Mercedes "Düsseldorfer" Transporter

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    • Mercedes "Düsseldorfer" Transporter

      :D Hallo liebe Freunde des allseits begehrten "H"-Kennzeichens, :D
      nachdem ich zur Zeit unter der hier im Forum schon oft beschriebenen "Bastellähmung" leide, hab´ich mich entschlossen, hier einmal einen Baubericht einzustellen. Die Hauptarbeit, nämlich den Karosserie-Umbau, hat allerdings mein Freund und Vereinskamerad Peter, hier im Forum als "Onkel Benz" unterwegs, bewerkstelligt und hat mir auch
      freundlicherweise Bilder davon überlassen, die ich hier verwenden darf. :dan :dan :dan
      Hier ist er mit seinen tollen Modellen zu sehen, darunter auch der erwähnte "Düdo", den ich von ihm im Sommer im Rahmen eines Tauschgeschäftes übernommen habe, und der im Wesentlichen aus zwei "Schuco"-Mercedes 408 mit einem Eigenbau-Alurahmen d´runter besteht. Peter hatte die Vorderachse starr, und die Hinterachse mit 2 Getriebemotoren 1:50 pendelnd aufgeghängt. Einige Türscharniere fehlten leider und die Frontscheibe war gesprungen. Ich erinnerte mich an eine meiner frühen Modellbau-Sünden und fand im Keller noch einen uralten Umbau-Versuch, bei dem gottseidank die besagten Teile noch ganz waren.
      Soweit für heute, ich werde in loser Reihenfolge weiter berichten, je nach Zeit- und Baulust.(bin schon ein Stück weiter, aber es soll ja auch nicht zu langatmig werden!)
      Liebe Grüße,
      :sc Wolf ;prost



      .
      :spray das Schlimmste für einen Modellbauer ist eine <X " Lackdose-Intoleranz" <X :spray
      Indoor-Parcours-Sueddeutschland.de

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    • Servus zusammen,
      es geht ein bisserl weiter in der Geschichte:
      Die Lackierung war etwas mühselig dank der vielen Einzelteile, und dann ist mir noch die Farbe ausgegangen :cursing: . Schnell welche bei meinem Haus- und Hof-Händler bestellt, und der schickt mir eine andere Marke, bei der der Farbton nicht ganz übereinstimmte, also Alles von Vorne! :wand :wand :wand :wand :wand




      Die Lackqualität war dann auch noch sehr bescheiden, so dass ich zumindest das Dach nochmal machen darf, wenn es die Temperaturen zulassen.
      Das Fahrzeug soll wieder, wie beim Peter, ein Werkstattwagen werden, nur möchte ich ihm auch eine Inneneinrichtung spendieren, wenn man schon so viele Türen hat, die man aufmachen kann. Der erste Rückschlag folgte aber sogleich, denn durch die dreimalige Lackierung passten die originalen Seitenscheiben nicht mehr in die Karosserie. :thumbdown: :wand
      Doch davon beim nächsten Mal mehr!

      Liebe Grüße,
      Wolf :night
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    • Hallo liebe Freunde,
      nebenher hab´ ich mich noch um das Chassis gekümmert, wobei ich erst einen kompletten Neubau angedacht habe, das aber aus Zeit- und Machbarkeitsgründen schnell wieder verworfen habe. So habe ich nur die starr verschraubte Vorderachse mit 2 kleinen Wedico- Federblättern bestückt, die sich mittels 2 Passschrauben als Führung gegen die Rahmenunterseite abstützen. Dazu wurde die pendelnd aufgehängte Hinterachse um´s gleiche Maß höhergelegt, und auch mit einem kleinen Wedico-Federblatt quer abgestützt. Dazu wurde noch der Rahmen mittig soweit ausgesägt, dass ein Fahrakku unterflur Platz findet. In meinen Modellen ist nämlich der Innen-und Laderaum grundsätzlich nur mit den Dingen bestückt, die vorbildmäßig auch dahingehören, oder eben leer!




      Dann wurde das Ganze noch mit "Ochsenblut"-Grundierung RAL 8012 versehen und eigentlich hatte ich vor, den Rahmen schwarz zu lackieren. Da es den Chassis-Farbton aber beim Daimler auch als Lackierung gab (und auf Wunsch noch gibt), beschloss ich, ihn so zu lassen:
      (keine Angst, da ist später noch eine Schicht d`raufgekommen, so fleckig bleibt der nicht!)




      So, das war´s erst mal wieder,
      Herzliche Schrauber-Grüße,
      Wolf ;prost
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    • So Leute,
      es geht wieder ein bisserl weiter,
      langsam muß ich wieder weiterbauen, weil mir sonst der Stoff ausgeht. ?wegl Als nächstes hab´ ich sämtliche Laderaum- und Türfenster mit 0,5mm starken VIVAK-Platten hinterlegt, und die Austell- bzw. Schiebefenster mit altem Graupner- Zierlinienband 0,8mm angedeutet. Ebenso die Abteilung der eigentlich 3-teiligen Frontscheibe: 3mm grün, 0,8mm schwarz



      Dann hab´ich noch ein paar Utensilien für den Innenraum in der Bucht geschossen. Ganz tolle Teile für den Werkstatt-Ausbau fand ich bei "Imperial-Modellbau" und "Dioramaparts", von dem auch die Rückspiegel stammen (eigentlich für den Leopard-Panzer), doch davon später mehr!





      So, das war´s für heute, demnächst gibt´s wieder mehr!
      liebe Grüße,
      Wolf :bier











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    • Hallo liebe Modellbaufreunde,
      ein herzliches :dan für euer positives Feed-Back, das Oldtimertreffen wäre eine Prima-Idee, das sollten wie mal ins Auge fassen, habe ja auch noch den Bulli vom "Hausl" und der Junior den Westfalia-Camper. Der Düdo sollte ursprünglich auch die Ur-Version werden, aber das scheiterte daran, dass Peter´s Modell ein originales Rücklichtglas fehlte, und das auch nirgends zu bekommen war. Also beschloss ich, die neuere Version zu bauen und die passenden Rückleuchten selbst zu basteln. Dazu ein andermal mehr, jetzt muß ich Akkus laden für unseren Fahrertag am Sonntag. (die zwei Bullis sind auch dabei),
      es gibt auch wieder Bilder, versprochen!
      Herzliche Grüße,
      Wolf ;prost
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    • ?gua liebe Modellbau-Kollegen,

      nachdem der Familien-Wocheneinkauf gestern schon getätigt wurde, hab´ich heut´ein bisschen Luft, von meinem "Klapperkasten" weiterzuberichten:
      Als erstes bekamen die Werkbank- und Werkzeugschrankteile von "Imperial-Modellbau" einen ersten Anstrich in Hammerschlag-dunkelblau.
      Die originalen Resine-Arbeitsplatte und Zwischenboden der Werkbank werde ich durch an die Maße des Transporters angepasste PS-Platten mit Echtholz-
      Furnier ersetzen:






      Ebenso habe ich den Laderaumboden nach der Verschraubung mit dem Chassis mit Furnier und anschließend mit mattem Klarlack versehen:





      Dann ging es mit den bereits erwähnten "Leopard"-Spiegeln von "Dioramaparts" weiter. Ich verwendete nur die aus Weissmetall sehr sauber gegossenen Spiegelgehäuse, die ich rückseitig so weit abfeilte, dass ich ein Messingröhrchen, das dann genau über den aus Messingdraht selbstgebogenem Spiegelhalter passt. Für die Befestigung an den Türen bog ich aus einer alten Batterieklemme Befestigungsbleche, die dann mit einem Stück PS-Rohr ausgebüchst wurden, um den Spiegel auch dort beweglich aufzunehmen. Das war mir nach leidvollen Erfahrungen mit meinem (inzwischen verkauften) Robbe-Scania mit starren Rückspiegeln wichtig, da die bei irgendwelchen "Feindberührungen" als erstes nachgaben, und durch mehrmaliges Flicken nicht unbedingt schöner wurden!





      So, das war´s erst mal wieder, morgen ist bei uns auf dem "Indoor-Parcours-Süddeutschland" in Sigmaringendorf Fahrertag, da gibt`s natürlich auch wieder Bilder!

      Allen ein schönes Wochenende, ich hoffe einige von euch morgen zu treffen!
      Herzliche Grüße,
      Wolf :sens
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