Tamiya MB SK 2638 (ehemals MAN TGX 26.540) - mein 1. Truck

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    • Danke dir, Geri :)


      Mal eine Frage: Die Geländereifen beim Getriebedoktor (Art-Nr. 30300) - das sind immer 2 Stück, oder?
      Ich gehe mal davon aus, möchte aber sicherheitshalber nochmal nachfragen und da der Getriebedoc auf Messe ist, frag ich mal hier :)

      Oder sind die Geländereifen von AFV empfehlenswerter?
      Wenn ja, welche da genau? Sollen nur normalbreite Reifen für beide Hinterachsen sein.

      Außerdem soll noch der Höherlegungssatz vom Getriebedoc verbaut werden (+8mm Höhe).
    • In der Zwischenzeit habe ich die beiden Hinterachsen gesperrt. Ich habe mich hierbei für die Methode entschieden, eines der Kegelräder im Inneren des Differenzials zur Sperrung zu nutzen. Ich habe das dazu von der Welle abgenommen und zwischen die anderen beiden Kegelräder gesteckt. Bitte darauf achten, dass die Kegelräder auf einer Höhe sind, sonst steht das Tellerrad etwas krumm und die Antriebswellen können nicht mehr sauber und leicht aufgesteckt werden.

      Vorher:


      Nachher:


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    • Bilder wieder sichtbar

      In der Zwischenzeit habe ich den Höherlegungssatz sowie die Geländereifen, die ich beim Getriebedoktor gekauft habe, verbaut.
      Die Reifen sind die Fulda Crossforce von Carson, wie ich nach Erhalt gesehen habe - machen einen guten Eindruck, Offroad konnte ich damit jedoch noch nicht fahren.

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      Zum Höherlegungssatz schreibt der Getriebedoktor in seinem Shop: "Mit Hilfe dieses Höherlegungssatzes können Sie Ihren Tamiya-3-Achstruck um 8mm höher legen. Die Teile werden einfach gegen die Originalteile ausgetauscht."

      Mit dem ersten Satz bin ich soweit einverstanden, mein Truck ist tatsächlich höher geworden - ob es 8mm sind, habe ich nicht nachgemessen, aber ich vertraue der Angabe mal.
      Nicht bestätigen jedoch kann ich zweiten Satz: Ein einfacher Austausch ist NICHT möglich. Mir war klar, dass man an der hinteren Pendelei 2 neue Löcher bohren muss, aber das ist nicht das Einzige.
      Gut, es heißt Modellbau, aber man sollte schon darauf hinweisen meiner Meinung nach, denn die Aussage stimmt so nicht.

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      Normalerweise sitzen hier alle 3 Löcher auf einer Ebene, zur Höherlegung muss also die Aufhängung der Pendelei (das mittlere Loch) nach unten versetzt werden. Wie erwähnt, muss hierfür auf jeder Seite ein Loch gebohrt werden, da im Rahmen noch keines vorhanden ist:


      Die nächste Anpassung ist bei den Dämpferhalterungen nötig. In der ursprünglichen Höhe können die Dämpfer nicht mehr angebracht werden, da diese sonst zu kurz wären.
      Man hat hier 2 Möglichkeiten:
      1. Aufbohren des unteren Loches auf 3mm und Sicherung der Schraube auf der anderen Seite des jeweiligen Rahmenprofils mit Sicherungslack sowie einer Mutter
      2. Aufbohren des Loches auf 2,5mm und Schneiden eines M3-Gewindes




      Ich habe mich für Variante 2 entschieden, da ich nicht noch eine extra Mutter anbringen wollte. Zudem habe ich auch nicht geguckt, ob die Baukastenschrauben dafür überhaupt lang genug sind - ggfs. muss man hier längere verwenden.




      Hier nun das Ergebnis:


      Auch die Vorderachse wird höher gelegt - hier passt es ebenfalls nicht so ganz. Die Lösung finde ich nicht ganz so glücklich.
      Die hinteren Blattfederhalter werden einfach gegen längere getauscht, soweit kein Problem.
      Das Problem sind eher die vorderen Halter - diese sind zu dick und drücken die Federn auseinander, weshalb diese recht stramm an den Haltern sitzen - ich habe mir hier den schwarzen Lack inkl. Grundierung abgeschabt, wie man sehen kann. Auch wird die Schraube nicht wie zuvor durch den Halter geschoben, sondern einfach eingeschraubt. Mal sehen, ob ich hier noch eine kürzere finde und einbaue.




      Ein weitere Punkt ist wieder an der Hinterachse, der mir aufgefallen ist, als ich die Kotflügel wieder montieren wollte.
      Auf der Seite, an der die Schraube der Pendelei mit einer Sicherungsmutter gesichtert wird, ist nicht mehr genug Platz, um die Kotflügel zu montieren - die Schraube inkl. Mutter ist 3mm zu lang.


      Ich habe daraufhin die Schraube um 3mm gekürzt und eine normale Mutter, gesichert mit Schraubensicherung, verbaut:



      Als weiteren Punkt habe ich, um den durch den Wegfall des 3-Gang-Getriebes gewonnenen Platz zu nutzen, mir aus einer 1mm-PS(Polystyrol)-Platte eine Plattform für Elektronik zurechtgeschnitten. Polystyrol lässt sich einfach verarbeiten und ist dennoch ausreichend stabil. Geordert habe ich dies bei: ww.architekturbedarf.de
      Die Platte habe ich noch schwarz lackiert und befindet sich grad beim Trocknen.


      Zum Abschluss noch ein Bild des Chassis mit der verbauten Höherlegung und den Geländereifen. Macht schon einen Unterschied und ich bin der Baustellenoptik auch näher gekommen :)

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    • Als eine weitere Maßnahme der Höherlegung habe ich den Akkuhalter bearbeitet. Dies war nötig, da sich durch die Höherlegung der Winkel der Antriebswelle verändert hat und die Akkuhalterung somit nicht mehr passte. Da der Akkuhalter aber auch als Halter für den Batteriekasten & Luftkessel sowie den Tank, in dem mein Regler beherbergt ist, dient und ich keine Lust hatte, neue Halterungen zu bauen, habe ich den Akkuhalter mit einem Dremel entsprechend bearbeitet, sodass nur noch die Halterungen für die Anbauteile übrig blieben.
      Man kann den Akkuhalter sicherlich auch per Distanzhülsen und längeren Schrauben weiter unten befestigen - dies muss aber gleichermaßen auch am Tank sowie Batteriekasten geschehen, da diese sonst mit absinken. Da ich das nicht wollte und der Akku sowieso ins Fahrerhaus wandern sollte, habe ich den Akkuhalter also einfach zerlegt - siehe Bild:


      An dieser Stelle etwa soll der Akku später einmal positioniert sein:


      Da der Akku dort so nicht hält, habe ich mich daran gemacht, aus Polystyrol (PS) einen zu bauen. Hier zu sehen die ersten 3 Teile - Boden sowie die Seitenwände:


      Die eine Seitenwand ist bewusst kürzer gehalten, damit dort die Akkukabel nach außen geführt werden können. Hier der Akkuhalter einmal provisorisch mit Klebeband zusammengebaut:


      So in etwa soll es dann im Truck aussehen:




      Ich habe mal versucht festzuhalten, wie viel Platz noch im Fahrerhaus ist. Es ist nicht viel Platz zu den Sitzen, aber es reicht:






      Der fertige Akkuhalter. Die PS-Platten sind mit UHU Plast Special einfach zusammengeklebt.

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    • Einbau der Eigenbau-Akkuhalterung

      Weiter gehts mit der Akkuhalterung.

      Im Truck, noch unbefestigt. Der Halter soll von unten mit der Bodenplatte verschraubt werden, um ihn einfach aus- und einbauen zu können bei Bedarf.





      Da ich immer noch bequem ans Fahrerhaus kommen möchte bei Bedarf, wollte ich diese nich fest mit der Bodenplatte verkleben. Was also machen?
      Richtig - ich habe mir eine Befestigung gebaut. Ich habe mir dazu aus 5mm PS zwei kleine Rechtecke geschnitten mit den Maßen 1x1,5cm und mal Probe gelegt, wo sie hinkommen sollen, und in die Grundplatte 2 Löcher gebohrt.
      Zusätzlich habe ich die beiden Halterungen, an denen normalerweise die Empfängerplatte befestigt wird, gekürzt.


      Die beiden Rechtecke habe ich dann mit der Akkuhalterung verklebt:



      Fertig verschraubt - sitzt und hält:


      Beim Öffnen/Schließen der Hütte ist es knapp, aber es passt alles:


      Mit angebautem Fahrerhaus:


      Und nochmal eine Gesamtansicht nach der Höherlegung mit Fahrerhaus und den Anbauteilen:

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    • Danke euch beiden :)

      Die Farbe ist von Tamiya, PS-14 "Copper/Kupfer" - habe ich einfach ohne Anschleifen und Grundieren aufgesprüht und dann mit Klarlack TS-13 von Tamiya überdeckt.



      Es gab in der Zwischenzeit wieder Updates, das ist aber alles noch nicht zeigefähig. Wenn mein Paket morgen ankommt, gibts morgen Abend eventuell neue Bilder :)
    • Aus 3 mach 2 - ein MAN wird zum SK

      Es gibt ein Update. Ich beginne einfach mal mit einem Bild:


      Ihr seht richtig: Das MAN-Fahrerhaus ist nun auf einem 2-Achs-Fahrgestell.
      Der Grund ist folgender: Wie im Eingangspost bereits erwähnt, sah ich damals die 3 Trucks im Schaufenster des Spielwarenladens und wollte am liebsten immer den Sk 1838 haben. Ich habe auf eBay ein SK 1838 Fahrerhaus mit ein paar Anbauteilen, fertig lackiert in gutem Zustand gefunden und ersteigert - mir also sozusagen meinen Kindheitstraum erfüllt :)

      Da mir der SK 1838 als Baustellentruck wesentlich besser gefällt, ist dieser nun also auf den 3-Achs-Rahmen gewandert.
      Die hohe Stoßstange an der Front sowie die Windleitbleche sind zwar nicht typisch für einen Baustellen-SK, gefallen mir aber ganz gut. Es wäre auch nicht so einfach, diese abzumontieren - ich würde den liebevoll gestalteten Innenraumausbau, den der Vorbesitzer eingebaut hat, zerstören, da dieser eingeklebt ist - das wollte ich ungern tun.
      Zusätzlich hat der Vorbesitzer eine Verlängerung des Luftfilters sowie einen Auspuff selbst gebaut - diese waren grau, daher habe ich sie nur noch schwarz lackiert und einfach übernommen.

      Nun lasse ich aber ein paar Bilder sprechen:




      Der Innenraumausbau ist wirklich schön und sehr detailgetreu:




      Der vom Vorbesitzer gebastelte Auspuff - bin ich dankbar für, da ich sonst mit meinen bescheidenen Baukünsten ;) selbst einen hätte fertigen müssen/wollen:


      Der Luftfilter - auch sehr schön gebaut:




      Der Akku befindet sich auch hier im Fahrerhaus. Zur Befestigung habe ich diesmal einfach Klettband genommen - einfach, aber effektiv:



      Damit ist der Truck natürlich noch (lange) nicht fertig - die noch leeren Stellen am Rahmen werden noch mit Anbauteilen gefüllt. Außerdem soll der Tank noch nach unten wachsen - so flach sieht es doch recht bescheiden aus; mal sehen, ob ich da mit Polystyrol was hinbekomme.


      @Moderatoren: Könnt ihr das Thema bitte in den Bereich "Mercedes Benz" verschieben und den Titel vom Startpost in "Tamiya MB SK 1838 (ehemals MAN TGX 26.540) - mein 1. Truck" umbenennen? Vielen Dank!

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    • Hasi.9 wrote:

      Könnt ihr das Thema bitte in den Bereich "Mercedes Benz" verschieben und den Titel vom Startpost in "Tamiya MB SK 1838 (ehemals MAN TGX 26.540) - mein 1. Truck" umbenennen? Vielen Dank!

      Schon passiert, ist aber dann ein 2638!!! ;)
      Stieven mit einem Gruß aus Bärstadt



      „ Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben kann und trotzdem ein Idiot ist.“ ;)
    • :moin: Stefan!

      :welc in der BENZ-Fraktion :well

      Wenn du in der Bauabteilung unterwegs bist, dann mach bitte das große Spoilerpaket runter. Das mag auf ein richtiges Arbeitstier nicht so recht passen. Die tiefe Stoßstange kann man lassen, da habe ich schon den ein oder anderen Kipper mit rumfahren sehen. Das hatte ich anfangs an meinem " Eisenschwein " auch.

      bilder-hochladen.net/files/jkn5-cf-ddb3.jpg

      Gruß

      Carsten
      Sag doch einfach:

      Wir fahren BENZ!!!!!
    • pistenbügler wrote:

      :welc in der BENZ-Fraktion


      :dan Carsten! ;prost


      pistenbügler wrote:

      Wenn du in der Bauabteilung unterwegs bist, dann mach bitte das große Spoilerpaket runter. Das mag auf ein richtiges Arbeitstier nicht so recht passen.


      Ich würde es auch gern, das ist aber leider nicht ganz so einfach. Der Grund ist folgender: Die Windleitebleche wurden vom Vorbesitzer vor dem Lackieren angeschraubt - die Schrauben also mitlackiert. Würde ich diese lösen, hätte ich zum einen freie Stellen dort, wo die Schrauben und Windleitbleche sitzen, und zum anderen würde ich ein Abplatzen des Lackes riskieren. Zudem ist das obere Windleitblech von innen verschraubt, was bedeuten würde, dass ich den schönen Innenausbau zerstören müsste.


      Daher bleibt es erstmal so bis zu einer eventuellen Neulackierung - momentan soll er aber einfach fahrbereit sein :fahrer und außerdem einen Kippsattel bekommen - ich schiele da auf den Carson Fliegl 8)
    • Ich konnte es doch nicht lassen. Da der CTI-Regler in den MAN gewandert ist, weil der SK einen Servonaut E20-Regler bekommen soll, ist der SK zurzeit nicht fahrbereit - ich habe mich nun also an den Abbau der Windleitbleche und somit das Entfernen des Innenraumausbaus gemacht. Ein weiterer Grund war, dass der Lack anfing abzublättern. Das Fahrerhaus wird also komplett aufbereitet und neu lackiert werden.

      In der Auktion auf eBay, in der ich das Fahrerhaus erwarb, stand drin, dass der Vorbesitzer dies nur als Vitrinenmodell benutzt hat - dementsprechend ist es auch aufgebaut worden. Als ich den Innenraumausbau bis auf den Teil unterm Dach entfernt hatte, offenbarte sicher mir das folgende Bild.
      Hier wurde wohl zuerst verschraubt, dann übergossen - man kann hier wohl nicht mehr von Schraubensicherung sprechen, eher einer Sicherungsverwahrung:


      Leider wurden die kleinen Schrauben in gleichem Maße übergossen und das Zeug war so hart (erhitzen ging leider nicht), dass die Schrauben beim Rausdrehen teilweise abbrachen:


      Außen ist vom Dacheinbau noch Pappe vorhanden:


      Die Pappe ist raus, nur die angeklebten Reste sind noch da:


      Die Reste vom (großteils) zerstörten Innenausbau, was die Schlafkabine und das Dach angeht (ein paar weniger Teile konnte ich retten, die ich zur Seite gelegt habe):


      Die Reste der Pappe sowie den Kleber am Dach habe ich mittels Stecheisen vorsichtig entfernt - mit Schleifen war dem nicht so schnell beizukommen. Alle Spuren des Stecheisens werden anschließend noch verschliffen, sodass es nicht so zu sehen ist - auch wenn man das Dach selten von innen sehen wird:


      So sieht es aktuell aus:

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    • Kotflügel, Unterfahrschutz, Tank

      Mal ein paar Updates nachziehen :)

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      Weiter gehts auf dem Weg zum Baustellentruck:

      Ich bin der Meinung, dass auf einen Baustellentruck keine Chromfelgen gehören und habe ehrlich gesagt auch noch keinen mit Chromfelgen gesehen. Die Felgen werden also lackiert werden - ob silber oder schwarz bin ich mir noch nicht sicher.

      Es gilt also, die Felgen zu entchromen - es gibt in verschiedenen Foren Berichte darüber, dass dies mit Abflussreiniger-Gel wunderbar gehen würde. Vorteil: Der Abflussreiniger greift das Plastik nicht an und kommt in jede Ecke - auch jene, die man mit Schleifpapier nicht erreicht. Also ab zum Kaufland und diesen Abflussreiniger gekauft... Kostenpunkt 1,45€:


      Einfach unverdünnt über die Felge gießen, dass sie überall benetzt ist. Idealerweise ein dichtes verschließbares Gefäß nehmen, da die Dämpfe auch eine sehr gute Wirkung erzeugen. Die Felgen müssen also nicht vollständig bedeckt sein, ein etwa 1cm hohe Flüssigkeitsstand reicht aus.

      Das Chrom an der Rückseite der Felgen ist innerhalb von 30 Sekunden weitgehend weg, die Schicht an der Vorderseite ist wohl sehr dick.
      Diese Felge war seit abends 22:58 bis morgens um ca. 6:30 im Glas:


      Diese Felge war von abends 20:23 bis ebenfalls morgens ca. 6:30 im Glas:


      Sehr hartnäckig, die vordere Schicht - oder mein Reiniger ist nicht gut genug. Ich werde einfach noch etwas warten und heute die Hinterachsfelgen schon mal in ein weiteres Gefäß geben.

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      Das Ergebnis finde ich nach etwas warten und mit warmem Wasser abspülen gut:





      Weiterhin habe ich bei RS-Modellbau (mein-rc-shop.de) ein paar Teile bestellt, u.A. diesen Unterfahrschutz: Unterfahrschutz Alu
      Da er mir mit den beiden Seitenteile aber zu tief unten saß, habe ich diese kurzerhand weggelassen. Damit es dann passte mit der Schraube vom Lampenhalter, habe ich die Teile etwas abgefräst:

      Außerdem musste ich aufgrund der Lampenhalter jeweils innen an den beiden Stangenhaltern 2 Unterlegscheiben platzieren, hier im Bild etwas zu erkennen:


      Hier mal ein Gesamteindruck. Er wird wahrscheinlich außen jeweils noch gekürzt werden, da er leicht zu breit ist bzw. scheint - muss mir das mit montierten Rädern mal anschauen, sobald die Felgen aus dem Abflussreinigerbad genommen sind.

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    • Weiter gehts :)

      Bezüglich der Felgenfarbe habe ich mich immer noch nicht entschieden...

      Darum habe ich mich mal darum gekümmert, dass der SK Kotflügel bekommt. Ich habe dazu die Kotflügel vom Tamiya SK1838LS an den beiden Knicken abgetrennt und sie an den oberen Halterungen der Stoßdämpfer, die durchs Höherlegen übrig geblieben waren, verschraubt.



      Danach gings mit dem Tank weiter. Der ursprüngliche Tank aus dem Tamiya-Bausatz ist an den MAN gewandert inkl. des Thor-Reglers , da er von der Höhe her eh nicht so doll war - am MAN wird das durch die seitlichen Unterfahrschütze aber gut kaschiert.

      Für den SK habe ich mir einen Tank aus PU von Seitz bestellt: Kraftstofftank 85mm

      Mit 85mm war er allerdings zu breit, da ich vergessen hatte, die (beim Messen noch nicht angebrachten) Kotflügel zu beachten.




      Der nächstkleinere Tank wäre allerdings nur 55mm lang gewesen, so muss ich bei diesem hier nur Material wegnehmen. Hier habe ich angezeichnet und abgeklebt, welcher Bereich wegfallen soll. Insgesamt 10mm, damit er am Rahmen passt:


      Hier der Tank eingepasst, allerdings noch nur mit Klebeband zusammengehalten - die Schnittkanten müssen noch möglichst gerade geschliffen und danach verspachtelt werden. Macht sich dennoch ganz gut, finde ich:






      Nebenbei bemerkt, wie behandelt man PU eigentlich zum Lackieren vor? Anschleifen, Grundieren und dann mit Tamiya TS-Farben? Oder kann man auch direkt die Tamiya PS-Farben benutzen wie bei den Fahrerhäusern und bei Polystyrol?



      Da bei der SK-Hütte kein Halter für die hintere Fahrerhausverriegelung dabei war, hab ich mir mal versuchsweise einen selbst gebastelt. Ich hatte keine Lust, nur für diesen Halter einen Ersatzteilbogen für 16€ zu kaufen, von dem ich den Rest eh nicht brauche. Ist nicht 100% geworden und mir schwebt auch schon eine neue Idee vor - ich werd ihn wohl nochmal neu bauen. Hier aber mal Bilder von Version 1:


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    • Ich habe mich auch dazu durchgerungen, die Stoßstange zu kürzen. Gefällt mir doch ganz gut, sie wird aber nicht so bleiben (sofern alles klappt, was ich mir damit vorstelle).
      Das Fahrerhaus ist hier auch teilentlackt zu sehen... Abflussreiniger funktioniert, der Lack ist aber sehr hartnäckig und braucht seine Zeit. Es liegt wieder im Abflussreinigerbad.


      Eine neue Lieferung von RS-Modellbau ist auch eingetroffen - enthalten sind:
      • 2x Breitreifen vorne (Tamiya)
      • 2x Nabe freilaufend vorne Variante 1 (Seitz)
      • 4x Nabe für Sechskant-Aufnahme Variante 3 hinten (Seitz)
      • 2x Langlochfelge breit Variante 1 (Seitz)
      • 4x Langlochfelge schmal (Seitz)
      • 2x Mutterschutzring (Seitz)
      • 6x Sechskantschrauben M1,6 x 8 (Set von 10 Stück -> für 1 Felge/Nabe)





      Habe die Felgen auf den Bildern erstmal nur provisorisch zusamengesteckt, da mir der Steckschlüssel für Außensechskant mit 2,5mm Schlüsselweite noch fehlt.
      Die Naben haben noch kein Gewinde, das sollte man nach Möglichkeit vor dem Zusammenbau vorschneiden (z.B. mit einer anderen Schraube).
      Ich finde, die Optik macht sich auf jeden Fall bezahlt, wenn man die Seitz-Felgen mit den Tamiya-Felgen vergleicht.
      Die Radmuttern zum Festschrauben auf der Achse werden von den Nabendeckeln wunderbar verdeckt.

      Vorderachse:





      Hinterachse:









      Ich habe die Felgen sowie Naben und sonstiges Zubehör in der Zwischenzeit lackiert - die Felgen mit Tamiya PS-12 Silber und die Naben und Nabendeckel sowie Mutterschutzringe in Tamiya PS-5 Schwarz.

      Beim Zusammenbau ist darauf zu achten, dass die Achsen um etwa 3mm gekürzt werden müssen, da die Nabendeckel sonst nicht passen. Auch wird vorne erst die Nabe montiert und geschraubt, dann der Nabendeckel aufgesetzt und dann erst die Felge verschraubt.
      Die Mutternschutzringe werden einfach über die Schrauben gesteckt und halten.
      Nun aber ein paar Bilder:





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