VG angeflanscht und kann sich wie im Original in alle Richtungen bewegen.



      . . . wie immer . . bei Fragen fragen ;prost
      Gruß Detlef

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    • Hallo Modellbauer,

      . . . danke Ralph

      In der Schubkugel muss mittig der Kardan sitzen, geplant hatte ich das mit den kleinen Kardangelenken von Thicon.
      Hmm, war keine gute Idee denn die Dinger sind "krumm" und "eiern". Auf der Verpackung sollte stehen "ca. 4mm" ! Hinzu kam noch das die Bohrung außermittig ist, also an sich Schro.... X(
      So war war ich froh noch ein kleines Gelenk zuhaben, gekauft beim Conrad vor ca.15 Jahren. Hmm nur eins, brauchte zwei.......dann ist es gut zu wissen wer auch eins gekauft hat ?wegl ..... "Danke und Gruß nach Driburg" :D
      So kam halt immer mehr Arbeit hinzu, die Kardan mussten je passend gemacht werden, d.h. abdrehen, in eine Welle einkleben und verstiften.
      Ebenso ein Übergangsstück um an das Verteilergetriebe anschließen zu können.

      Der Aufwand "mal eben" die AFV Achsen umzubauen wurde immer höher. Aber es lohnt sich. In der VA sind ja auch noch Kardan Gelenke die nicht passten!
      Das alles in Einklang zu bringen hat viel Zeit gekostet.






      Mir kam die Idee das Schubrohr im Rohr zu klemmen. Am 12mm Rohr habe ich rechts und links ein Schlitz eingesägt und auf auf 10mm aufgerieben, das Schubrohr hat 10mm. So entsteht schon mal eine saugende Verbindung, die Schelle klemmt dies nachher und dient noch zur Aufnahme der Streben.



      Die Streben werde ich nochmal neu machen, gefällt mir nicht wirklich.
      Das Schubrohr sitzt Verdreh-sicher in dem Achsrohr . . .



      das soll es erst wieder gewesen sein
      bis denn . . .
      Gruß Detlef

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    • Hallo Detlef.

      Was für ein Aufwand, den Du da investierst. Irre! Aber das sieht man auch. Das sieht wieder klasse aus. :top :top :top
      Die Schubrohre sind im Endeffekt für die Abstützung der Achse in Fahrzeug-Längsrichtung? Die Schubrohre sollen durch die Kugel aber trotzdem ein Pendeln und Nicken der Achse zulassen, vermute ich?

      Ich freue mich schon auf die nächsten Schritte.

      Viele Grüße

      David