Magom 1/14 Excavator

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    • Hi Christian,

      Glau e nicht, dass der Hydrauliktank normalerweise Druck bekommen sollte.
      Denke eher, dass es ein Befüllungs- bzw. Bedienungsfehler von mir war.
      Aktuell hb ich ihn mit der Flasche Hydrauliköl verbunden und es baut sich kein Druck auf, das würde man an der Flasche merken.
    • Hi Christian,
      Ja, ich meine einen Bedienungsfehler meinerseits. Hat sich heute wieder bestätigt, als ich beim baggern war. :top

      Ich habe mittlerweile ebenfalls das Heckgewicht bestückt. Hierzu habe ich den gesamten Bereich des Heckgewichtes mit M3x3 Stahschrauben gefüllt (Randvoll).
      Zusätzlich hatte ich noch ein paar Schrauben über, welche ich im Unterwagen versteckt habe.
      Der Bagger hat nun ein Gesamtgewicht von 11,6kg, ohne Akku.

      Auch muss ich sagen, dass das System von Magom, mit der Ober- und Unterplatte für den Oberwagen super wartungsfreundlich ist.
      Ein leichtes Lösen der Schrauben reicht, um man kann die Seitenplatten entfernen und so einfach und leicht an die Technik dahinter heran.


      Oh Mann, was für ein Tag.
      Hab heute zum ersten mal den Bagger auf dem Parcours positioniert, um Dreck zu bewegen.


      Mach einen super Eindruck.
      :well

      Zuerst hab ich nur in lockerer loser Erde rumgespielt.
      Fazit hiervon: Drehantrieb zu langsam (macht ca 6U/min), ebenso ist das Spiel des Motors etwas groß. Zu diesem Motor komm ich aber gleich noch....

      Danach hab ich den Bagger in unsere Mine gestellt,
      Hier hatte er ein schönes Plätzchen, auf festem Boden, welches ich aufgraben wollte.
      Hier mal ein Bild davon:



      Ich war positiv erstaunt, wie gut der Bagger funktioniert und mit welcher Kraft er sich in die Erde stemmt. Auch das anheben des Baggers ist für die Hydraulik kein Problem.
      Leider bin ich noch nicht so fit im Bewegen des Baggerarms, aber das wird schon noch.
      Nach ca 10Min pausenlosem Baggern hatte ich schon ein schönes Löchlein gebuddelt und hinterm Bagger einen Erdhaufen angelegt.
      :sc :]

      Die Baggerschaufel ist 11cm breit. Dies fand ich Anfangs etwas groß, jedoch muss ich nach dem heutigen Test sagen, dass diese 11cm bei festen Boden Spaß machen.
      Natürlich kommt man nicht durch härtesten Boden auf Anhieb, aber spätestens beim 2ten Ansetzen kam ich durch.
      Bei Baustellenwechsel ist es dann leider passiert.
      Die Kette ist gerissen. (Hier ist jedoch bei MAGOM HRC schon eine Optimierung im Gange... kleinere Kettenbolzen, für mehr Stabilität).

      Ich stellte den Bagger deshalb auf eine feste Position, um ein wenig zu graben.
      Leider funktionierte nach geraumer Zeit der Drehmotor des Oberwagens gar nicht mehr. ?(
      Nach genauerer Betrachtung stellte sich heraus, das der Motor noch gut, dessen Getriebe jedoch nicht mehr funktional ist.

      Aus diesem Grund habe ich dann den Baustelleneinsatz beendet.
      Hier noch ein paar Bilder von einem richtig schönen Schwertransport um die Mine des Indoorparcours Süddeutschland in Sigmaringen Dorf.

















      So, das Beste folgte bekanntlich zum Schluss:
      Der Indoorprcours Süddeutschland hat zur Zeit ein paar gleichgesinnte Modellbaufreunde aus Italien zu besuch.
      Bei dem heutigen sehr interessanten Fahrtag fanden natürlich die ein oder anderen Ideen-, Technik- und Erfahrungsaustausche statt.
      Einer der italienischen Freunde hat mir hierbei an seinem Bagger eine sehr interessante Sache gezeigt.
      :!: Er hat den Kettenspanner mit einer leichteren Feder ausgestattet, sowie dem Kettenantrieb eine Sicherung verpasst.
      Der leichtere Kettenspanner soll verhindern, dass Steine die Kette sprengen, indem der Kettenspanner leichter platz macht für Steine.
      Die Sicherung des Antriebs soll verhindern, dass der Motor gewaltätig die Kette zum Brechen bringt.

      ?part Ich denke, dass gerade die Sicherungen eine super Lösung sind. Werde dies bei mir auch umsetzen.

      Als Drehmotor für den Oberwagen wurde soeben ein RB35 mit 10U/min bestellt, also fast doppelt so schnell, wie bisher.
      Ebenso haben die RB35-Motoren nicht so viel Spiel, wie der bisher verwendete.

      Habt ihr noch Tips oder Ideen für mich?
      Möchtet ihr etwas bestimmtes über den Bagger wiessen?
      Einfach Fragen... :welc
    • Hallo Xaver

      Der Bagger sieht ja super aus. Mir gefällt er sehr gut, nun meine Fragen:
      Welches Maß hatt der Bagger mit ausgestrektem Arm.
      Wie groß ist eigentlich der Tank an der Pumpe Länge,Höhe,Breite und wievierl hatt da Platzt.
      Welche Maße hatt dein Steuerventil.
      Hast du deine Anschlüße an den Zylindern umgebaut weil mann bekommt sie nur wo die Anschlüße an der Seite sind. :top
      Gruß Richard
      :bns :suptr IG Modellbau Innergebirg :suptr
    • Hi Torsten,

      Ich habe bei CAT hierzu mal geschaut.
      von den Maßen (Schaufel, Fahrwerk, Armreichweite und Gehäuse) könnte es ein CAT 329E sein.
      Der Aufbau ist jedoch von der Optic etwas anders.
      Er ist etwas klobiger, wie ein Komatsu oder Volvo.
      Was mirhierbei gefällt ist, dass man ca 1,5mmbreite hat, um den Oberwagen optisch an seinen Wunsch anzupassen.
      diese 1,5mm sind der Rand der Nut in der Oberen- und Unteren Platte des Oberwagens.

      Hierzu werde ich mal heute Abend ein zwei Bilder reinstellen, damit man es sich besser vorstellen kann.

      Die selbst gebauten Seitenplatten kann man dann entweder an den Originalen gefeytigen (kleben oder Schrauben), oder man kann sich neue eigene Halter bauen und diese mit den Seitenteilen verbinden ( Das habe ich vor).
    • Hi Richard,
      Sry hatte deine Post übersehen.
      Maße mess ich nachher und stell sie rein.
      Die Anschlüsse hab ich nicht umgebaut, das klappt prima so wie sie sind.
      Die normalen PA-Schläuche von Landefeld (4x2,7mm) sind jedoch etwas starr.
      Falls ich dort nochmal bestelle, werde ich die flexibleren verwenden.

      Hi Christian,
      hmm naja schwer zu sagen, gefühl wird das Öl deutlich warm.
      Druck hat sich nun keiner mehr im Tank aufgebaut.
      Ich habe aber auch nur ca 30 Minuten gebaggert.
      Für längere Einsätzewäre ein größerer Tank bestimmt notwendig.
      Hier würde glaub ich aber auch ein Tauch des von Magom verbauten Tanks zu einem mit etwas mehr Volumen ausreichen.
      (Geschätzt ca 100 bis 150mL).
    • So nun aber..
      Ich hab grad vorher gemessen.
      Ich habe immer von der hintersten Baggerkante gemessen, diese ist 22.5cm vom Drehpunkt des Baggers entfernt.

      1, Ausgestreckte Baggerlänge: 98.4cm


      2, Angewinkelter Baggerarm, senkrecht zum Boden (Maß bis Schaufelkante): 63cm


      3, Transportposition des Baggers:
      Aussenkante zu Aussenkante: ca.78.5cm
      Hinterste Kante bis zum Schaufelbeginn: 46cm.


      Bild 4, 5 und 6 zeigen die Seitenplette.
      Wenn man die Schrauben auf Bild 8( bei den Spitzen der Klammern), leicht löst, kann man die seitlichen Gehäuseplatten verschieben, bzw. Entfernen.
      Hoffe ihr versteht was ich damit meine.
      Zu beginn fand ich diese Art von Gehäuseaufbau nur Praktisch für einen Eigenumbau.
      Nach den ersten Pannen und Einstellungsproblemen hingegen, finde ich diese Möglichkeit super.

      Bild 4 zeigt die Seite recht des BAggerarms, wo ich den Akku verstecke.
      Um diese Platte zu lösen reicht eine Schraube zu lockern.
      4,

      Bild 5 zeigt den aufgeschobenen Seitenbereich am Ende des Akkufaches. Der rote Schrumpfschlauch enthält meine Antenne.
      Dahinter versteckt sich ein Teil der Elektrik.
      5,

      Auf Bild 6 sieht man noch mehr des seitlichen Bereiches.
      Man kann schon den Drehmotor erkennen, welcher so leicht zugänglich gemacht wird.
      6,

      Auf Bild 7 kann man den Absatz erkennen, welchen ich evtl Später nutze, um ein Randloses Gehäuse für den Bagger zu erstellen.
      Ich plane jedoch, die aktuellen Seitenplatten durch neue Halter zu ersetzen, um mehrere Möglichkeiten zu haben.
      7,

      Bit den hier dargestellten 4 Schrauben kann man die gesamte obere Deckplatte des Oberwagens entfernen.
      Bei lösen dieser Schrauben kann man schon die Seitenteile entfernen.
      Sehr praktisch für Einstellungsarbeiten.
      Bei geöffneter Motorabdeckung kann man links die Hydraulikpumpe erkennen ( Motor ist links oben unterhalb der Oberplatte.
      In der Mitte der geöffneten Motorplatte erkennt man den Ventilblock mit den Servos, darüber die 3 CTI Thor 15Li für den Ketten-, bzw Drehmotor.
      Der schwarze Klotz auf dem Ventilblock ist der noch nicht befestigte Emcotec Magnetschalter.
      8,

      Sobald der neue Drehmotor verbaut ist, wird die Elektrik ein wenig schöner verlegt, sowie ein paar Leuchten eingebaut.
      Für die Beleuchtung habe ich mir schon von Magom die Scheinwerfer für den Arm besorgt.
      Zusätzlich kommen noch 2x 3mm LEDś an das Führerhaus.
      Eventuell kommt noch ein Scheinwerfer an den Baggerstiel, mehr Licht wäre aber meiner Meinung nach zu viel.
      Die Option auf eine rundum Partyleuchte lass ich mir jedoch offen, bin jedoch kein Fan von dem gefunzel..
      Als Schaltbaustein, wird hier ein CTI Baustein verwendet werden.

      So nun noch die Maße des Tanks:
      Außenmaße: 57x32x20 ohne der Halbkreis,
      Außenmaße: 57x47x20 mit dem Halbkreis.

      Und die Maße des Ventilblocks:
      Außenmaße ohne Servo, ohne Schlauchanschlüsse (BxHxT): 60x 40x 40mm
      Außenmaße ohne Servos, mit Schlauchanschlüssen: 70x 50x 50mm
      Außenmaße mit Servos, mit Schlauchanschlüssen: 70x 50x 95mm
    • Hi Christian,
      genau diesen meinte ich.
      Bei Magom waren PU- Schläuche dabei, diese waren auch schön flexibel.

      Ich habe momentan diese hier:
      landefeld.de/artikel/de/polyam…lle/PA+4X2%2c7+SCHWARZ-25

      Hatte zu Beginn bei Magom 2m Schlauch mitbestellt.
      Diese haben jedoch nur für den Arm gereicht.
      Aktuell habe ich gesamt ca 4,5m verbaut.
      Allerdings habe ich viel Reserve gelassen, da erst jetzt nach den ersten Tests die Elektrik ordentlich verpackt wird und anschließend die Schläuche sauber verlegt und gekürzt werden können.
      Danak werden es ca 3,5m Gesamt sein.
    • Hallo Zusammen,

      Gestern gab es überraschenderweise wieder etwas neues.
      Der Postbote hat mir ein Päckchen mitgebracht.
      Unter jeder Menge Verpackungsmaterial, kamen drei Luftpolsterpäckchen zum Vorschein!
      Und darin war das:

      1,

      Wurde vor kurzer Zeit von Christian(csteika2007) angeschrieben.
      Er hat mir passend zum MAGOM HRC 1:14 Bagger folgendeBauteile zur Verfügung gestellt:

      - mechanischer Schnellwechsler
      - Adapterplatte zum Verwenden für die Standard Schaufel
      - Reißzahn mit Adapter für den mechanischen Schnellwechsler

      2,

      Die Bauteile sind sauber gearbeitet, haben keinen Grat mehr und wurden Sandgestrahlt geliefert.
      Die Verarbeitung ließ mich wirklich staunen.
      Aber seht selbst:

      3,

      4,

      Der Schnellwechsler ist mit einem Federnden Stift versehen, welcher zum Wechsel der Werkzeuge nur etwas reingedrückt werden muss.
      Der Anbau der Werkzeuge geht schnell und leicht von der Hand.
      Leider hat heute die Zeit nicht gereicht, die Schaufel mit der Adapterplatte auszustatten, deshalb konnte ich nur den Reißzahn testen.
      Dieser sitzt sicher und fest in dem Schnellwechsler.

      5,

      6,

      7,

      8,

      9,

      10,

      11,

      12,

      13,

      14,

      15,

      Ich war sehr überrascht, wie einfach der Reißzahn sich in den Boden bohrte.
      Die Form des Reißzahnes macht es möglich, durch den Reißzahnwinkel sich selbst in den Boden zu ziehen.
      Schon die kurze Testphase machte richtig Spaß.

      So langsam wirdś bei mir auch mit der Bedienung des Baggers.

      Heute wird erst einmal die Schaufel umgebaut, damit diese nun auch schnell an- und abgedockt werden kann :thumbsup:

      Ebenso hab ich schon Material besorgt um einen eigenen Hydrauliktank für den Bagger zu bauen.
      Auch wird der standard MAGOM-Tank entfernt, da dieser mit den Schwingungsdämpfern an der Oberplatte ansteht und wieder viel Lärm erzeugt.
      Ebenso wird die Lagerung der Hydraulikpumpe mit den Schwingungsdämpfern umgebaut.
      Der 90° Winkel am Baggerarm tröpfelt auch noch leicht vor sich hin, dass sollte bis Sonntag auch Geschichte sein...
    • Ein schönes Wochendende geht leider schon wieder zu Ende.

      Aber es war ein erfolgreiches Wochenende für den Magom Excavator!
      Hab die Schaufel an den mechanischen Schnellwechsler angepasst.
      Ebenso hab ich noch einige andere Neuerungen durchgeführt, aber dazu später mehr...

      Hier mal ein Bild der Werkzeuge nach dem heutigen Arbeitseinsatz:

      1,

      Wie man sieht, musste die Schaufel schon ganz schön leiden.
      Der Reißzahn hat sich sehr gut bewährt. Mit Ihm bekommt man sogar kleine Wurzeln bis zu 4mm durchgerissen.

      2,

      Die Testerde war normaler Gartenboden mit Wiesenbewuchs.
      Ebenfalls war die Erde so naß, dass noch nach dem harten Arbeitseinsatz die Erde an der Schaufel klebt.

      3,

      So, nun zu den anderen Neuerungen.
      Ich hab es endlich geschafft, einen neuen Hydrauliktank zu basteln.
      Der Tank wurde aus 4mm Plexiglasresten verklebt.
      Hatte mich hier im Forum informiert, wie man am besten einen Hydrauliktank selbst baut.
      Die Tipps waren sehr hilfreich. Mit dem Plexiglas und Sekundenkleber hab ich einen guten Tank hinbekommen.
      Der Tank hat folgende Außenmaße: (B x H x T) [mm]: 40 x 60 x 80

      Im Tank sind ca. 100mL Hydrauliköl eingefüllt.
      Ebenso hab ich den alten Tank gedreht.
      Die Eingangslöcher des alten Tanks wurden mit Madenschrauben M5 verschlossen und gedichtet.
      Die ehemalige Öleinfüllschraube wurde mit Hydrauliknippel versehen und dient nun als Zulauf für das ÖL.
      Am obersten Punkt des alten Tanks habe ich ein M3-Gewinde gebohrt, welches zum Entlüften dient.

      Der neue Tank wurde auch mit einem Entlüftungsfilter versehen, das ist das Einzigste, was man vom neuem Tank von Außen sehen kann.
      Findet ihr ihn?

      4,

      Genau, der Filter ist am hinteren rechten Eck der Fahrerkabine.

      Ansonsten wurde beim Bau des Tanksdarauf geachtet, dass die Ölrückläufe vom DBV und vom Ventil nicht in den Tank sprudeln, sondern unter Öl zurückgeführt werden.
      Zum Befüllen des Tanks habe ich ein M5 Gewinde in die obere Platte gebohrt.
      Dieses Loch wurde nach dem Befüllen ebenfalls mit einer M5 Madenschraube verschlossen.

      5,

      Die Hydraulikpumpe wurde von mir mit dem Schwingungsdämpfern von Conrad befestigt. Hab die Version mit 7mm Puffer verwendet, aber trotzdem stand der original Hydrauliktank an der Oberplatte an.
      Durch das Drehen des Tanks war dann auch genug Platz zur Oberplatte.
      Nun hört man kaum noch etwas von der Pumpe. Sogar mein CTI-Radlader ist lauter als der Bagger.
      Die größe des Tanks müsste nun ausreichend sein.
      Habe heute ca. 1Std. pausenlos gebaggert.
      Hauptsächlich mit ca. 14 Bar Arbeitsdruck, manchmal auch bis zu 18Bar, jedoch nur selten.
      Das Öl wurde hierbei nicht spürbar warm, anders als nur mit dem originalen Tank....

      Auf Grund des Plexiglastanks bin ich nun am überlegen, ob ich ein von Außen sichtbares Schauglas montieren werde.
      Aber zuerst wird nun die Beleuchtung und die Kabine angegangen.
      Auch mein 90°Winkel am Monoausleger muss nochmal erneuert werden.
      Danach erst geht es an die Außenoptik des Oberwagens.
      Die Broschüre von CAT war hierzu bereits schon sehr hilfreich.