RED WARRIOR Autohof BERG

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    • Danke my Friend, War auch mir eine Ehre!!! :top
      Von Deinen Modellen und Deiner Arbeit, kann man noch jede Menge lernen!!!! Auf diesen Level, bin ich noch lange nicht!

      Wie versprochen ein kleines Update. Ick habe die Stützen inkl. Füße fertig gemacht. Diese sind auch beweglich.





      Wie Ihr schon seht, habe ick mich dann um den Tank gekümmert. Dieser wurde daraus gebaut....



      Na gut....aus Zwei solchen Klebestiften wurde der Tank gemacht.... Erstmal das innere Leergeräumt und die Stifte zersägt. Auf Länge gebracht und wieder zusammen gesetzt. Die Tankbänder aus 0,3 mm Alublech hergestellt und damit ummantelt. Der Tank brauchte natürlich auch die passenden Halter. Diese fertigte aus PS selbst an. Zum Schluss wurde noch der Tankeinfüllstutzen angefertigt und mit einem Tankdeckel versehen. Wenn alles lackiert ist, und dafür ist die Mutter da, werden dort schwarze Leitungen nachgebildet.






      Geschliffen und Grundiert:








      Das war es erstmal wieder... Weiteres im nächsten Update...

      "Hier spricht die hübsche kleine Lovemachine, ich habe den schönsten Stiefel aller Landstraßen und Autobahnen..Farbfernseher, Doppel Wasserbett und go go girls....ich kann Dir sagen, bei mir fühlt man sich Saumäßig wohl"

      Früher als ich Kuchen klaute, wusste ich, umso schneller man weg ist, umso geringer ist die Gefahr!
      by Pig Pen
    • Martin, sehr sehr tolle Bilder! Es war mir ein Vergnügen!


      Frank, Detail Fotos vom Original habe ich keine. Wenn Du oder sonst wer was, kann Diese mir ja gerne per PN zukommen lassen.
      Ich habe nun das gleiche Prinzip gebaut wie beim Warrior 1.0. Ich lasse bei dem Trailer öfters die Stützen bzw. die Teller an Brücken, Übergängen usw. hängen. Hier wollte ich diese beweglich machen und die Feder dient dafür, das sie wieder zurück drückt. Eigentlich müsste dahinter auch noch eine. Natürlich ist die Feder etwas größer als wie bei einem Original. Nach reichlicher Überlegung, denk ick mir aber, ick werd sie doch wieder fest verkleben. Dann kann ick mir auch die Feder sparen. Am Ende reiße ich sie vielleicht ganz ab bei einem Übergang. Der Lack wird wohl dann auch darin reiben.

      Zum Thema Feder:


      Fotografiert damals 2015 vom Warrior Trailer. Wie gesagt. Dahinter ist noch eine!
      Mal schauen wie ick Schlussendlich mache.

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    • Neu

      Servus Chris !

      Die Füße der Stütze kannst du pendelnd lassen, wenn du statt des PS-Blättchens als Fuss ein Stahlblättchen nehmen würdest. Die Pebndelei muss nur halbwegs leichtgängig sein. Dadurch, das das Stahlblättchen der schwerste und tiefste Punkt des Fusses ist, dürfte er immer halbwegs in der Waage bleiben, der Rest erledigt sich von alleine beim Abstellen des Anhängers.

      Wenn du immer noch mit Feder bauen möchtest, guck mal in Feuerzeugen, da sind sehr schöne kleine Federn drin, die sind optisch nicht so dominat, vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit.


      Mfg Gerald
      Kaufen kann jeder, Bauen nur wenige ! Selbermachen heißt das Zauberwort !
    • Neu

      Hi Gerald,

      Danke für die Tips! Habe die Woche mal nach Deinen Kommentar hin ein Feuerzeug auseinander genommen. Die Federn darin waren schön weich aber größer als meine schon verbauten. Vielleicht auch Feuerzeug bedingt. Nichts desto trotz habe ich meine Feder entfernt und das ganze verklebt. War die Arbeit zwar für die Katz aber ich merkte nach den Grundieren schon, das es schwergängig ging und dies wird mit Lack wohl noch schlimmer. Und ich hasse ja am Ende Lackplatzerei. Ich wollte mich nun auch nicht ewig an diesen Detail festhalten. Weiter ging es dann an anderen Sachen.

      Meine altbekannten Nieten kamen wieder zum Einsatz. Aber nach nun 10.000 verbauten Nieten sind diese, Alle. Gott sei Dank reichten sie hier noch. Dann habe ich an den Stützen die Verstrebungen angebracht. Im Bereich der Reserverad-Halterung habe ich noch den Rahmen von Innen mit PS Verkleidet damit es hier cleaner und Ordentlicher ausschaut. Dann konnte ich nach leichten Spachteln und Schleifen den Rahmen Grundieren.











      Nun kümmerte ich mich um den Aufbau. Zu erst kam die Stirnwand und das Dach dran. Der Deckel stand ja noch über und musste bündig vorn abschließen. Ich hatte die Sache so gebaut das man den Deckel abnehmen kann, umso einige Sachen leichter Verkabeln zu können. Anfangs war es auch geplant, das man so den Akku unterbringen und wechseln kann. Nach reichlicher Überlegung entschied ich aber das Kühlaggregat abnehmbar zumachen umso den Akku in den Aufbau zu verstauen und wechseln zu können. Dadurch wird der lackierte Deckel nicht zu sehr belastet. Also musste an der Stirnwand ein Ausschnitt gemacht werden, wo auch eines meiner Händchen durchpasst... Dann habe ich den Rest, der oben an der Stirnwand fehlte, angesetzt und verspachtelt. Dann den Deckel gekürzt sodass er vorn u. hinten bündig abschließt.

      Martin hat für die Türen auch Scharniere mit gemacht. Ich habe leider bevor Martin den Aufbau fräste, nicht aufgepasst wie viele Scharniere das Original pro Tür hat. Martin hat je Tür, drei Scharniere eingefräst...... Original hatte natürlich vier. Toll! Mir selbst fiel das auch erst viel später auf und da war der Aufbau schon verklebt. In Leipzig sagte ich Martin noch, ich kann/könnte damit Leben........Ich kanns nicht. Die Vertiefungen mit PS gefühlt und über gespachtelt. Später werde ich die Scharniere aus Alu selbst machen.

      Eigentlich sollte Andrea für mich den Aufbau Grundieren weil ich keine großen Flächen im Keller bei Rotzwetter lackieren kann. Aber der Wetter-Gott meinte es gut mit mir und ich konnte draußen lackieren. Das war mir dann auch ganz Recht so. Denn ersten konnte ich sehen wo ich hätte nach meiner Spachtelarbeit nacharbeiten müssen und zweitens hat Andrea weniger Arbeit damit. Aber die Sorge war eh für umsonst....Null Nacharbeit..... Anschleifen und dann darf er am 17. November zu Andrea. :]











      Das letzte Bild zeigt den Momentan-Zustand. Nun kümmere ich mich noch um das Kühlaggregat und dessen Details.
      Dazu dann, falls gewünscht, später mehr.

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