Tamiya MB SK 2638 (ehemals MAN TGX 26.540) - mein 1. Truck

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Hallo, wirklich sehr schöner SK! :top

      Mal eine bescheidene Frage: Deine Sitze die sehen ja echt Hammer aus!
      Hast du die selbst gemacht? Wenn ja wie? ?(
    • Hi Marc,

      danke dir :)

      Nein, die Sitze und die komplette Innenausstattung der Hütte stammen nicht von mir, sondern vom Vorbesitzer selbiger - dieser hat sie echt liebevoll gestaltet. Tat mir echt weh, als ich die Innenausstattung rausreißen musste, um die Windleitbleche abzubekommen :(
      Die Sitzbank inkl. der Sitze ist aber komplett erhalten geblieben :)
    • Also ich habe einen Tank von Rubens Modellshop drin, der ist in der Mitte geteilt und ich habe die Hälften mit zwei Magneten verbunden und im Tank selbst konnte ich so meinen Fahrregler unterbringen!

      Deine Radnaben und Felgen sehen echt super aus, ich habe die Selben wie du aber nach Umbau mit den original Tamiya Felgen verwendet. Eine Antriebsachse mit den Außenplaneten Atrappen sehen einfach besser aus!
    • Tank & Fahrerhaushalterung

      Daimler Schrauber wrote:

      Also ich habe einen Tank von Rubens Modellshop drin, der ist in der Mitte geteilt und ich habe die Hälften mit zwei Magneten verbunden und im Tank selbst konnte ich so meinen Fahrregler unterbringen!


      Ich habe meinen auch von dort, aber auf die Idee mit den Magneten bin ich nicht gekommen :D Werd ich mir für das nächste Mal vormerken :top Bei mir wird denke ich aber auch ein wenig Elektronik seinen Platz finden :)

      -------------------------------------------------------

      Der nächste Punkte auf meiner To-Do-Liste ist der Tank.
      Zur einfachen Montage und Demontage am Rahmen habe ich mich dazu entschieden, ihn von innen am Rahmen mit Muttern zu befestigen.
      Ich habe dazu ein 3mm-Loch in die angedeutete Tankbefestigung gebohrt und eine M3-Schraube durchgesteckt:


      Um ein Drehen der Schraube beim Anschrauben an den Rahmen zu vermeiden, habe ich zusätzlich eine 2mm-Vertiefung gefräst, damit dort eine Mutter ihren Platz findet, die Schraube sichert und der Abstand zum Rahmen nicht vergrößert wird:




      Der Tank fertig geklebt, aber noch unverspachtelt - die Schrauben werden gekürzt, sobald die Löcher im Rahmen sind. Das Loch hinten im Tank dient dazu, dass ich dort z.B. Elektronik verstecken kann.




      Die im Rahmen gebohrten Löcher, Größe: 3mm


      Der Tank am Rahmen verschraubt und bereits gespachtelt. Hier nur mit einer Mutter befestigt zur Anprobe.




      Eine Komplettansicht - macht sicht gut, finde ich. Der nächste Schritt ist die Grundierung und Lackierung des Tanks.

      The post was edited 2 times, last by Hasi.9 ().

    • Der Tank ist nun soweit fertig.
      Ich habe ihn wegen der Spachtelmasse grundiert, dann mit 2 Schichten Tamiya PS-5 Schwarz überzogen und die "Tankbänder" abgeklebt. Diese habe ich dann mit Revell-Farbe Nr. 99 "Aluminium" angepinselt. Zum Schluss kam noch eine Schicht Tamiya TS-13 Klarlack drüber.
      Leider sieht man trotz der Spachtelung die Schnittkanten, wenn man nah dran ist, obwohl mit dem Fingernagel nichts von einem Übergang zu spüren war. Auch habe ich den Tankverschluss, der eigentlich beim Tank dabei ist, nicht mehr auffinden können... Nunja, für den ersten Versuch finde ich es trotzdem in Ordnung. Eventuell werde ich irgendwann mal einen neuen Tank machen.

      Bilder:




      Am Rahmen montiert:






      Außerdem habe ich mich an der vorderen Fahrerhaushalterung zu schaffen gemacht. Ich hatte das bei einem SK von Flozilla gesehen und fand die Idee sehr gut. Da ich beim Kippen des Fahrerhauses nicht allzu viel Platz für eine Trennwand, hinter der ich die Elektronik verstecken kann, habe, habe ich den Kipp- durch einen Steckmechanismus ersetzt.
      Grundlage dazu war ein Alu-L-Profil 10x15mm. Ich habe davon 4 Stücke a 2,8mm Länge abgelängt, die Höhe habe ich unverändert bei 10mm gelassen. 2 Teile haben eine Tiefe von 11mm bekommen (die beiden mit den Schrauben), 2 Teile eine Tiefe von 9mm (die "Ösen"), um den Versatz des SK-Fahrerhauses auszugleichen - bei anderen Fahrerhäusern ist das nicht zwingend erforderlich; da kommt es aber auf das Fahrerhaus an.

      Die unteren Teile habe ich mit 3mm durchbohrt und eine M3-Schraube sowie Muttern eingesetzt.


      In die oberen Teile habe ich zur Aufnahme der Schrauben 4mm-Löcher gebohrt und dort Gummi-Einsätze, wie sie oft bei Servos beiliegen, eingesetzt. Damit diese beim Einstecken nicht herausgeschoben oder beim Abnehmen herausgezogen werden, habe ich diese mit Kugellageröl eingeölt.


      Die ferttige Halterung. Der Abstand zwischen den Winkeln beträgt aktuell 4mm, mit den Klappscharnieren betrug er 7mm - da muss ich noch nachjustieren. Gefällt mir aber dennoch gut:




      The post was edited 2 times, last by Hasi.9 ().

    • Hey Stefan,

      dein SK gefällt mir extrem gut!

      Machst du vorne deine Schleppöse in der Stoßstange funktionsfähig oder warum hast die Stoßstange da ausgespart?

      Die Hütte steckbar... weil einfach, einfach einfach ist.... Habe ich bei meinem MAN auch so gelöst! :sc
    • Hallo Chris, hallo Marc,

      danke euch für euer Lob :)


      @Chris: Die Stoßstange war vom Vorbesitzer schon so ausgespart, habe auch einen Bolzen dafür - von daher ist sie prinzipiell funktionfähig, ja :)

      ---------------------------------------------------------------------------------

      Es ging ein wenig weiter. Da mir der Plastikhalter des Luftfilters nicht gefiel, habe ich mir aus Alu einen neuen gebaut. Dieser hat nun oben auch 2 Löcher, womit ein Verdrehen am Rahmen nicht mehr möglich ist:


      Weiterhin habe ich die unteren Halter der Fahrerhaus-Steckverbindung nochmals überarbeitet. Bei mir kamen die Schraubenköpfe an die Lampenfassungen der Stoßstange, wodurch diese nach vorne gedrückt wurde. Also habe ich die Schraubenlöcher versenkt und Senkkopfschrauben eingesetzt. Weil der Teil nachher sichtbar ist, habe ich das ganze noch angeschliffen, grundiert und schwarz lackiert.


      Außerdem habe ich alle übberflüssigen Löcher verspachtelt und verschliffen. Dazu gehören an der Rückwand die Schraublöcher der Windleitbleche, die Löcher für die Aufliegerbeleuchtungssteckdose der MFC sowie die Bedienlöcher für selbige. Außerdem an der Beifahrerseite die Löcher für die Kippbegrenzung, welche ich ja nicht brauche sowie im Dach die beiden Löcher für die Windleitbleche. Außerdem hab ich den Bereich vorne unter der Windschutzscheibe, der so verkratzt war, ebenfalls gespachtelt und geschliffen.


      Da ich die Sonnenblende nicht wieder festkleben wollte, habe ich diese kurzerhand mit M2-Sechskantschrauben verschraubt:


      So sieht es aktuell von vorne aus. Ich habe den Grill bereits teilweise lackiert; der untere Teil ist hier noch abgeklebt, darum ist er (vermeintlich) komplett schwarz.



      Auf ein paar Teile warte ich noch, ein bisschen hab ich auch noch vor - aber da muss ich erstmal Löten üben :)

      The post was edited 2 times, last by Hasi.9 ().

    • :moin: Stefan!

      Bisher alles :top , da ensteht ein schönes Arbeitstier!!!!
      Eine kleine Verbesserung hätte ich da allerdings:
      Das Zugmaul in der Stoßstange würde ich nach hinten noch verschließen, so wie an meinem Erstling, dem " Eisenschwein ":



      Das sind 1 mm PS-Reste und gerade mal 10 Minuten Arbeit ( wenn man das so nennen kann )

      Die unteren Scheinwerfer verschwanden zu einem späteren Zeitpunkt noch ,das Bild ist schon fast 4 jahre alt. ( da war meine Werkstatt noch sauber ?wegl )

      Gruß

      Carsten
      Sag doch einfach:

      Wir fahren BENZ!!!!!
    • Weiter geht es beim Luftfilter - um den Halter des Luftfilters vernünftig demontierbar am Rahmenhalter verschrauben zu können, habe ich 2 Muttern in den Halter eingeklebt und das Ganze schwarz lackiert:


      So sieht das Ganze zusammengebaut aus:


      Montiert am Rahmen:





      Weiterhin habe ich angefangen, den Auspufftopf neu zu bauen, da dieser vom Vorbesitzer teilweise aus Pappe gebaut wurde, was mir nicht gefiel. Übernommen habe ich nur den mittleren Teil, da dieser bereits aus PS (Polystyrol) war. Das innere Teil aus Pappe habe ich auch gegen 1mm PS ersetzt.


      Um den Topf nachher am Rahmenhalter (wie beim Luftfilter) verschrauben zu können, habe ich an das rahmenseitige Seitenteil von innen ein Stück 3mm PS eingeklebt.

      The post was edited 1 time, last by Hasi.9 ().

    • Bevor ich mit dem Auspufftopf weiter mache, habe ich mich zunächst einer Lieferung gewidmet - ich habe mir bei Premacon, die den Vertrieb von "Oßwald Modellbau" übernommen haben, bewegliche Auftritte bestellt: Auftritte MB SK für Wedico
      Sie sind zwar für Wedico, passen aber auch sehr gut am Tamiya.

      2 Bilder, wie sie aussehen - ich habe sie hier schon mit "L" und "R" gekennzeichnet, da die Halter nicht mittig angebracht sind.





      Ich wollte die Auftritte möglichst unsichtbar befestigen. Um das zu bewerkstelligen, habe ich mir aus 4mm PS (Polystyrol) zwei 18x18mm große Quadrate angefertigt und für die Auftritte passend 2mm-Löcher gebohrt.





      Als nächstes habe ich die 2mm-Löcher der Auftritte auf 2,5mm aufgebohrt:


      Die Auftritte habe ich dann mit M2,5x8 Sechskantschrauben befestigt und die Schrauben dann passend abgelängt:





      Das PS-Quadrat habe ich dann von innen an die SK-Kotflügel geklebt. So kann ich die Auftritte bei Bedarf jederzeit ohne Probleme abschrauben und unsichtbar ist das ganze von außen auch noch:




      The post was edited 1 time, last by Hasi.9 ().

    • Danke dir, Geri :)

      --------------------------------------------------------------------------------------------------
      Montiert am Truck, hier hatte ich erst nur eine Seite testweise fertig und montiert:












      Weiter geht es dann mit dem Auspufftopf.


      Das bei mir nicht alles perfekt läuft, beweist dieses Foto. Ich hatte mir wie für den Luftfilter aus Alu einen Halter gebaut, um den Plastikhalter zu ersetzen und mit 2 Schrauben verschrauben zu können; dafür war die Bohrung eines neuen loches inkl. Gewindeschneiden erforderlich. Blöderweise war es schon 23:30 - wenn ich da die Standbohrmaschine angeschmissen hätte, wären meine Eltern, die über meinem Hobbyraum nächtigen, doch etwas verstört gewesen :D
      Also Handbohrmaschine raus und trotz vorkörnen direkt mal irgendwie verrutscht...


      Also direkt einen neuen Halter anfertigen. Dieser ist nun 2mm breiter als vorgesehen, verschwindet aber zum Glück größtenteils hinter dem Auspufftopf.





      Um den richtigen Abstand hinzubekommen, habe ich ein 4mm dickes Stück PS (Polystyrol) von hinten an den Topf geklebt.
      Anschließend habe ich 2 Bohrungen mit 2,5mm Durchmesser eingebracht, um den Topf mittels Schneidschrauben befestigen zu können.



      The post was edited 3 times, last by Hasi.9 ().

    • Auspufftopf, die 2.

      Weitere Bilder:






      So langsam wirds... weiter im Text.

      Wie ich gemerkt habe, habe ich bei meiner Planung vergessen, den Motor zu berücksichtigen... ich komme an die Schrauben, um den Auspufftopf am Halter zu verschrauben, gar nicht heran, sobald der Halter am Chassis verschraubt ist :whistling:


      Da ich den Halter nun nicht mehr mit 2 Schrauben am Rahmen verschrauben kann, da der Topf davor sitzt, musste ich umdenken - ich habe statt der 2. Schraube am Rahmen nun einfach mit Sicherungslack eine Madenschraube eingesetzt, die so das Hin- und Herbewegen des Topfes verhindert.


      Dem Topf habe ich dann auch wieder seinen Auslass spendiert:





      Blöderweise habe ich erst nach dem Grundieren gemerkt, dass ich das Kreuz vergessen hatte - war schon spät abends :wacko: Also hab ich das erstmal so angepasst und aufgelegt:


      Der Topf, an der Vorderseite abgeschliffen und das Kreuz verklebt. Ich denke, es sieht ganz gut aus. Ein minimaler Spalt ist zwischen den einzelnen Teilen zwar vorhanden, aber der verschwindet nach der Lackierung sowieso. Schwarz schluckt halt auch viel, manchmal gar nicht so von Nachteil :D



      Nun wird der Topf noch grundiert und lackiert - dann ist er fertig zum Einbau.

      -----------------------
      er Topf ist nun fertig. Nachdem er mir beim Lackieren mit Klarlack runtergefallen war (Boden war dreckig), durfte ich ihn noch einmal abschleifen, grundieren und lackieren. SChlussendlich sieht er so aus, wobei die kleine Ecke noch leicht nachgepinselt werden muss - wenn dort kein Licht direkt drauf fällt, sieht man es nicht. Muss ich nochmal bei Tageslicht testen.




      Dem aufmerksamen Beobachter wird vielleicht schon aufgefallen sein, dass an dem oberen Bild etwas anders ist als sonst.
      Der Grund ist folgender: Ich habe mit beim Getriebedoktor eine lenkbare angetriebene Vorderachse (Art.Nr. 20360) bestellt. Ich habe hier den Typ 2 gewählt, da dieser eine schmalere Spurweite aufweist, was für die Verwendung mit Breitreifen erforderlich ist. Lenkachse Typ 1 ist zur Verwendung mit normalbreiten Reifen (also wie Baukausten) gedacht, wobei mir der Getriebedoktor schrieb, dass er aus optischen Gründen auch bei normalbreiten Reifen die Lenkachse Typ 2 verwendet.
      Hier nun also ein Bild des Lieferumfangs:

      The post was edited 3 times, last by Hasi.9 ().

    • Zusätzlich braucht man nun auch Adapter, damit man vorne Vortrieb hat. Der Getriebedoktor hat 4 Stück zur Auswahl:
      • Art. Nr. 30024 - Felgenadapter III mit Schlitz, Durchmesser 11mm
      • Art. Nr. 30026 - Felgenadapter III mit Schlitz, Durchmesser 11mm, schmal (4mm geringere Spurweite)
      • Art. Nr. 30025 - Felgenadapter III mit Schlitz, Durchmesser 10mm
      • Art. Nr. 30027 - Felgenadapter III mit Schlitz, Durchmesser 10mm, schmal (4mm geringere Spurweite)






      Die ersten beiden Adapter sind für Standard-Tamiyafelgen. Seitz-Naben haben aber nur einen Durchmesser von 10mm, daher braucht man einen der letzten beiden Adapter.
      Ich habe mir Art. Nr. 30025 bestellt, obwohl dort nicht speziell "für Seitz-Naben" dabei stand - das Ergebnis ist hier zu sehen. Der Adapter schaut ein wenig heraus - entweder werde ich die Nabe aufbohren oder den Adapter kürzen. Korrekt ist für Seitz-Naben also Art.Nr. 30027!


      Weiter gehts mit dem Einbau der Achse. Da eine angetriebene Achse breiter ist und auch höher baut als eine normale Lenkachse, musste ich vorne die Höherlegung wieder ausbauen und das ganze um 4mm pro Seite verbreitern.
      Ich habe für die hintere Aufnahme das Material vom Baukasten verwendet. Bis auf 3 Ausnahmen: Vom Umbau meines 2-Achsers auf Luftfederattrappe waren noch die hinteren Blattfedern, die dazugehörigen Blattfederabstandshalter (links unten) und die dazu passenden Schrauben (rechts daneben) übrig. Die Halter haben eine Breite von 4mm, passt also exakt.






      Um die Federpakete plan an die Achse schrauben zu können, muss man entweder in den Achsschenkelhalter der Achse bohren (diese Idee kam mir erstaunlicherweise erst später) oder den Zapfen zwischen den Löchern aufbohren und entfernen. Da mir zum Zeitpunkt nur letztere Idee in den Sinn kam, setzte ich diese um:


      Die Montage war danach einfach:


      Für den vorderen Teil habe ich mir aus PS (Polystyrol) 2 Abstandshalter mit den Maßen 17x8x4mm (LxBxT [Tiefe]) angefertigt. Danach die Löcher markiert und mit 3mm gebohrt.





      Das ganze fertig montiert am Rahmen. Ohne Gewicht auf der Vorderachse (den Motor habe ich wegen Platzproblemen ausgebaut, dazu später mehr) liegt die Vorderachse leicht höher:


      Da die Lenkhebel nun ein ganzes Stück tiefer liegen, musste ich auf den Servo umbauen. Ich wollte ihn erst parallel zum Rahmen verbauen, aber aus Platzgründen habe ich mich für diese Methode entschieden. Ich habe die Löcher des originalen Servohalters auf 3mm aufgebohrt und nutze aktuell eins der Löcher der ursprünglichen Führung für die Schaltstange; die anderen beiden Löcher muss ich noch anfertigen, da dies momentan nur zur Probe ist. Ich denke aber, ich werde mit dieser Lösung fortfahren.
      Die Spurstange hat noch nicht die richtige Länge, das muss ich noch ändern.


      Hier zu sehen ist der Motor in meiner momentan favorisierten Position. Ich glaube, ich sprach es oben bereits an, dass die angetriebene Lenkachse mehr Platz benötigt - daher kann ich den Motor in seiner vor dem Umbau befindlichen Position nicht mehr befestigen.



      Hintergrund ist, dass ich mir nun überlegen muss, wie ich alle Achsen angetrieben bekomme.
      Die Geschwindigkeit und Kraft, die der Motor aktuell hat, gefällt mir sehr gut, darum soll er bleiben und am Verteilgertriebe möglichst 1:1 weitergegeben werden. Es gibt meiner Meinung nach nur 2 Möglichkeiten.
      • Lösung #1:
        Das passende Verteilergetriebe von Servonaut: Servonaut VTG
        Montiert sieht das ganze so aus: Servonaut VTG370 (Motor mir VTG)
        Dazu müsste der Motor von der im Bild befindlichen Position weiter nach rechts in den Sichtbereich versetzt werden; zusätzlich sieht das VTG (Verteilergetriebe) nicht gerade toll aus. Nicht die schönste Lösung für eine Sattelzugmaschine, finde ich.
      • Lösung #2:
        Die im Bild zu sehende Position. Gedacht habe ich mir dazu folgendes VTG: lum. CNC Hammer Transfer Case (1:1) for Tamiya 1/14 Truck
        Vorteil hier ist, dass der Motor weiterhin im Fahrerhaus versteckt wäre (bis auf das Ende der Verbindungswelle zum VTG). Problematisch könnte höchstens der Winkel zum VTG werden - allerdings will ich sowieso alle Kardanverbindungen mit Kardanwellen mit Längenausgleich (wie z.B. Kardanwelle mit Längenausgleich 80-110mm, gibts in diversen Längen) ausstatten, womit das ein geringeres Problem sein sollte - die passenden Längen der Kardane bekomme ich nach meinen groben Messungen und Schätzungen auch zusammen.







      Abschließend zu diesem Teil, auch wenn es viel zu lesen ist:
      Was ist eure Meinung?
      Ich persönlich favorisiere Lösung #2 aufgrund der genannten Vorteile.
      Welche favorisiert ihr? Habe ich irgendwelche Vorteile oder Nachteile bei einer der Lösungen übersehen?

      Ich freue mich über eure Kommentare!

      The post was edited 3 times, last by Hasi.9 ().

    • :moin: Stefan,

      eine sauber sache die du da baust :top

      Den Motor kannst du genauso wie auf deinem Bild verbauen, beim Verteilergetriebe würde ich dir das Veroma 1:1 empfehlen, dass hat den Vorteil das du den Allrad wenn du ihn nicht benötigst ausschalten kannst.
      Das wirst du hauptsächlich bei Kurvenfahrten auf glattem Boden merken, nachteil ist du benötigst noch einen Servo der das Verteilergetriebe Schaltet.

      Wenn du nichts dagegen hast hier mal ein paar Foto´s ich fahre diese Kombination in meinem Abroller:

      Von der Seite, Bodenfreiheit ist genug vorhanden.

      Und wenn erstmal die Anbauteile dran sind sieht man vom Verteilergetriebe auch nichts mehr.


      Falls du noch mehr Bilder benötigst sag bescheid oder schau in meiner Signatur im Baubericht zum MAN Abroller oder beim Scania 8x4 dort sind die Motoren genauso verbaut.

      Gruß Dustin