Weserhütte W12

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    • Sodele wieder bissle was geschaft.
      Im Heckteil die Türe eingebaut. Noch verspachteln und die Türfalze abdecken.


      Die Kabine bekommt langsam ihre Form.


      Ich muss auf der Linken Kabinenseite die Plexischeibe biegen kann mir einer einen Tip geben wie ich das hinbekomme
      ich habs schon mit einem Fön versucht da hat mein Plexi sich ganz komisch angestellt es sah aus wie eine Autoscheibe nach einem Steinschlag.
      Das totale Spinnennetz, war ich zu warm. Bin Dankbar für jeden guten vorschlag.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.
    • Hallo,

      ich bin zufällig auf dieses Forum gestoßen, als ich per Google nach Weserhütte Fotos suchte. Bin auf die Weserhütte-Threads gekommen und hab mich darauf hin gleich hier angemeldet.

      Um nochmal auf das Fahrwerk zu kommen: neben O&K hatten auch Weserhütte Bagger dieses Pendelrollenfahrwerk. Gut zu sehen auch, wenn man im Netz nach Fotos von Anton Vollmer/Geisenheim sucht; der besitzt 2 W12 zur Entladung von Schiffen, einen blauen mit "Traktorlaufwerk" und einen gelben mit Pendelrollen.

      Dein Vorbild hat dagegen ein Speziallaufwerk für Steinbruchbagger(etwas abweichend von Laufwerken, wo alle Räder gleich groß sind). Da du aber verschiedene wechselbare Arbeitsausrüstungen bauen willst, ist das Pendelrollenlaufwerk somit die bessere Wahl! ;)

      MfG Rudi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rudiratzrutz ()

    • Rudiratzrutz schrieb:

      Hallo,

      ich bin zufällig auf dieses Forum gestoßen, als ich per Google nach Weserhütte Fotos suchte. Bin auf die Weserhütte-Threads gekommen und hab mich darauf hin gleich hier angemeldet.

      Um nochmal auf das Fahrwerk zu kommen: neben O&K hatten auch Weserhütte Bagger dieses Pendelrollenfahrwerk. Gut zu sehen auch, wenn man im Netz nach Fotos von Anton Vollmer/Geisenheim sucht; der besitzt 2 W12 zur Entladung von Schiffen, einen blauen mit "Traktorlaufwerk" und einen gelben mit Pendelrollen.

      Dein Vorbild hat dagegen ein Speziallaufwerk für Steinbruchbagger(etwas abweichend von Laufwerken, wo alle Räder gleich groß sind). Da du aber verschiedene wechselbare Arbeitsausrüstungen bauen willst, ist das Pendelrollenlaufwerk somit die bessere Wahl! ;)

      MfG Rudi
      DEMAG gab es auch mit Pendelrollenfahrwerk
      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Moin
      Nachdem ich am 27.4 die Elektrik im Bagger in gang bringen wollte habe ich festgestellt habe das mein Senderakku hinüber ist. So ein Dreck also neuen Ordern und der ist Endlich heute Morgen mit der Post gekommen. Also werde ich heute mal sehen was machbar ist. Bilder und wen ichs hinkrieg Video kommen.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.
    • Hallo zusammen
      Heute ging es weiter ich habe mein Modell Programmiert und es Bewegt sich
      ich hoffe mann kann es sehen
      Es ist mit dem Hendi gemacht und daher bissle Hochvormatik. Aber mann kann es sehen ich bin sehr zufrieden wie er Läuft. Jetzt noch die Funktion mit der Löffelklappe dann gehts an die Kabine.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.
    • Moin
      Ja einen trick gibt es bestimmt den muss ich nur noch finden.
      Ich tüftle gerade an einer Servo Lösung wo das seil lose durch eine öse läuft und in entladestellung dann den nötigen zug auf die Klappe bring.
      Klappt aber noch nicht so wie ich es möchte.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.
    • Wenn noch ein Kanal auf der Fernbedienung frei ist, ginge auch eine Mini-Winde, die dann halt zum Anpassen der Seillänge immer mitbedient werden muss.

      Oder vor der Winde ein Gewicht "vorschalten", welches das Seil straff hält(versteckt im Baggergehäuse).
      Bei gestrecktem Löffelstiel wäre das Gewicht am oberen Anschlag - dann kann der Löffel direkt durch Aufspulen der Winde geöffnet werden. Die Seilstraffung kann später auch für die Greiferversion angewendet werden.

    • eine andere Möglichkeit wäre, dass Seilende für die Pendelklappe am oberen Ende der Zahnstange anzubringen, somit macht es die Bewegung des Löffels mit und bleibt immer gleich lang, egal wo sich der Löffel gerade befindet. Im Bereich der Vorschubtrommel dann müsste der Servozug stattfinden. Wenn das Öffnungsseil dort durch zwei kleine Rollen mit etwas Abstand zueinander in eine gerade Linie fixiert wird und das Seil (oder eine Stange) vom Servo zwischen die beiden Rollen angreift, dann müsste das sauber funktionieren.

      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Seilbagger schrieb:

      eine andere Möglichkeit wäre, dass Seilende für die Pendelklappe am oberen Ende der Zahnstange anzubringen, somit macht es die Bewegung des Löffels mit und bleibt immer gleich lang, egal wo sich der Löffel gerade befindet. Im Bereich der Vorschubtrommel dann müsste der Servozug stattfinden. Wenn das Öffnungsseil dort durch zwei kleine Rollen mit etwas Abstand zueinander in eine gerade Linie fixiert wird und das Seil (oder eine Stange) vom Servo zwischen die beiden Rollen angreift, dann müsste das sauber funktionieren.
      Der Servozug mit der Öse ließe sich auch gut im Ausleger verstecken.

      Da aber neben anderen Arbeitseinrichtungen auch Greiferbetrieb angedacht ist, müsste man die Greiferberuhigung nochmals neu machen...
    • Morgen zusammen
      Nach langem rum Hirnen und wälzen von Bildern ist mir beim Menck was aufgefallen.
      Nämlich das die Trommel die das Seil für die Klappenverriegelung führt deutlich kleiner ist.
      Darum hab ich mal gemessen wieviel Seil wird abgerollt und wieviel bewegt sich die Zahnstange.
      Es war ein unterschied von 11mm pro umdrehung, ich denke das ist ein Teil des Problems.
      Heute Abend mal die Trommel raus Abdrehen und nochmal messen.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.
    • L.H.. schrieb:

      Morgen zusammen
      Nach langem rum Hirnen und wälzen von Bildern ist mir beim Menck was aufgefallen.
      Nämlich das die Trommel die das Seil für die Klappenverriegelung führt deutlich kleiner ist.
      Darum hab ich mal gemessen wieviel Seil wird abgerollt und wieviel bewegt sich die Zahnstange.
      Es war ein unterschied von 11mm pro umdrehung, ich denke das ist ein Teil des Problems.
      Heute Abend mal die Trommel raus Abdrehen und nochmal messen.
      Hallo Jürgen,


      beim Menck ist diese Trommel genau so groß wie das Ritzel des Zahnstangenvorschubes, dadurch bleibt die Seillänge in etwa gleich. Unterschied ist aber, dass beim Menck mit dem Seil die Löffelklappenbremse betätigt wurde mit sehr kurzem Seilweg. Ich weiß nicht, wieviel Weg benötigt wird, um den Pendelschieber zu öffnen. Das müsste man mal messen.
      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Hallo Jürgen,

      die Lösung deines Problems ist hier:

      Auf die Welle der Rückholtrommel setzt du eine Trommel mit dem genauen Durchmesser der Vorschubritzel. Diese Trommel sollte das Seil nur einlagig aufnehmen. Die Trommel ist fest mit der Rückholtrommel verbunden, macht also jede Bewegung identisch mit. Ist neben der Rückholtrommel kein Platz, kann die kleine Trommel auch anderswo hingesetzt werden, wichtig ist nur, dass sie identisch mit der Rückholtrommel dreht. Könnte man auch mit Kette oder Treibriemen verbinden. Ist der Löffel ganz ausgefahren, sollte die kleine Trommel abgespult sein.

      Das Seil auf dieser Trommel endet an der Pendelklappe. Der Weg dorthin geht natürlich über die Anlenkpunkte Ausleger und Vorschub, dort kann es ruhig leicht unterhalb aus dem Ausleger rauskommen, da im korrekten Anlenkpunkt ja die Vorschubtrommel im Weg ist.

      Auf dem Weg dorthin läuft das Seil im Maschinenhaus über eine weitere Seilrolle, diese ist an einem Servoarm gelagert. Zieht das Servo zurück, wird die doppelte Seillänge gezogen wie der Servoarm lang ist. Das müsste reichen. Zieht das Servo, bleibt ja das Seil zur Trommel einfach fixiert, da die Trommel nicht nachgibt. Der ganze Seilweg geht zum Löffel.

      Auf der Seilstrecke zwischen Vorschubtrommel und Löffelklappe würde ich mittig ein kleines Gewicht anhängen, welches das Seil ein klein wenig strafft.


      viele Grüße

      Wolfgang

      youtube.com/user/Seilbagger1
    • Hallo Wolfgang
      Ja genau das ist die Lösung.
      Nur das mein Seil in der Mitte zwischen dem Hub und Zugseil aufgerollt wird.
      Ich habe nun den Durchmesser in der Mitte auf den Gleichen Umfang wie die Zahnräder Ausen abgedreht 15 mm.
      Bild vor dem Abdrehen

      Beim bewegen von Hand siehts ganz gut aus und es gibt nur noch ein paar millimeter unterschied.
      Das Seil muss etwa 4 cm gezogen werden um die Löffelklappe ganz zu öffnen, dafür habe ich eine Rolle auf ein Robotservo gedreht.
      Das Servo muss sich bissle mehr als die Hälfte drehen um die 4 cm auf zu rollen.

      Jetzt muss noch das Gewicht an die Klappe dann hält sie auch. Hier zwei Bilder vom einem Orginal Löffel.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.
    • Hallo
      Nachdem ich im Laufe der Woche noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen habe
      ist am Sonntag der Große Test in Neuweiler bei der Gewerbeschau angesagt. Wir sind mit der IGNM bei der Firma Burkhard
      zum Fahren und Baggern und ich hoffe ich kann da einen Positiven Test Fahren wenn alles Klapt gibt es am Sonntag Abend ein Video davon.
      Grüßle
      LH
      Es gibt Menschen die meinen das sie den Ton angeben dabei Pfeifen sie nur aus dem letzten Loch.