Daimler-Benz LK327 als Absetzkipper

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wolfgang gab's damals schon diese Fanghaken?Wenn ich mich richtig daran erinnere mußte doch dabei die Arme auseinander gehen!!Falsch Du doch Ketten verwenden möchtest dann nehme bitte ändere,die die Du jetzt dran hast,sehen bescheiden aus!! :pfeiff :pfeiff
      Gruß
      Brummi
      :fahrer Löwenbändiger :fahrer
      Glüht der Asphalt und es riecht nach Gummi,dann wars der Didi mit seinem Brummi :fahrer

      IGT-Südhessen
    • Brummi schrieb:

      Wolfgang gab's damals schon diese Fanghaken?Wenn ich mich richtig daran erinnere mußte doch dabei die Arme auseinander gehen!!Falsch Du doch Ketten verwenden möchtest dann nehme bitte ändere,die die Du jetzt dran hast,sehen bescheiden aus!! :pfeiff :pfeiff
      Hallo Dieter,


      ist ja wohl klar, dass da andere Ketten dran kommen.

      Die Fanghaken gabs früher nicht, aber am Modell ist das sinnvoll, weil man die Kübel wechseln kann ohne Hand anzulegen. Bei solchen (fake) Fanghaken brauchen keine Arme auseinandergehen, die bekommen direkt die richtige Spreizung.
      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Wolfgang war mir eh klar das diese Ketten noch da lagen und nur Mal schnell zum Probieren her halten mußten!! :pfeiff Ist bei mir manchmal auch so!! :pfeiff ?wegl ?wegl
      Wenn U gleich die Spreizung einbauen willst wird es wohl eine ganz schöne Fuddelei!!!!Den genauen Punkt zu finden,wo die greifen und wo nicht mehr!! :kaffee :kaffee Da bin ich Mal gespannt,hast Dir ganz schön was vorgenommen!! :112:
      Gruß
      Brummi
      :fahrer Löwenbändiger :fahrer
      Glüht der Asphalt und es riecht nach Gummi,dann wars der Didi mit seinem Brummi :fahrer

      IGT-Südhessen
    • Hallo zusammen,



      den Antriebsblock habe ich geändert aus mehreren Gründen: Einmal waren die Zahnriemenscheiben auf der Welle außerhalb der beiden Kugellager, was mechanisch nicht korrekt war. Dann waren die Zahnriemen hinter dem Fahrerhaus zu sehen und letztendlich war das Ganze zwischen Ladefläche/Antrieb und Fahrerhaus etwas eng.


      Die Zahnriemen sind jetzt innerhalb eines oben offenen U gelagert, diese U-Schiene muss allerdings im mittleren Bereich zwischen den inneren Riemenscheiben unten wieder etwas ausgeflext werden, da dort das Lager für die Welle vom Motor durch geht. Zusätzlich musste die U-Schiene 5mm höher gelegt werden, da das Antriebszahnrad sonst dem Fahrmotor ins Gehege kommt. Zur Lagerung des ganzen Getriebeblockes bekam der Rahmen ebenfalls noch zwei weitere Auflagen. Nach dem Ausnehmen des unteren Bereiches und dem genauen Einpassen des Lagers des mittleren Hauptzahnrades wird dann das ganze Gebilde fest mit dem Rahmen verklebt und verschraubt.


      Den Antriebsblock konnte ich noch etwas vorlegen, so dass als Nebeneffekt 10mm mehr Spindelweg verfügbar ist.









      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Hallo zusammen,

      nächste Version des Antriebes der Hubschwingen, jetzt aber endgültig.

      Im Nachbarforum habe ich den Tipp bekommen, das alles mit nur einem Zahnriemen umzusetzen. Das war für mich so überzeugend, dass ich heute angefangen habe, das zu ändern.

      Der Getriebekasten besteht aus zwei massiven Winkeln, der Winkel an der Ladefläche wird mit dieser fest verbunden, der zweite Winkel einfach aufgeschoben, unten mit Distanzhülsen und oben mit Gewindeschrauben/Löchern fixiert. So kann man das Teil bei Bedarf (Riemenwechsel) einfach auseinandernehmen. Es gibt hier keine Zahnräder mehr, damit müsste das auch erheblich leiser sein. Statt 10 Kugellager brauch ich auch nur noch 6 (bzw. 8 wegen den Spannrollen) und eine Riemenscheibe kann ich mir auch sparen. Die Kardangelenke zu den Spindeln sind jetzt wieder tiefer angesetzt, das passt besser. Auf dem Foto des Lagerträgers sieht man oben links und rechts die Riemenscheiben für die beiden Spindeln. Die mittlere Riemenscheibe wird über Kardanwelle vom Motor angetrieben, die beiden Kunststoffzahnräder simulieren hier die beiden Spannrollen. Mit einer Schnur muss ich noch den Umfang des benötigten Zahnriemens ermitteln (es gibt die in vielfältigen Längen) und dann die Position der Spannrollen festlegen. Eventuell eine der Rollen beweglich, Platz für eine Spindel-Mimik wäre hier vorhanden.
      Insgesamt ist das ganze Gebilde auch wesentlich filigraner geworden.
      Schutzgitter zum Fahrerhaus hin ist auch schon vorhanden, benötigt aber noch eine schräge Abstützung.
      Der Kettenträger oben an der Querwelle der Hubarme besteht aus einer 7mm Messinghülse mit angelöteten Halter für die Ketten. Es kommen natürlich noch besser passende dran, zum Testen für die Haltekralle brauche ich aber erstmal diese. Die Hülse dreht sich frei im 6mm Querholm.









      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Danke Manfred,


      bitteschön:


      Bau der Hubzylinder: diese sind ohne Maschinen auf einfachste Art und Weise entstanden und kann quasi am Küchentisch nachgebaut werden. Material ist ein 6mm Messingrohr, eine 4mm Gewindestange, eine 4mm Mutter und eine 4mm Hülsenmutter (Möbelbau) für die Kolbenstange. Ist die Gewindestange wie hier aus Stahl, sollte die Hülsenmutter aus Messing sein oder eben umgekehrt. An dem Ende, wo die Hülsenmutter ins Messingrohr gesteckt wird, kommt eine 2mm Bohrung ins Rohr. Diese Bohrung ist sinnvoll für den Lötvorgang, da sich das Lot durch die Kapillarwirkung sauber um die Hülsenmutter zieht. Die Gewindestange wird in die Hülsenmutter eingedreht und am anderen Ende des Rohres mit einer Mutter gespannt. Mithilfe der Mutter kann man das ganze Teil exakt mittig zentrieren. Dann wird der Bereich mit der Hülsenmutter verlötet. Nach dem Erkalten wird der Kopf der Hülsenmutter abgesägt. Die 4mm Mutter wird anschließend mit etwas Sekundenkleber mit der Gewindestange verbunden und das Teil im Kardangelenk befestigt.


      Der eigentliche Zylinder ist nur Fake und besteht aus einer 10mm Messinghülse, an einem Ende wird ein 6mm Stellring eingepresst und verlötet. Es fehlt hier noch der Zylinderkopf mit der Dichtung, hier kann man ein passendes Rundstück nehmen. Im Bereich des Drehpunktes des Kardangelenkes erhält der Zylinder einfach noch einen kleinen Stift (nur außen aufgelötet), der seitlich in einer Bohrung am Rahmen gelagert wird, dieser verhindert das Verdrehen des Zylinders.


      Den Kolben kann man dann entweder mit einem Chromstift färben oder ein passendes Stück einer alten Antenne aufschieben. Den 6mm Stellring im Zylinderrohr muss man dann halt noch etwas ausfeilen.











      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Moin Wolfgang,
      was du da baust sieht wieder Klasse aus.
      Die Zylinder mit einfachsten Mitteln. :)
      Werden die Kräfte beim heben und senken über die Kreuzgelenke an die Lager der Riemenscheiben übertragen oder kommt noch irgendwo ein Lager zum abfangen rein?
      Bei den Mechanischen Abrollern von Chaos wird die Kraft auf die Drehpunkte der Zylinder und dort ans Gehäuse geleitet.
      So hab ich es zumindest verstanden.
      Gruß
      Thorsten
    • Thorsten schrieb:

      Moin Wolfgang,
      was du da baust sieht wieder Klasse aus.
      Die Zylinder mit einfachsten Mitteln. :)
      Werden die Kräfte beim heben und senken über die Kreuzgelenke an die Lager der Riemenscheiben übertragen oder kommt noch irgendwo ein Lager zum abfangen rein?
      Bei den Mechanischen Abrollern von Chaos wird die Kraft auf die Drehpunkte der Zylinder und dort ans Gehäuse geleitet.
      So hab ich es zumindest verstanden.
      Gruß
      Thorsten
      Hallo Thorsten,

      ich lass das erst mal so, dass die Lager der Riemenscheiben die Zug- und Druckkräfte abfangen. Das ist sicher nicht so ganz korrekt, aber die Gewichte sind bei den kleinen Kübeln (ist ja nur ein mittlerer Zweiachser) eher bescheiden. Dieses Gewicht verteilt sich dann auch noch auf zwei Spindeln. Die Hebe- und Senkversuche der Konstruktion mit einem Stück Draht als "Zylinder" hatten auch zum Ergebnis, dass ich nur eine 4mm Spindel gewählt habe, so besonders hoch sind die Kräfte nicht.
      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Hallo zusammen,

      die Zylinder habe ich etwas aufgepeppt und am Kopf eine Manschette aufgelötet, ebenso die Hydraulikleitung angebracht. Die Mechanik des eigentlichen Absetzers habe ich hier so eingebaut, dass alles auf der hinteren Welle (Drehpunkte der Hubarme) ist. Mittig die Haltekralle und rechts und links davon zwei Hebel. Der rechte Hebel (Beifahrerseite) wird von einer leichten Feder (fehlt hier noch) von oben so gezogen, dass die Haltekralle immer auf geschlossen steht und auch beim Kippvorgang sauber anliegt. Der linke Hebel zeigt nach unten, hier greift dann der Zug des Servos an, mit Seil oder Kette. Wird gekippt, baumelt das dann einfach etwas durch, ohne irgendeinen Einfluss auf den Servo. Beim Absetzen oder Aufnehmen des Kübels muss dann nur kurz am Servo getippt werden, die Kralle dreht sich nach hinten und greift dann eben nicht in die Haltewelle am Container ein. Die Kralle werde ich noch etwas optisch verbessern, aber erst muss die Funktion sauber funktionieren.







      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Hallo Wolfgang,

      der Bau geht bei Dir ja schnell voran, wie das Katzen machen :D :top . Vorallem richtig gut beschrieben und sauber dokumentiert :top .

      Der Absetzer sammt Anhänger sieht schon richtig gut aus, der wird ein richtiges Schmuckstück, und das mit recht einfachen Mitteln :res .

      Weiter so!