GROSS RB450???

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    • Licht hatten wir also nun. Und das Gesamtbild fügte sich auch schön langsam zu einem Ganzen. Bis auf die Greiferberuhigung, das war auch noch ein Pünktchen :pfeiff



      Zuerst ging es aber am Greifer weiter. Wie unschwer zu erkennen hatte dieser gewisse Ähnlichkeit mit der Mundpartie meiner Omma in fortgeschrittenem Alter. Mit dem ließe sich vermutlich mehr kitzeln als greifen. Und wenn wir schon dabei sind dann müßten da doch sicher Zähne dran. :huh:

      Was nun wieder eine Frage aufwarf: Welche und woher :kratz Und noch dazu zu später Stunde, was ja an sich normal ist, da die Teile immer Mangelware werden wenn die Läden längst zu haben. Dies ist auch einer der Gründe, warum ich mir - zumindest was Messingstäbe anbelangt - ein größeres Arsenal angelegt habe. Und einer davon fiel sogleich der Säge zum Opfer :whistling:



      Zur leichteren Handhabung wurden die Dinger natürlich zusammengelötet.



      Nach ein wenig Gefummel sah die Sache dann schon nicht mehr so roh aus.



      Mit einer weiteren Wärmebehandlung ließen die Teilchen dann wieder von sich ab,



      worauf die Nachbehandlung dann einzeln erfolgte ;(



      Mit der Schraubenspende vom Koch hatte ich zumindest hier mehr als genug brauchbares Material im Haus.



      Das erste Teil das mir in die Hände fiel diente dann als Vesuchskanikel. Damit war dann klar dass der Greifen falls er nicht greifen sollte, zumindest ein Kneiffer werden würde 8)



      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

      Who the f*** is MacGyver? ?(
    • Ein weiterer Punkt aus der Liste waren die strahlend weißen "Stahlseile" :/

      Ich hatte schon einige Möglichkeit angedacht, kam aber auf keinen grünen Zweig. U.a. war das Problem dass durch gewisse Materialien die Seile zu steif werden würden. Von Wolfgang kam dann ein wirklich brauchbarer Tipp. Das einzige Problem war dass die Gesamtlänge der Seile nicht ohne war und das eine ziemliche Fummelarbeit werden würde. Hier kann man leicht erkennen welch eine Arbeit in Wolfgang´s Baggern steckt. :wand Besonders die kleinen, unscheinbaren Detail haben es ziemlich in sich und sind ziemlich Zeitintensiv. Meinen allergrößten :res .

      Letztendlich wanderte ich dann mit meinen Seilen zu Versuchszwecken in meine andere Werkstatt. In einem Kasten fand sich noch ein wenig schwarze Möbelbeize. Die Seile haben die Beize auch ziemlich schnell gesoffen, waren aber nach dem Trocknen leider doch etwas steif. (Kam mir irgendwie bekannt vor ?wegl ). In der Not ließ ich die Seile dann ein paar mal über eine kleine Rolle laufen und die Steifigkeit war weg. Angenehmer Nebeneffekt war, dass sie durch die Beize nun einen metallischen Glanz erreicht hatten. Und das Gesamtbild war doch um einiges besser :thumbup:







      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Hallo Hans-Peter.

      Ist ´ne gute Frage die ich leider nicht so genau beantworten kann. War bereits am Bagger montiert und ist vielfach ineinander verflochten. Ein reißen ist (fast) unmöglich, dehnen tut es sich minimal. Am ehesten erinnert es an die Fallschirmseile die wir früher beim Heer bei der Gefechtsfeldbeleuchtung gehabt hatten. Geht sich aber leider von der Länge her nicht aus. ;(

      Am besten wir warten hier auf Tips von Wolfgang 8o

      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • Kijra wrote:

      Hallo Hans-Peter.

      Ist ´ne gute Frage die ich leider nicht so genau beantworten kann. War bereits am Bagger montiert und ist vielfach ineinander verflochten. Ein reißen ist (fast) unmöglich, dehnen tut es sich minimal. Am ehesten erinnert es an die Fallschirmseile die wir früher beim Heer bei der Gefechtsfeldbeleuchtung gehabt hatten. Geht sich aber leider von der Länge her nicht aus. ;(

      Am besten wir warten hier auf Tips von Wolfgang 8o

      lg e
      am besten sind Skalenseile aus dem Antik-Radio-Handel, beim O&K habe ich die für alles genommen, beim großen Menck für den Ausleger. Man kriegt die allerdings nicht immer.

      Hier sind solche drin, unbehandelt. Sehen aus wie Stahlseile, fransen nicht aus und legen sich perfekt auch um kleine Rollen

      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Danke Wolfgang! ;prost

      lg e
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    • Irgendwann war es dann aber an der Zeit mal zu sehen und testen was hinter einer solchen Art von Bagger steckt.

      In meinem damaligen Haufen gab es immer wieder so kleine Zusammenkünfte an Wochenenden, an denen gequatscht, unproduktiv diskutiert, gefahren und probiert wurde. Also kam es wieder mal zu so einer Zusammenkunft und ein - wie fast schon üblich - kleines Trüppchen verteilte sich über die Anlage. Für den Bagger suchte ich mir auch ein Plätzchen, was aber gar nicht so einfach war, da das Material ziemlich ähnlich dem von Wolfgang in seinen letzten Versuchen war. Nur eben noch mehr Schotter.

      Zuerst mußte ich mal versuchen mir die Bewegungs- und Bedienungsabläufe zwischen die Ohren zu quetschen. Da war sehr sehr schnell klar, dass Wolfgang wie schon üblich recht hat wenn er meint dass diese Art von Bagger sehr viel Gefühl und Konzentration verlangt ;( . Besonders während des Lernprozesses.

      Also "schnell" mal versucht mir ein paar Steine zu krallen und dabei das Hebelgesetz ebenso schnell außer acht gelassen, wonach der Bagger schwer zu kämpfen hatte nicht auf die Schnauze zu fallen :/ . Also Reichweite und Gewicht stehen irgendwie in Zusammenhang. Beim nächsten Vesuch, ein Häufchen von eben diesem Material zu bergen, überkam einen dann die Erkenntnis dass man wohl mit einem Teelöffel schneller wäre :whistling: . Ganz zu schweigen vom dritten Versuch in der Testreihe, einfach mal ein Loch zu graben. Da war dann endgültig Ende im Karton :cursing: und die Ratlosigkeit war ins unermessliche gestiegen.

      Inzwischen hatte sich ein Teil des Trüppchens teils ebenso ratlos bis hin zu hämisch grinsend vom Geschehen abgewand.Einer der Kollegen wußte natürlich vorher schon dass Seilbagger absoluter Schrott sind. Naja- zumindest er würde sich in Zukunft nicht mehr mit meinen Fragen beschäftigen müssen :thumbsup: . Einzig der Senior war noch im Umfeld und beobachtete das Geschehen aus sicherer Entfernung, analysierend, aber fast ebenso ratlos. Ratlos aus dem Grund dass ihm trotz seiner langjährigen Erfahrung im Modellbau ein Fehlschlag in dieser Größenordnung noch nicht untergekommen war und er die Eigenheiten von Seilbaggern nur vom hörensagen kannte. In einem Gespräch kam man dann zu dem Schluß dass hier grundlegend etwas nicht stimmen kann und diese Art Bagger einfach eine eigene Kathegorie fernab von den Hydraulikgeräten sind. Sein einzigartiger und zum Bagger passender Oldie hatte zumindest an diesem Tag nichts zu tun.

      Nach den mehr als frustrierenden Erkenntnissen der Testfahrt und der damit verbundenen Endtäuschung landete der Bagger dann für etliche Wochen im Regal :wand . Na was soll´s, wenigstens ein hübsches, wenn auch sinnloses Standmodell hatte ich nun in der Sammlung.Da mich die Sache aber nicht in Ruhe ließ und sehr ärgerte kramte ich das Ungetüm dann aber doch irgendwann wieder heraus. Sämtliche Funktionen, Abläufe und Möglichkeiten wurden nochmal durchgespielt und überdacht. Alles funktionierte tadellos, aber was sein sollte funktionierte eben nicht :kratz . Letztendlich gab es nur mehr eine Möglichkeit wo der Fehler liegen konnte,

      nämlich hier:



      lg e
      Also die interessanteste Spezies sind doch wohl diejenigen, die sich in Foren wegen mangelnder Eigenbauten beschweren und selbst lediglich Japankutschen aus Bausätzen wenn möglich mit gebratenen Druckteilen leicht modifizieren um sich selbst als einzigartig darzustellen.

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    • beim Greifer gibt es ein paar grundlegende Dinge zu beachten:

      1. Der Greifer sollte möglichst schwer sein. Wenn man Gewicht zupackt, dann möglichst im Mittelteil bei den unteren Rollen, damit der immer komplett aufgeht
      2. bei geöffnetem Greifer sollten die beiden Schneidkanten (Zähne) grundsätzlich exakt senkrecht nach unten zeigen
      3. Die Winden sollten möglichst schnell laufen, alternativ einen Freifall
      4. Die Rollen im Greifer sollten so sein, dass in keiner möglichen Stellung das Seil abspringen kann.
      5. Die Rollen im Greifer sollten so groß sein wie möglich

      Ich würde den Greifer umbauen, da sind 3 Rollen unten im Gelenk, zwei reichen eigentlich


      Du könntest natürlich auch einen Tieflöffel bauen, die Winden dazu sind ja vorhanden. Das ist dann wie Tag und Nacht. Beim Original ist der Greifer auch die Arbeitsausrüstung mit der geringsten Effektivität.
      Schleppschaufel könntest du auch einbauen, Gittermast ist ja schon vorhanden.
      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Genau mit einer solchen Liste wäre die Sache wesentlich einfacher gewesen. Ich hab´s dann mal mit logisch denken versucht ;(

      Meine erste Überlegung war einen neuen Greifer zu bauen. Diesbezüglich habe ich mal bei deinen Modellen geguckt. Dachte das mit den abgeschrägten Greifern hat was auf sich. Meiner war ja rund. Letztendlich war ich dann zu faul einen neuen zu bauen.

      Was auf dem Bild schwer zu erkennen ist: Unten hatte der Greifer sogar 4 (!) Rollen. Da hatte der Erbauer es wirklich zu gut gemeint. Gebaut war er ja sehr detailiert und durchdacht, aber irgendwie in Richtung Seilwinde und max. Kraftübertragung. Jedenfalls stand schnell fest dass der Greifer vorher abhob bevor er greifen konnte. Und das schon bei geringstem Widerstand.

      Jedenfalls war das Ding recht schnell zerlegt und die Versuche starteten.







      Da war das mit einfachsten Mitteln Möglichste recht schnell getan.

      Also ging es an das Innenleben. Ich habe das mal mit zwei Rollen versucht, später sah ich dann ein Modell mit einer Rolle.







      In dieser Größe und mit meinen Bruzzelkenntnissen war das eine ziemliche Fummelei ;(



      Im groben fertig :D



      Und irgendwie sollte das Ding da dann noch zwischen rein. Unschwer zu erkennen ist hier die Übersetzung im Oberteil :S



      lg e
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    • der Umbau macht Sinn, so wird der auf jeden Fall besser funktionieren. Die zwei Schalen in getrennten Drehpunkten findet man eigentlich nur bei Verladegreifern im Hafen. Dort sind die dann auch noch über Zahnsegmente gekoppelt, damit die gleichmäßig auf und zu gehen.

      Was mir aber zu denken gibt: Du schreibst, dass der Greifer sich schon bei geringer Belastung anhebt, das dürfte eigentlich nicht sein. Wenn ich mir die Fotos so betrachte, dann scheint mir die Seilführung unstimmig zu sein.

      Der Greifer funktioniert mit zwei Windentrommeln, auf jeder Trommel ist ein Seil aufgespult.

      Das erste Seil geht hoch zum Ausleger und runter zum Greiferkopf und ist dort befestigt. Dieses Seil heißt Halteseil.

      Das zweite Seil heißt Schließseil, geht von der Trommel hoch zum Ausleger und runter zum Greifer, durch den Greiferkopf durch, unten auf eine Rolle wieder hoch zum Greiferkopf, dort über eine Rolle wieder runter zum zweiten Rolle und wieder hoch zum Greiferkopf, wo es befestigt ist. Sitzt der Greifer auf dem Material und das Schließseil wird angezogen, wirkt im Greifer ein Flaschenzug, der den Greiferkopf nach unten drückt. Der kann sich dabei nicht heben.

      Wo enden denn deine Seile im Greifer?

      Hier kann man die Seilführung besser sehen, das Ende des Seiles (Schließseil) ist fix im Greiferkopf, Halteseil fehlt hier:




      Ob rund oder eckig ist wahrscheinlich egal.
      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Danke Wolfgang für die einleuchtende Erklärung. Trotzdem wird die Sache jetzt irgendwie unrund :huh:

      Aber schön der Reihe nach. Das Innenleben des Greifers konnte ich dann mal passend platzieren.



      Und nun kommts Dicke Wolfgang. Der Greifer hat zwei Schließseile ;(





      War zwar etwas Spielerei die Schalen auf diese Art miteinander abzustimmen, hat aber letztendlich doch funktioniert.

      Die Geschichte mal von unten. Wie auf dem Bild unschwer zu erkennen hat sich dann ein weiteres Problem aufgetan. Die Kanten des Greifers konnte man kaum als solche bezeichnen.



      Die Kanten hatten eine Dicke von knapp vier Milimetern. Hier mußte auch Abhilfe geschaffen werden.



      Der Greifer hatte durch den Umbau natürlich nicht unwesentlich an Gewicht verloren. Es waren hier kleine Tricksereien nötig um dieses Gewicht zu kompensieren. Beim ersten Versuch mit nicht optimalem Material und mangelnder Übung war das Ergebnis im Vergleich dann gar nicht mal so übel :)



      Die Teile die während des Umbaus vom Greifer abgefallen sind.



      Fazit: Durch die vielen Umlenkungen und die zwei Schließseile kam ziemlich viel Reibung auf. Sobald auch nur ein Seil geringfügig aus der Reihe (Rolle) tanzte war es sowieso vorbei. Sobald sich zumindest zwei Seile verabschiedeten war es eine ....... Arbeit die wieder in die Führungen zu bekommen. :sauer

      Die Schließkraft ist wirklich enorm, was sich später auf einer Veranstaltung zeigen sollte, wo uns ein Haufen Pflastersteine über den Weg gelaufen ist. :whistling:

      lg e
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    • Eine Sache die ich immer bewundert hatte und irgendwann einmal versuchen wollte war die Sache mit der künstlichen Alterung. Bisher hatte sich aber leider noch keines meiner Modelle dazu bereit erklärt, bzw. paßte das dann doch nicht so ganz zu den Modellen. Welches also würde schon besser passen, als ein etwas betagter Seilbagger. Gut, in diesem Fall hatte er durch die Jahre ohnehin schon einige Alterungserscheinungen ?part .

      Also suchte ich etliche Utensilien zusammen von denen ich gelesen und gehört hatte dass damit eine künstliche Alterung hinzukriegen wäre und die sich auf die Schnelle in meinem Fundus auftreiben ließen. Vorsichtig habe ich mich dann beim Greifer an die Sache heran getastet :/



      Auf dem Bild fehlen noch die zusätzlichen Gewichte. Die sind mir erst später eingefallen.

      Falls die Sache so richtig in die Hose gehen würde, hatte ich zumindest eine gute Ausrede parat. Ich konnte leider nur einhändig arbeiten, da ein Familienmitglied der Meinung war dass ich schon genug Zeit mit diesem grünen Ding verbracht habe und nun Madame an der Reihe sei :whistling: .



      Langsam aber sicher sahen zumindest einige Stellen so aus als hätten sie schon etliche Jahre auf dem Buckel :112: und auch Madame war einigermaßen zufrieden :whistling: . Auf dem Bild läßt sich aufgrund der unterschiedlichen Farben sehr gut der Unterschied zwischen dem Altbau und Neubau erkennen.



      Die Geschichten mit dem Schwarzbeizen und den Rosteffekten habe ich erst später bei Wolfgang kennen gelernt. Irgendwann habe ich dann alles was mir auf die Schnelle eingefallen ist einfach versucht. Die "Schwarzbeizerei" auf der rechten Schale ist das Ergebnis eines Versuchs mit der Lötlampe ;( .



      Letztendlich waren noch ein paar Kleinigkeiten zu justieren,



      und danach war der Bagger quasi einsatzbereit :] .





      Fertig ist er noch immer nicht Heini ?wegl ?wegl

      Demnächst wird er auf unsere neuen Funken umgebaut. Irgendwann erfolgt auch ein Umbau des Laufwerks, da ich diesbezüglich von Wolfgang ein paar gute Tipps bekommen habe. :thumbup:

      lg e
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    • Silofahrer wrote:

      Toller Bagger, gefällt mir super. :thumbsup:

      Aber würden sich bei dem alten Gerät nicht ein paar dunkle Funzeln besser machen als die kaltweißen, hellen LED?
      Ich finde, er würde damit noch besser wirken, als er jetzt schon ist...


      Viele Grüße

      Christian
      Hallo Christian.

      Hast vollkommen recht. Jetzt bringst du mich ins grübeln.... :kratz

      Mal ´ne Möglichkeit suchen.....

      lg e
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    • Hoppla- den Dicken fast vergessen... ;(

      Eines Tages war es dann soweit, den Bagger einmal ausgiebig zu testen, als Freunde zu einem Treffen auf ihrem Indoorparcour irgendwo in der Steiermark luden. Das Material war optimal, dafür die Bilder umso besch..... eidener. Keine Ahnung was da an dem Tag nicht stimmte. Na wenigstens war klar dass Bagger und Fahrer noch ein paar Feineinstellungen bräuchten, was aber schnell erledigt war. Danach galt es die Gehirnwindungen zu strapazieren, aber der Bagger lief perfekt und zuverlässig. :thumbsup:

      Ein großer Vorteil ist natürlich auch dass das Ladegerät denn Akku nur sehr selten zu sehen bekommt. :whistling:















      lg e
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    • Irgendwann kamen wir dann mit ein paar Freunden aus Kärnten zu reden. ;prost Die sollten eine Fahrerei auf einer Messe machen und es ergab sich, dass wir eine Einladung erhielten. Die Messe und das Drumherum war wirklich sehenswert und wir rückten mit unseren Geräten und großer Erwartung an. Leider war auf der Messe auch ein "lieber Bekannter" der es sich nicht verkneifen konnte mit meiner Funke zu "spielen". Zumindest war der Schaden während der Messe leider nicht zu beheben. Da ich damals den Fehler gemacht hatte mehrere Fahrzeuge auf die einzige Funke zu legen war hier natürlich Schluß mit dem Messeerlebnis für den Bagger :cursing: .

      Aber neues Jahr, neues Versuch und wir hatten wieder die Ehre eine Einladung zu erhalten. Also schlugen wir wieder unser Quartier auf. Auf der Messe war am ersten Tag dann Andi dabei mit seinem neuen Greifer Rohre zu verlegen und Steine zu verladen.



      Wir haben uns die Sache eine Weile angeschaut und getüftelt ob dies wohl auch mit dem Seilbagge möglich wäre. ?(

      Es gab natürlich nur eine Möglichkeit um das heraus zu finden :D . Also warteten wir geduldig bis Andi eine Pause machte und schritten zur Tat :rolleyes: . Es war natürlich eine ziemliche Fummelei, aber funzte dann doch ?part .



      Da Andi sich solche Mühe mit dem Aufbau gemacht hatte mußte ja immerhin jemand das Ganze ja abbauen :whistling:

      Eine wesentliche Erleichterung war dann der Umstand dass Andi´s Bagger euf einer anderen Baustelle gebraucht wurde. Da war dann wesentlich mehr Platz zum arbeiten :thumbup: .





      Wie gesagt, eine Fummelei, aber es funktionierte ^^ .

      Probleme mit "spielenden Kindern" sollte es auch nicht mehr geben, da inzwischen fast alle unsere Fahrzeuge auf allen unseren Funken laufen.

      lg e
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    • G.S. wrote:

      Tolle Bilder Ewald, heuer hast du definitiv gefehlt, da das alte Ding wieder eine Bereicherung gewesen wäre ;( ;(
      Bitte gib mir noch ´ne Chance Gerhard. ;(

      Dafür kommen nächstes Mal gleich drei alte Dinger. Zwei Modelle und ich :wech

      lg e
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