Projekt 4 - Diorama XXL

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    • Hallo zusammen,

      die Brücke ist eingebaut. Da ich mir in den Kopf gesetzt habe, dass ich mit meinen 100kg auf den Strassen laufen können will, war auf der Steinbogenbrücke mit Schrankrückwand nix mehr zu machen. Also habe ich auch hier wieder eine 16mm Spanplatte mit entsprechenden Stützen verbaut. Da man die Brücke nur von vorne sieht habe ich auf der Rückseite etwas gemogelt und nicht alles nach hinten verbreitert, sondern nur die Fahrbahn. Auch wenn die Brücke nun komplett anders aussieht als vorher bin ich zufrieden. Aus der typischen Flussbrücke wurde ein Uferstück, aber so kann ich sie wenigstens gebrauchen. Die Bergstrecke endet genau auf der Brücke. Die Kreuzung ist so groß, dass auch Tamiya Modelle von der Bergstrasse in beide Richtungen abbiegen können. Es bleibt aber immer eng! Das sieht dann so aus.















      Die Unterkonstruktion werde ich später noch mal beschreiben…Da ich auf dem Weg zur Uferstrasse immer wieder Kleinigkeiten vergessen oder auf später verschoben habe, war nun der Punkt erreicht, wo ich Flickarbeiten machen musste. Die Madonna war nur der Anfang. Die Rückseite der Wassermühle: hier wurde der „Garten/Steingarten“ angelegt und auch die Einfahrt musste angelegt werden; hier habe ich den alten Fahrbahnbelag der Steinbogenbrücke verwendet.





    • Damit Fahrzeuge die hier rein fahren nicht gleich in die Tiefe stürzen habe ich einen Baum gepflanzt; zur Not muss er größere Unfälle verhindern. Dann konnte das Haus fest eingebaut werden. Es hat eine normale 220V Lampe bekommen. Die Wasserräder waren schon ein größeres Problem. Die ewige Frage: Wasser oder nicht? Da ich schon vor der Mühle die Bahnstrecke baue, war es Zeit auch hier eine Entscheidung zu treffen. Also kein Wasser! Es wäre möglich gewesen, aber eben auch viel Wartungsarbeit. So haben die Räder einen 220V Grillmotor bekommen. Der Antrieb sitzt unter der Platte und die beiden Räder werden per Keilriemen gedreht. Das „Wasser“ fließt dann im Graben weiter und wird vorn an der Plattenkante zum Wasserfall – hier muss ich mir noch was einfallen lassen und etwas in Sachen Gießharz dazulernen. Eine kleine Brücke, ein Kaninchenstall und ein Klohäuschen füllen den kleinen Hof. Alles Teile aus dem Krippenzubehör.







      An dieser Stelle musste ich nun auch noch die anderen unterwegs vergessenen Kleinbaustellen reparieren. Die komplette Bergstrasse hat nun einen Asphaltbelag, die Einfahrt zur Windkraftanlage ist befestigt und das Gelände der Windkraftanlage hat seinen Felsrand bekommen. Ein alter Gitterzaun ist auch gesetzt. Die „Grünflächen“ zwischen den Strassen sind dicht, die Bergwand hat keine weißen Löcher mehr, die Bäume sind fest. Das Gleisbett für die Feldbahn (Waldbahn) ist fest montiert und eingeschottert werden. Der Tunnel hat sein Portal bekommen und Kleinteile wie Leitpfosten und Zäune sind gesetzt und Grünzeug ist verstreut.

















    • Mit den Strassen komme ich gut voran, da sieht man, dass man weiterkommt, aber dann kommt immer wieder etwas, was aufgearbeitet oder umgebaut werden muss. Die Windkraftanlage. Das Ding steht auf einem Metallgestell, dass vor dem Einbau etwas verändert werden musste.





      Es ist nun fertig montiert und das Gelände hat eine Platte bekommen und wurde eingezäunt.Das Metallgestell hat eine Halterung auf die der Mast geschraubt wird. Der Kopf ist fest mit dem Mast verbunden und musste leider aufgeschnitten werden, da die Narbe wackelte (Lager gebrochen) und ich mir in den Kopf gesetzt hatte, dass das Ding einen Antrieb braucht. Also erst mal wieder kaputt machen. Das wird noch etwas dauern und so geht es an anderer Stelle weiter.Hab ja genug Ecken wo ich bauen kann
    • Am rechten Anlagenrand unterhalb der Wassermühle wird die Uferstrasse im rechten Winkel über eine weitere Brücke in Richtung Hafen abbiegen. Auch diese Brücke steht seit Jahren unter einer Folie bereit für den Einbau. Ich habe sie mal aus der Bucht gefischt. Eigentlich ein Modell von den Panzerbauern, aber bei mir wird sie zivil eingesetzt. Lediglich der zerschossene Straßenbelag wird „nach Kriegsende“ ausgebessert. Wie die meisten Brücken so ist auch diese Brücke zu schmal. Auch wieder eher einspurig. Da ich keine Lust habe auch diese Brücke zu zerschneiden wird sie so eng bleiben. Ich werde das Problem mit einer Baustellenampel von Rötzsche Modellbau lösen. Hier ein paar Bilder der Brücke.











      und hier an ihrem künftigen Standort







      Es gibt noch viel zu tun

      Gruß

      Peter
    • Hallo zusammen

      Danke für die Blumen :dan

      Heute wollte ich den Übergang von der Steinbogenbrücke auf die nächste Brücke in Angriff nehmen. Nachdem mir nicht wirklich etwas Sinnvolles einfallen wollte, habe ich mich ans andere Ende der Bergstrasse begeben und mich dort ans Werk gemacht. Hier hatte ich ja mit Modul 1 angefangen und dann nach links weitergebaut. Rechts war nur die Bodenplatte für die nächste 180 Grad Kehre um die Maurer herum. Leider ist der Straßenbelag sehr staubsaugend. Also erst mal Dreck und Krümel wegmachen. Die Bergwand entstand wieder aus Korkeiche, nur diesmal hatte ich keine Lust auf Bauschaum und lange Wartezeit und so habe ich die Korkstücke auf ein U aus Holzplatten geschraubt. Geht auch! Die Spalten und Löcher habe ich nur mit Islandmoor ausgestopft. Ich hatte mir mal wieder eine Kiste gekauft, aber leider Müll. Nass, angegammelt und nur kleine Stücke. Zum Glück hatte ich noch eine Kiste vom letzten Norwegenurlaub. Straßenbelag wie gehabt aus Antirutschmatte. Die Bergwand zwischen dieser Spitzkehre und dem Gelände der Windkraftanlage habe ich auch soweit fertig. Diesmal kamen Korkplatten zum Einsatz. Bisher konnte ich das Baumaterial immer aus meinem Archiv nehmen, aber so langsam geht mir das Baumaterial aus. Meine Granitzaunpfosten sind nun alle verbaut und auch der letzte schöne Baum ist gepflanzt. Ich werde also wieder Bäume machen müssen – darauf hab ich auch Bock… An den Rändern fehlt noch etwas Bodenbelag; wird wieder Plattenmoos und ist bestellt – vielleicht zum Wochenende…

      Hier nun die Bilder

























    • Ein Sturm hat zwei Bäume umgeworfen…



      Zu guter letzt habe ich mir dann doch noch die Brückenverbindung vorgenommen. Hier muss ich etwas Platz lassen für die Bahnstrecke, aber es wird wohl passen. Die Brückenbreite nervt mich immer noch, aber der Umbau wird zu aufwendig.



      Egal wie und wo ich weitermache, nun kommt das schlimmste Problem. Ich muss den unebenen Hallenboden irgendwie ausmessen und darauf eine ebene Fläche bauen. Mal sehen was Lasertechnik so kann.

      Gruß

      Peter
    • Hallo zusammen

      Plattenmoos ist angekommen und die Böschung zur Bahnstrecke ist nun grün und ich konnte die Gleise einschottern. Komisches Zeug. Frisch aus der Tüte pechschwarz und nach ein paar Stunden dann hellgrau.







      Der Schotter ist nicht weiter befestigt. Ich hoffe, dass ich die Gleise nie wieder hochnehmen muss…



      Wenn ich mit einer Ecke nicht weiterkomme, dann hat das meistens seinen Grund. Die Ecke mit den beiden Brücken hat mir von Anfang an Kopfzerbrechen bereitet und wurde irgendwie nicht mein Ding. An keiner Stelle bin ich öfter weggelaufen als hier.



      In meinem Kopf steckte etwas anderes. Im holländischen Sneek gibt es ein Wassertor. Eine Art Brücke unter der kleine Schiffe und Boote in den Binnenhafen kommen.



      Im Modell würde das dann so aussehen



      Anders als im Original, wo der Weg durch das Tor Fußgängern und Radfahrern vorbehalten bleibt, könnte ich daraus eine Strasse von der Uferstrasse in den Hafen machen. Ich denke, die Idee könnte mir gefallen…

      Gruß

      Peter