Komatsu PC290 LC Kettenbagger von Fumotec

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    • Hallo zusammen,

      die Sachen was ich heute Berichte, waren fast alle von der letzten Nachtschicht. Denn ich muss diese Woche arbeiten.

      Letzte Nacht und heute Abend wurde der Drehantrieb, die Pumpe und der Ventilblock in den PC290 eingebaut. Aber fangen wir erstmal an. Bevor die Komponenten eingebaut werden, sind die beiden Endleisten laut Bauanleitung zu erst an der Reihe. Als ich diese Leisten zum ersten Mal an die Bodenplatte montieren wollte, hatte ich als ersten Eindruck, ob die Leisten gar nicht passen würden. Nach etwas Betrachten der Leisten ist mir was aufgefallen. In den 3D Druckleiste ist innen eine Kerbe. Und diese kerbe hat eine bestimmt Funktion. Denn die Leisten werden zuerst auf die Bodenplatte aufgesteckt und dann verschraubt. Denn dann passen auch die Löcher für die Leisten.









      Darum habe ich mir nach diesem Akt erstmal eine Pause gegönnt und einfach mal die Kabine und die Motorhaube auf die Bodenplatte aufgesteckt. Natürlich nur zur Überprüfung ob die Leisten auch passen.









      Und dann kommen wir zum Drehantrieb. Beim PC290 gibt es diesmal keine extra Getriebestufe für eine 90 Grad Umlenkung. Nein diesem ist das Planetengetriebe, in diesem Fall ein Servonaut Getriebe mit einer Untersetzung 1:100, dass direkt auf den Zahnkranz vom Drehkranz eingreift..











      Damit ich die anderen Komponenten besser an der Bodenplatte befestigen kann, habe ich das Schwenkgetriebe erstmal wieder ausgebaut. Damit kann man den Oberwagen besser drehen, um die anderen Schrauben zu montieren.

      Und dann sind wir schon bei der Hydraulikpumpe. Für den PC290 ist diesmal eine Pumpe mit direkt angeschlossenen Tank vorgesehen. Damit erspart es uns ein paar Leitungen zu verlegen und zum anderen Spart es Platz im Bagger. Als erstes wird der Luftfilter von der Pumpe demontiert, da dieser später an einem anderen Platz montiert wird. Dann kommen zwei 6mm Anschlüsse für den Rücklauf dran, da sich dieses Prinzip sich im PC490 bewährt hat und es dadurch zu keinem Rückstau von dem Hydrauliköl kommen kann. Ein weiterer 6mm Anschluss ist dann für den Vorderlauf vorgesehen.







      Und da begann ein kleiner Kampf zwischen Mir und der Pumpe.

      Beim Eindrehen des Vorlaufnippel ist bei mir nach ganz fest plötzlich ganz locker geworden. Denn ich habe den Nippel abgerissen. Toll den Nippel lag in meiner Hand und sein Gewinde war noch in der Pumpe. Aber kein Problem dachte ich mir, denn in einem gut sortierten Modellhobbyraum hat man ja immer das richtige Werkzeug da. Also habe ich das restliche Gewindestück mit einem Schrauben - Ausdreher heraus gebracht ohne irgendwelche Schäden. Da ist mir doch ein Stein von Herzen gefallen. Natürlich habe ich gleich einen neuen Nippel für einen 6mm Schlauch bestellt.

      Das war aber leider nicht alles. Seht selber....







      Das Loch in der Bodenplatte passte nicht mit der Verschraubung an dem Tank zusammen. Gleich mal den Support von Fumotec am Sonntag Abend in Anspruch genommen und eine sachliche, freundliche Mail geschrieben. Und prompt bekam ich am selben Abend noch eine Antwort.

      Sie haben das bei sich überprüft und haben den Fehler gefunden. Der Zulieferer der Pumpe hat von sich aus einfach mal die Einbaumaße abgeändert und leider Fumotec davon NICHT in Kenntnis gesetzt.

      An dieser Stelle kann man Fumotec keinen Vorwurf machen. Bei welchen Hersteller bekommt man an einem Sonntag Abend noch eine Antwort.


      An dieser Stelle muss ich hier schon mal den hervorragenden Support von Fumotec loben.

      An sich Ist es ja kein großes Ding, Das Loch muss ca 16mm weiter nach Hinten verlegt werden. Ankörnen und ein 3mm Loch bohren. Danach kann man dann die Pumpe einbauen.









      Pumpe ist eingebaut, also können wir mit dem Ventilblock weiter machen. Zuerst alle Nippel einschrauben. Diesmal ist mir keiner abgerissen.






      Und dann habe ich die Servo Befestigungsplatte ausgepackt. Ist dass ein cooles Teil








      Die Platte hat doch mal was. Eigentlich zu schade, dass man die in den Bagger einbaut. Denn später werden wir diesen Schriftzug nicht mehr sehen.

      Also dann die Servo Hörner auf die Ventile montieren. Leichter gesagt als getan. Bei den Premacon Ventile benötigt man Servo Hörner, die einen Lochabstand von 12mm. Ist vielleicht bei manchen Hersteller Standard. Aber bei Futaba ihren Hörner ist der kleinste Abstand 15mm. 3mm zu viel!

      Also habe ich gestern bei 5 Servohörner neue Löcher bohren können. War ich motiviert. Aber ich habe es ja noch hin bekommen. Dafür bekommt mein PC290 Edel - Servos spendiert.







      5 Brushless Servos.

      Was ist der Vorteil dieser Servos?

      Sie vereinen die Vorteile von den alten Analogservos mit den neuen Digitalen. Die Brushless Servos haben eine bessere Stellzeit als alle anderen Servos. Sie haben die selbe Kraft wie Digitalservos und zusätzlich eine genauere Servostellung. Und das Ganze mit einem Stromverbrauch von einem Analog Servo. Den mein PC490 mit 7 Digitalservos verbraucht im Ruhezustand 800mA! Mit den Brushless Servos wir der Verbrauch deutlich reduziert.





      Aber bevor ich den Ventilblock einbauen konnte, habe ich die Servos min. 3mal heruntergeschraubt und dann wieder angeschraubt. Der Grund ist einfach. Im Auslieferungszustand der Premacon Servos ist an der Stellplatte eine Schraube dran. Diese Schraube kann man beruhigt demontieren. Damit kommt das Servo 2mm weiter runter und es passen dann auch die mitgelieferten M2 Schrauben von Fumotec. Danach habe ich festgestellt, dass ich die Servohalterung verkehr an dem Ventilblock montiert habe. Dadurch konnte ich den Ventilblock nicht im Bagger montieren. Also alles wieder raus und von vorne.

      Aber jetzt ist der Ventilblock im Bagger.










      Noch einen Tipp. Bevor ihr den Ventilblock im Bagger montiert, solltet ihr schon mal die Schläuche für den Vor - und Rücklauf montieren. Denn ist die Pumpe und der Ventilblock montiert, kommt ihr an die Verschraubungen nicht mehr hin.






      Viele Grüße




      Alex
    • Hallo Alex,

      super Baubericht!
      Da du jetzt beide Bagger hast, eine Frage: Ließe sich der Schwenkantrieb vom PC290 auch in der PC490 einbauern? Also von den Platzverhältnissen her? Das müsste von der Bauhöhe her doch eigentlich zu machen sein? So eine Adapterplatte ließe sich ja leicht selbst herstellen.
      Ich bin mit dem 90°-Antrieb nämlich nicht wirklich glücklich...

      Gruß Bernold
    • Hallo Alex,
      tolles Modell und toller Baubericht. Irgendwie war mir das in Friedrichshafen schon klar, dass Du Dir den holst... ;) Du schreibst auch imemr "kleiner Bagger", aber für Deine Verhältnisse ist der doch riesig.

      Bleibe hier gespannt am mitlesen.
      Gruß
      Ulrich
      Homepage privat 'http://www.funktionsmodellbau-geiger.de'
      Webshop 'http://fmb-geiger.de'
    • Hallo,

      und danke euch zwei.

      Ja wenn man den Bagger mit meinen Mikromodellen vergleicht, dann ist der riesig. Aber im Gegensatz zum PC490 ist er doch ein Stück kleiner.

      Ob der RB35-100 in den PC490 passt kann ich nicht sagen. Vermutlich ist er dann zu hoch und könnte den Hydraulikschläuche vom Ausleger im Weg stehen.


      Viele Grüße

      Alex
    • Hallo,

      nun ja, die Leitungen müssen ja auch am Rahmen vom Winkelgetriebe links und rechts vorbei, das sollte bei dem stehenden Motor ja evtl. sogar geschmeidiger gehen. Dann müsste man nur noch eine Halterung für die Leitungsatrappe darüber bauen, aber das sollte das geringere Problem sein. Es ist eher die Frage, ob der Motor mit dem schwereren Oberwagen des PC490 zurechtkäme.
      Die Abmessungen des Motors sind ja bekannt, ich werde das mal ausmessen und mir evtl. einen passenden Motor besorgen. Wenn ich dann die Muße habe und der nächste Ölwechsel ansteht, werde ich das mal angehen. Wenn es sich nicht auszahlt, kann man das ja auch leicht wieder zurückbauen.

      Natürlich ist das Jammern auf hohem Niveau und ich möchte den PC490 auch gar nicht schlechtreden, im Gegenteil. Fumotec baut tolle Modelle und vor allem der Service sucht seinesgleichen, wie der Fall hier ja auch wieder gezeigt hat! Aber je weniger bewegliche Teile im Schwenkantrieb laufen, desto spielfreier ist er wohl.

      So, nun möchte ich Deinen schönen Bericht aber nicht weiter kapern... ;)


      Danke und viele Grüße,

      Bernold
    • Hallo Bernold,

      das macht nicht. Mein Gedanke war, dass das neue Getriebe näher am A-Block liegt und dadurch den Leitungen zum Arm im Weg steht. Wobei da ist ja noch die Drehdurchführung dazwischen. Eventuell könnte es Platzprobleme mit der Drehdurchführung geben, dass die beiden Bauteile sich dann im Weg stehen. Ist mal nur so ein Gedanke.

      Ölwechsel war bei meinen PC490 noch nicht nötig. Dank den beiden Ölfilter im Rücklauf, was beim PC290 auch geben wird, und dem Luftfilter bleibt das Öl recht Sauber in der Anlage. Muss aber dazu sagen, dass ich beim Bau vom PC490 vor der ersten Betrieb alle Festverrohrungen gesäubert habe. Ist recht aufwendig, aber bis jetzt hat es sich bezahlt gemacht.

      Das wichtigste an der Hydraulikanlage ist eigentlich der Luftfilter. Bei meinem Wedico Radlader hatte ich den am Anfang nicht drin und nach kurzer Zeit war das Öl verdreckt. Nach dem Einbau eines Luftfilter habe ich im Punkt Verschmutzung keine Probleme mehr.

      Was sich auch bezahlt hat ist die Verwendung von Industrie Hydrauliköl. Ein Bekannter von mir arbeitet beim HW und hat mir mal 3 Liter mit gebracht.

      Viele Grüße

      Alex
    • Hallo Alex,

      der Gedanke mit dem Ölwechsel kam eher daher, daß ich dafür ohnehin einen Teil des Innenlebens demontieren muß, um an die Filter zu kommen. Dann könnte ich mich auch gleich dem Schwenkwerk widmen. Ich habe an den Ventilservos eine Platte angeschraubt, auf der Empfänger, BEC, Schwenkregler und der Sicherungshalter sitzen. Der eine Ölfilter liegt somit leider darunter. Ich habe den Raum unter der dunklen Motorhaube somit fast komplett ausgefüllt, um hinter der Kabine Platz für ein Beier-Modul mit Lautsprecher zu gewinnen.

      Ich habe den Bagger erst im Dezember fertiggestellt und erst ein paar Trockenübungen hinter mir. Ölwechsel ist somit im Moment noch nicht fällig, denke ich. Die Leitungen vor der Montage zu reinigen, wäre sicher gut gewesen, ja.
      Danke für den Hinweis mit dem Industrieöl, werde ich mir merken!


      Bis dann,

      Bernold
    • Hallo zusammen,
      kommen wir nun zum Tag 5 des Zusammenbau.
      Gestern gab es leider nicht viel zu berichten, da wegen Karneval ich mit ein paar Freunden noch ein gemeinsames Meeting mit einer Flasche Whiskey und Asbach uralt hatten.
      Könnt euch vorstellen wie es mir heute geht. Daher bitte nicht so Laut antworten.
      Aber kommen wir zum Baubericht.
      Hier wollte ich noch einen kleinen Nachtrag zum Thema Servoeinbau geben. Für das befestigen der Servos benötigt Ihr M2,5 Schrauben. Sie sollten min. 10mm lang sein.
      Also Servoblock wird ja mit zwei Schrauben und Abstandhülsen an der Bodenplatte befestigt. Diese Gelegenheit nutzte ich gleich um die Platzverhältnisse unter der Haube zu prüfen.










      Das Prüfungsergebnis war -> genügend Platz.
      Dann habe ich mich dazu endschlossen mit dem Hydrauliksystem weiter zu machen. Sprich Vor - und Rücklauf mit Begrenzungsventil in den Bagger einzubauen. Mein Ziel war es den Platz vor dem Ventilblock so gut wie Möglich frei zu lassen. Daher habe ich die beiden Filtern neben der Pumpe vorgesehen. Ja genau zwei Filter im Rücklauf. Wie beim PC490 verfügt der PC290 zwei Rückläufe vom Ventilblock zu Pumpe. Dadurch ist sichergestellt, dass es nicht im Rücklauf im späteren Betrieb zu einem Ölstau kommen kann.
      Der Anschluss für Manometer und Druckbegrenzungsventil wurden wie in der Bauanleitung beschrieben installiert.









      Der Schlauch vom Rücklauf, wo das Druckbegrenzungsventil und der Rücklauf von der Linken Seite vom Ventilblock zusammenlaufen, wurde unter dem Ventilblock an der Rechten Seite zur Pumpe verlegt. Das T-Stück selber liegt unter dem Ventilblock. Damit ist der zweite Filter auch neben der Pumpe.







      Was bei dem Beutel mit der Nummer 20 auch dabei ist, ist das neue Manometer von Fumotec. Sieht doch geil aus.










      Nachdem die Leitungen von der Pumpe und wieder zurück verlegt waren, widmete ich mich schon mal den RC Einbau. Ein wichtiger Punkt ist hier, achtet auf sauber verlegte Kabeln. Im PC290 ist nicht so viel Platz wie im großen Bruder. Vor allem, wenn man plant ein Soundmodul einzubauen. An den Servos habe ich alle Kabeln schon mal sehr lange verlängert. Diese werden später von der Länge am Empfänger angepasst. Dazu werden neue Stecker direkt auf die Kabeln dran gemacht. Dafür habe ich mit bei Conrad die entsprechende Quetschzange besorgt. Den 50A Brushless Regler für die Pumpe wurde an den Servos wie beim PC490 mit doppelseitigen Klebeband befestigt. Eigentlich würde ein 30A Regler vollkommen reichen, aber der 50A Regler kann mehr Strom für das BEC liefern.













      Einen Platz für meinen CM5000 Empfänger und Soundmodul von Premacon ist auch schon gefunden. Diese kommen stehend hinter der Kabine hin. Es ist geplant dass die Beleuchtung später über das Soundmodul realisiert werden soll. Dazu will ich das Multi Switch System nutzen, weil ich dadurch die Symbole in der Commander Fernsteuerung besser programmieren kann.









      Noch einen Punkt möchte ich hier erläutern. Dadurch dass ich den internen Regler vom CM5000 Empfänger für den Drehantrieb nutze, benötige ich keinen extra Regler dafür. Aber für die Modellbau Kollegen, die nicht das Scaleart Commander System nutzen, unter der Kabine ist später genügend Platz für den Regler des Drehantrieb vorhanden.









      Viele Grüße

      Alex
    • Hallo zusammen,
      über das Wochenende habe ich mal die RC Anlage, bis auf das Licht, komplett in den Bagger eingebaut. Dazu gehört auch das Soundmodul dazu.
      Um das Soundmodul und die Empfängereinheit CM5000 in den Komatsu besser einzubauen, habe ich mir aus Messing einen Halter angefertigt.







      Dieser wird mit zwei Schrauben an der Bodenplatte befestigt. Danach werden beide Komponenten mit doppelseitigen Klebeband an dem Blech befestigt.











      Wie man am nächsten Bild sehen kann, haben beide Einheiten genügend Platz unter der Motorhaube.







      Danach wurden dann die langen Servokabels auf Maß gebracht. Dazu wurden neue Stecker mit der Quetschzange angebracht. So eine Quetschzange sollte jeder in seinem Hobbyraum haben. Denn da durch kann man seine Kabel genau auf Maß bringen und hat dann nicht so einen Kabelverhau im Modell.











      Der Brushless Regler für die Pumpe wurde bei den Servos befestigt.







      Kommen wir nun zu den Brushless Reglern im Fahrwerk. Durch ein Magnetsystem kann man ja die Seitenteile am Fahrwerk abnehmen, dass man dadurch einen leichtern Zugang hat. Also um diese Servicefreundlichkeit bei zu behalten, wollte ich die Brushless Regler ein Stecker System anbringen.
      Danach wurde noch auf beiden Seiten eine kleine Kunststoffplatte eingeklebt, damit die Brushless Regler nicht direkt auf den Laufrollen liegen. Wenn dann alles eingebaut ist, kann man dann die Fahrwerke wieder verschließen.











      Um das Modell mit Sound auszustatten benötigt man ein Soundmodul und einen Lautsprecher. Soundmodul ist ja schon drin, aber wo soll ich den Lautsprecher einbauen. Platz für einen Lautsprecher ist schon da, aber nicht mit einem Resonanzkörper. Und ohne geht halt nicht. Die Motorhaube dafür nutzen geht auch nicht, da schon relativ sehr viel eingebaut ist. Da bin ich auf die Lautsprecher von Scaleart gekommen. Diese gibt es mit Resonanzkörper und haben einen guten Klang. Da man an das Beier Soundmodul auch Lautsprecher mit 4 Ohm anschließen kann, kann man zwei Scaleart Lautsprecher mit 8 Ohm parallel am Soundmodul anschließen.
      Aber die Lautsprecher müssen ja befestigt werden. Dazu habe ich mir aus Messing zwei Halter angefertigt. Der eine Lautsprecher kommt über die Pumpe und der andere wird auf die Linke Seite, neben dem Ventilblock, seinen Platz haben.











      Viele Grüße


      Alex
    • Hallo Alex,

      sehr gute Lösungen, die Du da präsentierst. Effektiver kann man den Platz wohl kaum ausnutzen. Weißt Du schon, welchen Sound du für das Modul nutzen willst?

      Noch eine frage zum Schwenkantrieb: Wie ich eben erst gesehen habe, hast Du den Servonaut-Motor gegen einen von Modelcraft getauscht. Gibt es dafür einen bestimmten Grund? Ist das Getriebe das gleiche geblieben, oder wurde das auch gewechselt?


      Gruß und einen schönen Sonntag noch,

      Bernold
    • Hallo Alex,

      gut gelöst der Anbau vom Soundmodul und Deiner Empängereinheit :top . Eine keine Verbesserung hätte ich da allerings für Dich, das Soundmodul und die Empfängereinheit ein Stück höher am Halter ankleben, also etwas Abstand vom Boden(sofern der Platz ausreicht), damit die Elekronik bei einer Ölhavarie (was ja mal vorkommen kann) nicht gleich im Öl steht.
    • Hallo zusammen,

      :dan

      Der Getriebemotor von Modelcraft war nur probeweise mal eingebaut. Die Geschwindigkeit ist von beiden Getriebe gleich. Nur hat das Servonaut Getriebe weniger Spiel. Der Grund dafür ist einfach. Im Servonaut Getriebe sind schräg verzahnte Zahnräder drin. Die 7 Euro Mehrkosten rentiert sich da schon.

      Das mit dem Öl macht mir keine Sorgen. Den in Hydrauliköl kann man theoretisch auch einen vollen Lipo-Akku versenkt, ohne dass was passiert. Den das Öl ist sehr hochohmig. Ich habe mal vor Jahren testweise mal ein Servo im Öl versenkt. Auch im Öl hat das Servo ohne Probleme funktioniert. Das Servo läuft heut immer noch. Da macht man sich viel zu viele Gedanken.

      Ja, der schwarze Kasten ist die Antenne vom Commander Empfänger.

      Ansonsten kann ich mir morgen erstmal neue M4 Gewindeschneider besorgen. Habe heute zwei Stück aufgearbeitet.

      Viele Grüße

      Alex