Projekt 4 - Diorama XXL

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    • Hallo zusammen,

      die schlechte Nachricht des Tages: „Plattenmoors ist schon wieder alle!“ Naja, hab auch ein paar kahle Stellen mit Landschaft gefüllt. Die Einfahrt zum Windrad ist fertig. Ein einfacher Feldweg sollte es sein. Aus einer Pampe aus Gleisschotter und Holzleim habe ich die Fahrspuren gemacht, der Rest ist Moos. Besonders mit dem alten Schlepper von Gustav sieht es gut aus.





















    • Auch die Böschungen der oberen Spitzkehre und der Windrad Plattform sind soweit fertig. Was nun noch fehlt kann ich erst machen, wenn es hier wieder weitergeht.











      Da ich den Übergang von der Uferstrasse in den Hafen angehen will, musste ich auch die Ecke mit der Wassermühle fertig machen. So langsam geht mir die Korkeiche aus und so ändert sich die Felslandschaft in eine Wiesenlandschaft. Wir kommen ja auch immer weiter runter ins Tal und so macht das Sinn. Um den Bewohnern der Wassermühle eine Abkürzung ins Tal zu spendieren, habe ich Dreieckleisten auf die Böschung geklebt. Einmal mit Granitspray drüber und fertig ist die Steintreppe. Die Leute müssen nur aufpassen, wenn ein Zug kommt. Da die Fläche hier für Gebäude zu klein ist, soll hier ein kleiner Obstgarten entstehen. Ich habe jahrelang immer alles was nach Baum aussieht zum Trocknen auf den Boden gehängt und so kann ich auch hier aus dem Archiv schöpfen.













    • Telegraphenmasten sind auch gepflanzt





      Auf der anderen Seite der Einmündung der Bergstrecke habe ich etwas mehr Platz. Hier hat Bauer Gustav seine kleine Scheune. Die Scheune habe ich vor einigen Jahren mal auf einem Weihnachtsmarkt gekauft. „Was willst Du damit?“ war der Kommentar meiner Frau, aber ich hatte schon das fertige Bild vor Augen. Eine kleine Krippe im passenden Maßstab findet man nicht oft. Überhaupt liebe ich Krippenzubehör und immer wenn sich die Gelegenheit bietet, werden Läden dieser Art durchforstet. Leider gibt es sie hier im Norden nicht und so wird im Urlaub auch immer Ausschau gehalten nach solchen Teilen.











      Der Traktor ist ein altes 1/12 Dickie Modell das nicht mehr fahren kann, aber dafür wackeln und knattern. Es soll einen eigenen Stromanschluss bekommen und Sound und Wackelmotor vom Anlagenrand aus geschaltet werden. Was nun kommt ist die Weiterführung der Schienen in den Hafen. Hier muss ich eine Brücke an der Wand lang bauen (verstecken) und dann geht… es weiter

      Gruß

      Peter
    • Hallo zusammen,

      die Ecke unterhalb der Wassermühle macht Ärger. Ich habe einen Fehler gemacht und die Schienen in gleicher Höhe durch die Schlucht verlegt. Nun muss ich wieder steil bergab in den Hafen und auf 3m Länge rund 20cm Höhe abbauen. Ich hätte schon viel früher anfangen sollen Höhe abzubauen. Die Schienen verlaufen hier nun eng an der Wand entlang (anders geht es nicht). Dieser Teil wird später allerdings kaum sichtbar sein. Da ich irgendwie mal mit der Wasserhöhe des Flusses anfangen muss, habe ich hier nun eine Platte in Höhe des Wasserspiegels montiert. Sie liegt ca.19cm über dem Boden. Die Platte ist gerade und von hier aus muss ich nun die gesamte Wasseroberfläche ausrichten.



      Da ich später auch hier kaum wieder hinkomme (zumindest nicht zum Arbeiten), musste ich auch die Schlucht und den Obstgarten unterhalb der Wassermühle fertig machen. Die letzte Kurve der Schiene biegt nun in Richtung Hafen ab; ebenso sie Strasse.









      Der Urlaub ist zu Ende und es wird nun langsamer vorangehen. Zum Schluss noch eine Luftaufnahme :D



      Gruß

      Peter
    • Hallo zusammen,

      der Ärger geht weiter… ein kleiner Test auf der LGB Strecke und siehe da, es läuft nicht so wie es soll. Die Gleise sind gebrauchte Teile von einer Außenanlage und dementsprechend oxidiert. Da muss nun erst mal geschliffen werden. Eine weitere Baustelle die für Verzögerung sorgt… Ich werde einen Schleifwagen bauen der erst mal alles abschleift und später im Dauereinsatz mitfahren soll. Mal sehen wie sich das machen lässt.

      Ich habe mich an die Unterkonstruktion gemacht. Der Hallenboden ist bis zu 7cm schief und nun kommt meine Idee in die Ebene. Wenn in den Bergen etwas schief war, war´s egal, aber hier gibt es Wasser und Wasser in schief??? Das geht nicht. Ich hab echt noch keine Ahnung wie ich das hinbekomme, wird wohl mühselig, aber machen muss ich´s…

      Die Fläche soll in einer Höhe von ca. 40cm liegen, so habe ich genug Platz nach unten um Fluss und Hafenbecken ca. 20cm tiefer zu setzen. Die 20cm sind eine einfache Vorgabe, denn ich hab vor einigen Jahren mal etliche Meter Kaimauern gebaut und dann wieder auf dem Dachboden eingelagert. Die Idee mit dem Podest habe ich mir in der Modellstadt Bremerhaven abgeschaut. Ich finde es schöner und bequemer, wenn der Parcours nicht direkt auf dem Boden liegt, sondern wie bei einer Modellbahn auf einem „Tisch“. Als Unterbau für die Fläche werde ich alte GT36 Schalungsträger (oder doka Träger) verwenden. Die hatte ich noch bzw. ließen sich günstig auftreiben und sind ausreichend stabil. Als Bodenplatten werden wieder 16mm Spanplatten oder OSB-Platten zum Einsatz kommen. Auch die gab es günstig als „Verpackungsmüll“; einmal gebraucht und gut erhalten. Der Untergrund wird so stabil, dass ich überall laufen kann, wobei ich auch hier eher die Strassen als Laufwege nutzen will und auch dies nur als Ausnahme. Auf der Anlage gilt, wie auf einer Modellbahn: gesteuert wird vom Rand.

      Zunächst habe ich die Träger so ausgelegt wie ich mir das Hafengebiet vorstelle, d.h. die Hafenbecken bekamen Ränder aus den Trägern und in der Fläche wurde die Träger so aufgestellt, dass ich immer ca. 40cm Abstand habe und die Spanplatten später immer auf 3 Trägern aufliegen. Hier ein paar Bilder vom Chaos der Aufstellarbeiten. Man sieht wie die Idee hier immer etwas weiterentwickelt wurde und die Träger immer mehr wurden.





















      Hier steht dann eine Fläche von ca. 10x8m zur Verfügung. Auf dieser Fläche soll der Hafen mit seinen div. Anlagen und Gebäuden entstehen. Vom Fluss gehen zwei Hafenbecken ab. Eine Hafenstrasse mit Lagergebäuden, ein Schwerlasthafen der Spedition Felbermayr und reichlich Landschaft sollen entstehen. Soweit die Idee; was davon wie umzusetzen ist, muss sich nun nach und nach zeigen. Nun kommt die Wasserwaage zum Einsatz.

      Gruß

      Peter
    • Gefällt mir immer mehr :thumbsup:

      Zu deinen Schienen. Ich würde die nicht schleifen. Dadurch bekommen die Schienen kleine Kratzer und das Problem wird dann erst richtig groß!
      Den Fehler habe ich gemacht.....
      Es gibt so eine "Watte" bzw. Filz, die die Schienen nicht verkratzt. Das ist besser.
      Eventuell mal bei den Schienenreinigungs Wagen in H0 nachsehen....


      Gruss
      Juergen
      "Schritt für Schritt Eli, Schritt für Schritt" (Zitat aus dem Film "Contact")

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