Komatsu PC490-LC11 (Bausatz von Fumotec)

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    • Komatsu PC490-LC11 (Bausatz von Fumotec)

      Hallo Leute,


      dass hier ist mein erster richtiger Beitrag hier im Forum. Ich hoffe, ich bin hier richtig? 8o

      Nun, was soll ich sagen. Ich habe mich getraut. Ich bin eigentlich ein "Neueinsteiger" in dieser großen Modellwelt. Aber ich traue mich trotzdem an die Geschichte ran. Es sind bereits etliche Stunden
      vergangen, in denen ich andere PC490 Berichte durchgelesen habe. Man kann allein hiermit schon viele Stunden ausfüllen.


      Nach vielen E-Mails mit Frank von Fumotec sind wir auf einen Nenner gekommen. Vielen Dank hier nochmal an Frank. Theoretisch müsste sein
      Bauch durchlöchert sein. Die Antworten kamen immer innerhalb von 24 Stunden und waren sehr hilfreich.

      Etliche Pakete sind in letzter Zeit gekommen (und leider fehlen noch einige). Wie erklärt man das denn der Frau... Okay, ich hab ja - lt.
      Ihrer Aussage - jetzt schon eine Meise. Aber was soll's. Wie heisst's so schön? Männer bleiben immer Kinder. Es ändert sich lediglich der Preis des Spielzeug's.

      Es wird also ein PC 490-11 mit 5-fach Ventilblock. Scalesatz Und Steinschlagschutzkabine ist auch gleich mit dabei.
      Dazu kommt noch der hydraulische Schnell-/Schwenkwechsler und der Grabenraumlöffel (ist doch nahezu ein muss beim Schwenkwechsler)
      Allerdings kam ich nach kurzer Überlegung auf das Problem, dass damit ja die zwei Hydraulikkreise schon belegt sind.

      Ich kann nur eines dazu sagen. Es kommen noch zwei weitere Hydraulikkreise dazu. Die dazugehörige Bestellung ist so gut wie fix.

      Schon lange habe ich mich nicht mehr zu Weihnachten so gefreut, wie beim Auspacken des Paket's. Aber seht selbst:













      Der Baubericht wird schätzungsweise langsam vorwärts gehen. Das Wetter muss größtenteils für diverse Gartenprojekte genutzt werden. :sc
    • Desweiteren wurden bereits die Kettenglieder zusammengefügt:



      Fertig sieht's dann so aus:



      Nun wurden die Antriebe zusammen gesetzt:







      Nach einem kleinen Fehler von mir ging das ganze relativ einfach von der Hand. Es macht wahnsinnig viel Spaß

      Morgen werde ich - wenn erwünscht - einen ganzen Stapel Bilder einstellen. Der momentane Stand ist ja doch schon bisschen fortgeschritten. :top
    • Hallo Leute,

      Greensun schrieb:

      Sind die Knickschutzfedern auch von Fumotec? Was haben die im Innendurchmesser?
      die Knickschutzfedern sind aus der Schweiz. Mittlerweile bietet Fumotec diese aber auch an für Hydraulikschläuche mit 3 und 4 mm an. :top

      Kevin M. schrieb:

      Glaube da ist jemand sehr glücklich.
      Viel spass .
      Und wie!!! :well

      Vielen Dank für eure Antworten. ;prost


      Da der aktuelle Stand doch bisschen fortgeschritten ist, hole ich das ganze mal auf. :rolleyes:


      Weiter ging es an den Laufwerksschiffen. Dort habe ich Gewinde für die Umlenkrollenbolzenabdeckung geschnitten (ist im Bauplan so nicht vorgesehen).



      Die Trittstufen wurden passend auf die Schrauben aufgebohrt:




      Und dann habe ich mich an den Unterwagen selbst gesetzt. Die mittlere Öffnung (in der die Drehdurchführung steckt) wollte ich - wie auch andere User - verschlossen haben. Desweiteren wollte ich von den Antriebsmotoren die Kabel unsichtbar verlegen. Nach etwas Überlegerei wusste ich, wie ich das ganze löse.


      Zuerst die 4 Befestigungslöcher auf Senkkopfschrauben vorbereitet:



      Danach habe ich an den Laufwerken neue Durchführlöcher gebohrt:



      Ich habe vom folgenden Schritt kein Bild, aber aus den o.g. Löchern habe ich Langlöcher gemacht.


      Beim nächsten Bild habe ich mich an einer V2A Platte bedient. Diese habe ich grob zurecht geschnitten und auch grob an die Konturen des Unterwagens angepasst. Hierzu waren die bereits 4 Bohrungen im Unterwagen vorteilhaft, denn dort konnte ich meine Platte provisorisch anschrauben (4x schwarze Schrauben):



      Nach etwas verlorenem Schweiß sah das ganze dann so aus:





      Weiter gings dann mit den Löchern, die der Befestigung der Platte später dienen sollen. Natürlich gleich ein Gewinde geschnitten und die Bohrungen der Platte für Senkkopfschrauben vorbereitet:






      Als nächstes wollte ich den Unterwagen bzw. die Laufwerksschiffe zusätzlich erschweren. Also fing ich mit der Planung an. Als erstes habe ich mir ein Profilrohr besorgt (30x10x2).




      Dieses habe ich mir in passende Stücke zurecht geschnitten ( nachdem ja die Antriebsmotoren und die Spannvorrichtung ja ihren Platz braucht).




      Danach wurde von den Teilstücken jeweils eine Seite zugeschweißt.




      Der Hohlraum wurde mit Bleikügelchen gefüllt.




      Anschließend wurde der Hohlraum zum zweiten mal verschweißt und geschloßen. Kurz mal das ganze wiegen:



      Da die Spannvorrichtung der Kettenrolle (diese Federstreben) ja Platz brauchen, musste quasi ein Abstandshalter her, damit dies, weiterhin uneingeschränkt möglich ist.



      Anschließend alles schleifen, reinigen und mit Zinkspray behandelt über Nacht stehen lassen.Fertig bearbeitet nochmal wiegen:



      An den Laufwerksschiffen habe ich dann unterhalb der unteren Rollenbefestigungen zwei Löcher gebohrt um somit das ganze zu befestigen (schweißen). Nach dem abschleifen sah das ganze dann so aus (man kann es noch geringfügig erkennen):


      Das war es vorerst bei dieser Baustelle. Gewichtstechnisch brachte mir das ganze nicht ganz soooo viel wie ich mir erhoffte (1kg wollte ich eigentlich), aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.


      Und zu guter letzt gab es noch eine kleine Lieferung. Tadaaaaaaaa:




      Das sind die Ventile für die sechste und siebte Hydraulikfunktion.




      (...geht gleich weiter...)
    • (... und weiter gehts...)

      Ende letzter Woche habe ich einen Schwung Teile vom Lackierer bekommen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich damit sehr zufrieden. Verwendet wurde ein LKW-Lack (Farbcode: 7021). Mit der Begründung, dass dieser einen höheren Festteile-Anteil hat und somit widerstandsfähiger ist.
      Nun, in diesem Bezug bin ich Laie und vertraue da meinem Lackierer des Vertrauens. :)

      Aber seht selbst:








      Das sieht doch lecker aus. :thumbsup: Natürlich konnte ich, trotz anderer Projekte im Garten, dem Zusammenbau nicht widerstehen. Ist doch logisch, wenn fertig lackierte Teile auf den Zusammenbau warten... :thumbsup: Wenn auch nur in klitzekleinen Schritten...

      Als erstes habe ich die Lager am Unterwagen befestigt. Hierzu habe ich das ganze auf Senkkopfschrauben abgeändert (aufgrund der Platte, die zum Schluss noch drauf kommt):







      Auf dem nächsten Bild sieht man die "Langlöcher" die ich ein paar Beiträge weiter oben erwähnte (und meinte, ich hätte hierzu kein Foto), die für die Kabeldurchführung gedacht sind. Es ist zwischendrin ab und zu im Bauwahn echt schwer, rechtzeitig an Bilder zu denken. Ich bitte um Verzeihung.





      Desweiteren habe ich vom inneren Kern des Lagers die Befestigungsschrauben auch abgeändert. Hierfür bekam ich einen Tipp von einem User. Vielen Dank hierfür.
      Die Zylinderkopfschrauben (roter Kreis) wurden durch Senkkopfschrauben ersetzt. Somit umgehe ich der Gefahr, die Kabel der Drehdurchführung mit den Köpfen der Zylinderkopfschrauben abzureißen.



      So, dann habe ich die Antriebe in den Fahrwerksschiffen verbaut und die Abdeckungen montiert. Diese müssen allerdings bisschen angepasst werden, aber das ist schnell erledigt.
      Dann kamen die Antriebsturas, deren Turasdeckeln sowie die Umlenkrollen und die Tretbügel dran. Die Turasabdeckungen gefallen mir besonders.




      Die Spannrollen wollten auch montiert werden. Dazu brauche ich nicht viel zu sagen. Fertig montiert sah das dann so aus:




      Und das ganze in der Komplettansicht:





      Es ist schon toll, das Baby wachsen zu sehen.

      Das ist auch nun der aktuelle Stand des Bauberichts. :sc
      Die Tage werde ich dann am Unterwagen weitermachen und Ihn mit den Laufwerksschiffen verbinden, sowie die Elektrik im Unterwagen gebrauchsfertig machen. :thumbup:
    • Hallo Leute,

      vielen Dank für eure Antworten/Kommentare :thumbup:

      Heute ging es weiter. Wenn auch nur in seeeeeehr kleinen Schritten. Leider hat der Tag nicht 48 Stunden....


      Als erstes habe ich den Hydraulischen Schwenkwechsler angepasst. Vergleicht Bild 1 und 2, dann sollte der Unterschied auffallen. Eine Ecke würde stören, wenn der volle Neigungswinkel erwünscht wäre...





      Danach hab ich am Ausleger und dem Stiel die Fugen geschliffen um einen glatten Übergang zu bekommen:



      Die Baustellen an sich streuben sich nun in mehrere Richtungen, da ich die Teile nur einmal zum Lackierer bringen will. Das heisst, viele Dinge müssen vorher angepasst werden.
      Zunächst habe ich grob alles aufgestellt, um zu sehen, wie die Anordnung ist. Dazu auch ein Bild mit dem Akku (6.000mAh) Der Akku wird in das Heckgewicht verbaut. Diese wird auch eine Schublade bekommen.






      Das Heckgewicht ist auch ausgeschnitten. Allerdings habe ich hiervon kein Foto mehr gemacht. Die Frau sowie das Abendessen soll man nicht warten lassen...
      Dann wollte ich die Verrohrung anpassen. Dazu müssen aus den Befestigungslöchern, Schlitzlöcher hergestellt werden. Grund hierfür ist das Problem, dass die Schraubenköpfe von oben durch die Rohre nicht durchpassen...




      Das war's für heute. Frühestens Donnerstag geht es weiter. Dann kommt die Fortsetzung des Baubericht's am Wochenende..
    • Hallo, so einen Schwenk und Schnellwechsler sollt ich auch in den nächsten Tagen im Postkasten haben. Gut zu wissen das ich da gleich mal mit der Feile ran muß.

      Ich hab bei meinen den Akku hinten auf einer Halterung aus einen Aluwinkel montiert. Das Heckgewicht ausgeschnitten und mittels Magnete steckbar gemacht. Nur mal eine Idee wie es auch machbar ist.



      Manche Lösungen, so wie bei den Minischrauben für die Verrohrung, sind etwas fuzelig....

      Noch eine Frage, hast du mal die beiden Hauptzylinder des Monoauslegers zur Probe anmontiert? Da kann es sein, das bei der Grundplatte in dem Bereich wo die Zylinder sind , die Grundplatte nachgefeilt gehört. Beim kompletten absenken des Monoarms können dort die Zylinder anstehen. Außer Frank hat das schon geändert.... Und eventuell schau mal bei den beiden Hauptzylindern die Lage der unteren Löcher der Wurmschrauben an. Die sind auch nicht gut zugängich bei der Montage, die meisten PC490 Besitzer haben die Löcher "vorne" neu gebohrt.

      Gruß
      Christian
    • Hallo Christian,

      klar, viele Wege führen nach Rom (bezüglich dem Heckgewicht). :rolleyes:

      Ich glaube, die Grundplatte ist abgeändert. Kannst gerne das nachfolgende Bild ansehen:





      Lange ließ ich auf eine Fortsetzung warten, aber es ging wieder weiter. Allerdings zeige ich nur einen Auszug von dem, was bisher geschehen ist. Der Rest ist noch nicht reif für's Forum.

      Als erstes habe ich die Anschlusskabel der Antriebsmotoren verlängert. Der Grund hierfür ist, dass es aufgrund meiner Änderung der Kabeldurchführung sehr trickreich wäre, dort das ganze zu stecken...
      Deswegen die Kabel verlängert. Steckbar habe ich das ganze in der Höhe des Lagers/Drehdurchführung gemacht.



      Schön sauber Schrumpfschläuche verwenden...



      Nachdem die Kette drauf war, sah das ganze dann so aus:





      PS: Ist das "normal" das die Kette so durchhängt? Hab die Kettenspanner schon fester gestellt...
      Und so mit den Scale-Leisten seitlich an den unteren Rollen (mit abgeänderten Schrauben befestigt):





      Noch schnell den zusätzlichen Deckel von unten montieren:



      Und ab auf die Waage:








      Doch schon knappe 11 Kg... Bisher gefällt er mir wirklich sehr.

      Desweiteren habe ich mich bereits mit dem Heckgewicht befasst. Dieses habe ich schon mal grob ausgeschnitten und an der unteren Kante schon mal plan geschliffen (Grund: Schublade)



      Dann kam wieder ein Paket von Fumotec. Vielen Dank hierführ, Frank.



      Das gesinterte Führerhaus.


      Nachdem die Tür angepasst und die Scharniere montiert war, sah das ganze so aus:




      Nun hatte ich aber - wie der ein oder andere auch - das Problem, dass die Tür nicht mehr um 180° auf geht. Dem habe ich nachgeholfen. Mein Kampf begann... Für das, dass ich sonst mit minimal M4 Schrauben aus der
      beruflichen Sicht umgehe, waren M1 Schrauben schon eine Herausforderung und doch ein klitzekleines Geduldsspiel.

      Zuerst die Scharniere angepasst (abgesenkt):




      Im Anschluß sah es dann zufriedenstellend aus:



      Und auf diesem Bild habe ich mir dann noch was einfallen lassen, dass mir die Türe auch ja aufbleibt. In die Türe kam ein Magnet rein (schon toll, so ein Dremel). Mit dem Gegenmagneten in der Verkleidung hinter der Tür sollte dann die Tür offen bleiben.






      So das war's für's erste. Ein paar Rückschläge gab es anderweitig auch schon. Aber die Story und die anderen Dinge, die noch nicht ganz fertig sind, kommen demnächst.

      So und jetzt geht's lecker Eis essen!
    • Hallo Leute,

      vielen Dank euch erstmal für die lobenden Worte. :thumbup:

      Bei mir ging es wieder ein kleines bisschen weiter. Ich habe ja letztens von einigen Fehltritten berichtet.
      Am Ausleger habe ich die Löcher für die Rohrbefestigungsschrauben gebohrt. Das dumme ist nur, ich habe zweimal nicht aufgepasst und da war es schon passiert. Zwei Schrauben sind mir abgerissen.



      Klar, vielleicht denkt sich der ein oder andere "halb so wild, dass sieht im nachhinein doch eh keiner". Wie soll ich es sagen. Einzig der Gedanke zu wissen, dass dort "Pfusch" ist könnte ich nie loswerden und es würde mich jedesmal wieder ärgern, wenn ich nur dran denke. Also das beste draus gemacht. Aufgebohrt, wieder gefüllt, geschliffen und das Loch neu gebohrt. Dann sah das ganze wieder annehmlich aus:




      Am Stiel habe ich auch gleich weiter gemacht. Dort habe ich mir - wie manch anderer auch - eine Schablone angefertigt, um beidseitig an identischer Position die Verrohrung zu positionieren.




      Nachdem die Löcher gebohrt waren, sah das nun so aus:





      Dann habe ich noch den Hydraulikblock angefangen. Was bei dem Bausatz immer wieder lobenswert ist, ist die Tatsache, dass wirklich für jede Seite der Anleitung die dazugehörigen Teile in eine dafür beschrifteten Tüte gelagert sind. Das sehr Ihr ja auf dem Bild.




      Wie der Block dann fertig aussieht, zeige ich dann beim nächsten mal. Aufgrund einer kleinen Unklarheit musste ich einen Stop einlegen. Noch dazu hoffe ich, dass die Servos nach zweimonatiger Lieferzeit endlich kommende Woche ankommen.